Розв’язання усіх вправ і завдань до підручника «НІМЕЦЬКА МОВА. 6 клас» Сотникова С. І. - 2016 рік

7 (4 В)Bist du die Neue?

— Ja, das bin ich.

— Und wie heißt du?

— Mein Name ist _______ (твоє ім’я).

— Und ich heiße_ (ім’я вчителя). Woher kommst du?

— Aus Lypowa Dolyna / Brody / Sinkiw / Kolomyja / Jenakijewe / Berdytschiw.

— Wo ist das?

— Das ist im Gebiet Sumy / im Gebiet Lwiw / im Gebiet Poltawa / im Gebiet Iwano-Frankiwsk / im Gebiet Donezk / im Gebiet Shytomyr.

— Sehr gut. Und das sind deine Mitschüler. Sie sagen ihre Namen selbst.

7 (5 A) Es geht mir gut.

Ich kann Alina und Denys auf dem Foto finden.

Alina ist die erste von rechts und Denys ist neben ihr.

9 (1) Gitarre spielen; malen; Postkarten sammeln; Briefmarken sammeln, Automodelle sammeln; Musik hören; tanzen; am Computer spielen; reisen; die CDs sammeln; die Automodelle sammeln.

9 (2) Andrijs Mitschüler haben verschiedene Hobbys. Alina macht Ballett und sammelt Servietten. Denys kocht gut. Er sammeln auch Tierbilder.

9 (3) Ja, wir haben in diesem Jahr neue Schüler. Sie haben interessante Hobbys. Maria malt sehr schön. Iwan spielt Fußball und lernt Fremdsprachen. Tanja sammelt Münzen und schwimmt gern.

10 (5) Andrijs Mitschüler haben verschiedene Hobbys. Borys spielt am Computer. Olexij fährt Skateboard. Iryna spielt Tennis. Roman schwimmt. Dmytro spielt Gitarre. Katja spielt Klavier. Oljas Hobby ist Lesen.

12 (1) tauchen; die Sonne scheint; im Fluss baden; in der Sonne liegen; ans Meer fahren; warm; Boot fahren.

12 (2) Meine Sommerferien waren interessant. Ich war im Dorf. Dort war es interessant. Es war sehr oft warm. Ich bin oft zum Fluss gegangen und habe viel im Fluss gebadet. Ich habe auch Fische geangelt. Wir sind oft mit meinem Opa Boot gefahren. Im August bin ich mit meinen Eltern ans Meer gefahren. Wir waren in Odessa. Ich habe viel getaucht und in der Sonne gelegen. Ich habe auch meinen Großeltern geholfen.

Ich habe gut und lustig meine Sommerferien verbracht.

13 (4) Michael verbringt seine Sommerferien sehr interessant. Er macht mit seinen

Freunden Ausflüge und picknickt in einem Wald. Dann fährt er mit dem Auto in einige Städte. Er schwimmt im Schwimmbad, besichtigt die Sehenswürdigkeiten. Michael fährt auch mit dem Schiff. Zu Hause fährt Michael Rad und liest viele Bücher.

14 (1) Das Wetter ist im Sommer immer schön. Es ist warm, die Sonne scheint. Die Temperaturen sind zwischen 18 und 28 Grad. Manchmal regnet es. Es gibt viele Blumen, viel Obst und Gemüse.

14 (3) Am 1. Juni war es wolkig, es gab Regen, dann war der Regenbogen. Die Temperatur war 23 Grad über Null. Am 2. Juni war es sonnig, die Temperatur war 19 Grad Wärme. Am 3. Juni hat die Sonne geschienen, dann haben die Wolken den Himmel bedeckt. Die Temperatur war 20 Grad.

Am 1. Juli war es wolkig, es gab Regen und Gewitter. Die Temperatur war 26 Grad über Null. Am 2. Juli war es wolkig. Die Temperatur war 22 Grad Wärme. Am 3. Juli war es sonnig, die Temperatur war 24 Grad Wärme.

Am 1. August war es sonnig. Dann war es wolkig. Aber es regnete nicht. Am 2. August gab es Regen. Die Temperatur war 21 Grad über Null. Am 3. August war es sonnig. Es war nicht heiß, 20 Grad Wärme.

15 (4) Petra — C; Markus — B; Marie — D; Paul — A.

17 (2) 1, