Фондові лекції викладачів факультету іноземної філології - Частина V - 2017

РОЗДІЛ 1. Лекції з дисциплін мовознавчого циклу і методики їх навчання

Г. В. Фоміна, кандидат філологічних наук, доцент

Das alrhochdeutsche phonoloqische Systeim. Die althochdeutsche Lautverschiebunq

Дисципліна: Історія німецької мови.

Вид лекції: тематична лекція з елементами бесіди.

Дидактичні цілі:

Навчальні: усвідомлення базових понять історії німецької мови для формування самостійності в аналізі історичних особливостей розвитку й існування німецької мови.

Розвиваючі: навчити осмислювати здобуті знання, проводити аналіз поставленої проблеми, забезпечити мотивацію та інтерес до історії німецької мови.

Виховні: формувати науково-матеріалістичний світогляд, викликати інтерес до предмету, що вивчається.

Міжпредметні та міждисциплінарні зв'язки: лінгвокраїнознавство та лексикологія німецької мови, інтерпретації художнього тексту, культурологія, психологія, філософія.

Основні поняття: der kombinatorische Lautwandel, der Ablaut, der i-Umlaut, die althochdeutsche Lautverschiebung, die Gemination. Наочність: дидактичні матеріали - таблиці.

Theoretische Fragen

1. Die Hauptcharakterzüge des althochdeutschen phonologischen Systems. Der althochdeutsche Vokalismus.

2. Kombinatorischer Lautwandel.

3. Der Ablaut.

4. Der i-Umlaut.

5. Der althochdeutsche Konsonantismus.

6. Die zweite (althochdeutsche) Lautverschiebung.

7. Die Gemination.

Literaturverzeichnis

1. Бублик В.Н. Історія німецької мови. Навчальний посібник для студентів вищих навчальних закладів / В.Н. Бублик. - Вінниця : Нова книга, 2004. - 272 с.

2. Левицький В.В. Історія німецької мови. Посібник для студентів вищих навчальних закладів / В.В. Левицький. - Вінниця : НОВА КНИГА, 2007. - 216.

3. Левицький В.В. Основи германістики / В.В. Левицький. - Вінниця : Нова книга, 2006. - 520 с.

4. Левицький В.В. Практикум до курсу «Вступ до германського мовознавства» / В.В. Левицький, С.В. Кійко. - Вінниця : Нова книга, 2006. - 264 с.

5. Рахманова, Н.И. История немецкого языка. От теории к практике [Текст]: учебное пособие / Н.И. Рахманова, Е.Н. Цветаева. - Москва : Высшая школа, 2004. - 334 с.

6. Moskalskaja O.I. Deutsche Sprachgeschichte (Москальская О.И. История немецкого языка). Учеб. пособие для студ. лингв. ун-тов и фак. ин. яз. высш. пед. учеб. заведений / O.I. Moskalskaja. - M. : Издательский центр «Академия», 2003. - 288 с.

Текст лекції

1. Die Hauptcharakterzüge des althochdeutschen phonologischen Systems. Der althochdeutsche Vokalismus

Das Althochdeutsche ist keine einheitliche Sprache, sondern die Bezeichnung für eine Gruppe westgermanischer Sprachen, die südlich der sogenannten «Benrather Linie» gesprochen wurden. Diese Dialekte unterscheiden sich von den anderen westgermanischen Sprachen durch die Durchführung der zweiten (oder hochdeutschen) Lautverschiebung. Das Althochdeutsche erbte vom Altgermanischen:

- den festen Wortakzent auf der Stammsilbe: geban «geben», zwi- falön «zweifeln»;

- den Ablaut, der sowohl im Althochdeutschen als auch in der deutschen Gegenwartssprache die Formenbildung der starken Verben prägt;

- Den grammatischen Wechsel d -t, h - g, f - b, s - r: ziohan - zöh - zugum - gizogan; snidan - sneid - snitum - gisnitan.

Querschnitt durch das System der Vokalphoneme des Althochdeutschen im IX. Jahrhundert:

Kurze Vokale: a, e, e, i, o, u:

a

ahto «acht», tag «Tag»;

e (=germ. e)

erda «Erde», berg «Berg»;

e (umgelautetes a)

alt - Komp. eltiro «älter», gast - Pl. gesti «Gäste»;

i

ih «ich», bintan «binden»;

o

ofto «oft», honag «Honig»;

u

unser1 «unser», turi «Tür»

In den althochdeutschen Handschriften werden die beiden e-Laute meistens nicht unterschieden, erda(e) und gesti(e); doch ist anzunehmen, dass das e geschlossener gesprochen wurde als das e, so dass man sie als zwei verschiedene Phoneme betrachten soll. Neben der Schreibung e sind für beide Phoneme auch die Schreibung ae anzutreffen, z. B. aerdha «Erde», aerbio «Erbe».

Lange Vokale: ä, e, i, o, ü:

ä

äno «ohne», släfan «schlafen»;

e

era «Ehre», seo «See»;

Ї

is «Eis», min «mein»;

o

ora «Ohr», hoh «hoch»;

ü

üf «auf», tüba «Taube».

Die Länge der Vokalphoneme wurde manchmal durch Verdoppelung, z. B. gitaan «getan», leeran «lehren», durch den Zirkumflex oder den Akut, z. B. gitän, lerän; gitän, lerän wiedergegeben. Meist werden sie aber in den althochdeutschen Handschriften überhaupt nicht angegeben. Diphthonge: ei (ai), ou (au),iu, io (eo, ie), uo (ua, oa), ia (ea, ie):

ei (ai)

ein «ein», heitar, haitar «heiter»;

ou (au)

ouga «Auge», gilouben, chilauben «glauben»;

iu

liut «Volk», biugu «(ich) biege»;

io (eo, ie)

diot, deot, «Volk», biogan, beogan, biegan «biegen»;

uo (ua, oa)

guot, guat «gut», buoh, buah «Buch»;

ia (ea, ie)

hiar, hear, hier «hier».

Die ahd. Diphthonge haben eine spezifische Lautung: sie werden aus zwei kurzen Bestandteilen gebildet, von denen der erste stärker betont wird als der zweite (dieser ist eigentlich ein Gleitlaut), also, ahd. brief ist als (bri-ef) zu sprechen.

Die germanischen Diphthonge ai und au konnten in lange Vokale übergehen. Germ. ai wurde zu e vor den Konsonanten h, w, r und im Auslaut, sonst ging er in den ahd. Diphthong ei über: got. maiza - ahd. mero (mehr); got. sai - ahd. se (See); aber: got. stain - ahd. stein (Stein).

Germ. au wurde zu o, sonst ging er in den ahd. Diphthong ou über:

got. auso ahd. - ora (Ohr);

aber: got. augo - ahd. ouga (Auge);

Das germanische lange e wird meistens zum ahd. ea > ia > ie, das lange ö zum ahd. uo:

got. her - ahd. hiar > hier (hier);

got. fotus - ahd. fuoz (Fuß).

2.Kombinatorischer Lautwandel

Unter dem kombinatorischen Lautwandel versteht man vor allem die Ergebnisse einer regressiven Assimilation, d. h. Veränderungen der Stammsilbenvokale unter dem Einfluss der nachfolgenden Vokale. Die wichtigsten Erscheinungen dieser Art sind:

- Hebung des e zu i vor der Verbindung Nasal + Konsonant, vor einem i (j) oder u in der Folgesilbe:

lat. ventus - ahd. wint (Wind);

ahd. erda - irdisk (irdisch);

- Senkung des i zu e vor a, e, o. Dieser Prozess sowie der folgende wird manchmal auch Brechung genannt:

lat.piper - ahd.pfeffar (Pfeffer);

- u wird zu o, wenn in der Folgesilbe die Vokale a, e, o stehen:

ahd. hulfum - giholfan (halfen - geholfen);

- der germ. Diphthong eu wird zu eo. Dies kommt vor a, e, o in der folgenden Silbe vor:

ide. teuta - ahd. deot(a) (Volk).

3.Der Ablaut

Ablaut (auch Apophonie) wird ein Wechsel des Vokals innerhalb etymologisch zusammengehöriger Wörter oder Wortteile genannt. Im Fall der indogermanischen Sprachen lässt sich der Ablaut durch die Akzentverhältnisse im Urindogermanischen erklären. Der Begriff wurde 1819 von Jacob Grimm in die Sprachwissenschaft eingeführt zur Bezeichnung des regelmäßigen Wechsels im Stammvokal bei der Flexion der germanischen starken Verben. Dieser Ablaut geht bereits auf die indoeuropäische Ursprache zurück und zeigt noch in den meisten indogermanischen Sprachen seine Nachwirkungen.

Unter dem Begriff «Ablaut» versteht man den regelmäßigen Wechsel bestimmter Vokale in den Wörtern, die sich im etymologischen Zusammenhang befinden. Dieser Terminus wurde von Jacob Grimm eingeführt. Der Ablaut ist bereits im Paradigma des ide. Verbs als Mittel der Formenbildung sowie im System der Wortbildung belegt. Es sind zwei Arten des Ablauts zu unterscheiden:

- Der quantitative Ablaut. Damit wird der Wechsel eines kurzen Vokals (z. B. e, o, i) mit einem langen Vokal oder mit Null (Schwund des

Vokals) gemeint: ahd. ritan - ritt, nam - nämum (ä ist aus germ. e entstanden), auch ukr. беру - брав. Dementsprechend unterscheidet man drei Stufen des quantitativen Ablauts: eine Normalstufe (der Vokal ist kurz), eine Dehnstufe (der Vokal ist lang) und eine Schwundstufe (der Vokal schwindet).

- Der qualitative Ablaut. So wird der Wechsel der Vokale verschiedener Qualität (meistens e/a < ide. e/o) innerhalb des gleichen Wortstammes genannt, z. B. ahd. neman - nam, biogan - bong.

4.Der i-Umlaut

Der Begriff Umlaut wird in unterschiedlicher Weise benutzt:

- für eine bestimmte Art der Veränderung eines Vokals in den germanischen Sprachen mit Ausnahme des Gotischen: a-Umlaut, i-Umlaut und u-Umlaut. Vom Umlaut zu unterscheiden ist der Ablaut, der eine andere etymologische Herkunft und Funktion hat.

- für spezielle Buchstaben im deutschen Alphabet, mit denen die entsprechenden Laute des Neuhochdeutschen dargestellt werden, die sprachgeschichtlich allesamt i-Umlaute sind: ä, ö, ü und der Zweilaut äu.

Der Name Umlaut rührt von Jacob Grimm her, der auch den Ausdruck Brechung für den a-Umlaut erfand.

Der Umlaut ist ein assimilatorischer Lautwandel unter dem Einfluss des i oder j der folgenden Silbe. In ahd. Zeit wurde nur das kurze a vor i(j) umgelautet, in mhd. Denkmälern aber auch die anderen umlautfähigen Vokale (o, u).

Um 750 beginnt die Umlautung des kurzen a zu kurzem e (in den historischen Grammatiken als e bezeichnet):

gast - gesti (Gäste);

lang - lengiro (länger).

Der Umlaut a > e trat nicht ein:

1. Vor den Konsonantenverbindungen ht, hs, lw, rw (ahd. nahti, wahsit - nhd. Nächte, er wächst)

2. Vor den Konsonantenverbindungen /, r + Konsonant und vor h (ahd. altiro - nhd. älter).

Primärumlaut. Unter Primärumlaut versteht man die Umwandlung von kurzem a zu e. Dieser Umlautungsprozess beginnt ca. um 750 und ist im IX. Jhd. im wesentlichen abgeschlossen. Er erfasst auch die übrigen westgerm. Sprachen.

5.Der althochdeutsche Konsonantismus

Querschnitt durch das System der Konsonantenphoneme des Althochdeutschen.

f (v)

fater, vater «Vater», fogal, vogal «Vogel»;

p

plagen «plagen», späti «spät»;

b

berg«Berg», boum «Baum»;

pf (ph)

pflanza, phlanza «Pflanze», apful, aphul «Apfel»;

th, dh

ther, dher «der», thionon, dionon «dienen»;

t

tiufi «tief», tot «tot»;

d

dri «drei», diot, thiot «Volk»;

z [ts]

zit «Zeit», zuo «zu»;

s

sunu, sun «Sohn», sunna «Sonne»;

z (zz)

thaz «das», wazzer «Wasser»;

h (ch) [x]

suohhen, suochen «suchen», sprehhan, sprechan «sprechen»;

h [h]

hano «Hahn», sehan «sehen»;

k (c, ch)

klostar «Kloster»;

g

garto «Garten», weg «Weg»;

hw

hwer, später wer «wer», hwila, später wila «Zeit, Weile»;

qu [kw]

queman «kommen», quedan «sagen»;

l

leren «lehren», helfan «helfen»;

r

regan «Regen», dorf «Dorf»;

m

min «mein», kempfo «Kämpfer»;

n

neman «nehmen», kind «Kind»;

w (uu, u)

weg, uueg, ueg «Weg», zwifalon, zuuifalon «zweifeln»;

j (i)

iar, jar «Jahr».

Die graphischen Varianten k und c (akar, ackar, accar, acchar «Akker»), f und v (filu, vilu «viel») sind durch Nachahmung des lateinischen Schrifttums zu erklären; ebensopf undph (pfad, phad «Pfad»).

Auf die Unsicherheit der orthographischen Regeln und auf den Mangel an Graphemen, die dem althochdeutschen phonologischen System gerecht wären, sind Doppelschreibungen wie th und dh, d (ther, dher, der «der») zurückzuführen sowie die Bezeichnung zweier verschiedener Phoneme mit einem Graphem, z. B. z (1. der Frikativlaut [s], der durch Verschiebung von t>z (zz) entstanden war: wazzar «Wasser», thaz «das»; zu Lehrzwecken wird z geschrieben; 2. die Affrikata [ts], die auch infolge der Verschiebung von t>z entstanden war, z. B. zit «Zeit», herza «Herz»); ähnlich h (1. der stimmlose velare Frikativlaut [x]; intervokalisch wird später hh und ch geschrieben, z. B. suohhen, suochen «suchen»; 2. der pharyngale Laut [h], der nicht nur im Wortanlaut, sondern auch am Anfang der Silbe im Wortinlaut vorkommt, z. B. hano «Hahn», sehan «sehen»).

Graphische Varianten sind auch: w und uu (u) bezeichnen den bilabialen Laut wie engl. water, z. B. ahd. uuintar «Winter», uueg «Weg», uuerdan «werden», uuerfan «werfen». Die langen Konsonanten werden durch Verdoppelung bezeichnet, z. B. betti «Bett», liggen «liegen», suoh- hen «suchen».

6.Die zweite (althochdeutsche) Lautverschiebung

Durch einen weiteren Lautwandel im Konsonantensystem setzten sich die Dialekte in der Südhälfte Deutschlands von den übrigen germanischen Sprachen ab. Die zweite Lautverschiebung ist ein regelmäßiger Lautwandel im Bereich des Konsonantismus. Der Beginn dieser Veränderung wurde traditionell auf ab ca. 500 n. Chr. datiert, nach neueren Inschriftenfunden begann sie jedoch erst ab ca. 600 n. Chr. Bei der zweiten Lautverschiebung handelt es sich um einen längerfristigen und mehrphasigen Prozess, der zu Beginn der Überlieferung des Althochdeutschen im VIII. Jahrhundert n. Chr. noch nicht ganz abgeschlossen war. Die Ursachen der Lautverschiebung konnten von der Sprachwissenschaft bis heute nicht geklärt werden. Es scheint zwar einigermaßen festzustehen, dass sie für den deutschen Raum von Bayern ihren Ausgang nahm (da hier am weitesten durchgeführt), doch sind wohl Einflüsse von außerhalb vorauszusetzen. So wird als «Stammland» der Lautverschiebung von manchen Forschern der Bayern benachbarte Raum der Südalpen angenommen. Hier kommen als Initiatoren die Langobarden in Frage, möglicherweise aber auch ein Mischprodukt verschiedener ost- und südgermanischer Sprachen, die am Ende der Ostgotenherrschaft in Norditalien zusammentrafen. Durch diese Lautverschiebung wurde aus den südlichen westgermanischen Dialekten die althochdeutsche Sprache.

Durch die zweite Lautverschiebung unterscheidet sich der Konsonantenbestand des Hochdeutschen von dem des Niederdeutschen und aller anderen germanischen Sprachen. Dieser Prozess betrifft die stimmlosen Verschlusslaute p, t, k und die stimmhaften Verschlusslaute b, d, g (aus germ. b, d, g), die im Ergebnis der ersten (germanischen) Lautverschiebung entstanden waren. Hier seien folgende Vorgänge unterschieden:

Die germanischen stimmlosen Verschlusslaute p, t, k werden zu den stimmlosen Affrikaten pf, z, kch: as. appul - ahd. apful (Apfel); as. tunga - ahd. zunga (Zunge); as. korn - obd. chorn (Korn).

Die germanischen stimmlosen Verschlusslaute p, t, k werden zu den stimmlosen Reibelauten ff, zz (gesprochen wie ss), hh (oft ch geschrieben) im In- und Auslaut nach Vokalen:

as. slapan - ahd. slaffan (schlafen);

as. etan - ahd. ezzan (essen);

as. makon - ahd. mahhön (machen).

Die germanischen stimmhaften Reibelaute (Medien) b, d, g werden zu Verschlusslauten b, d, g im Oberdeutschen aber verhärten sie sich zu den stimmlosen Verschlusslauten p, t, k:

fränk. beran - bair/alem. peran.

7.Die Gemination

Die westgermanische Gemination (Konsonantendehnung). Darunter versteht man vor allem die Verdoppelung eines Konsonanten (lat. geminare - verdoppeln) durch das folgende j. In dieser Stellung konnten alle einfachen Konsonanten (außer r) nach dem kurzen Vokal verdoppelt werden:

got. bidjan - ahd. bitten, ae. biddem (bitten);

got. sibja - ahd. sippa, ae. sibbia (Sippe).

Die Konsonanten konnten auch auf andere Weise verdoppelt werden, z. B. durch den Ausfall eines Vokals zwischen zwei gleichen Konsonanten (z. B. hirro < heriro) oder infolge der ahd. Lautverschiebung im Inlaut: ff < p, zz < t, hh < k (ahd. offan, läzzan, rnahhön).

Zusammenfassung

Das Althochdeutsche erbte vom Altgermanischen: den festen Wortakzent auf der Stammsilbe, den Ablaut, den grammatischen Wechsel.

In den althochdeutschen Handschriften werden kurze Vokale (a, e, e, i, o, u), lange Vokale (а, e, Ї, ö, ü), Diphthonge: (ei (ai), ou (au), iu, io (eo, ie), uo (ua, oa), ia (ea, ie) unterschieden.

Unter dem kombinatorischen Lautwandel versteht man vor allem die Ergebnisse einer regressiven Assimilation, d. h. Veränderungen der Stammsilbenvokale unter dem Einfluss der nachfolgenden Vokale.

Unter dem Begriff «Ablaut» versteht man den regelmäßigen Wechsel bestimmter Vokale in den Wörtern, die sich im etymologischen Zusammenhang befinden.

Der Umlaut ist ein assimilatorischer Lautwandel unter dem Einfluss des i oder j der folgenden Silbe.

Durch die zweite Lautverschiebung unterscheidet sich der Konsonantenbestand des Hochdeutschen von dem des Niederdeutschen und aller anderen germanischen Sprachen.

Unter der westgermanischen Gemination versteht man vor allem die Verdoppelung eines Konsonanten durch das folgende j.




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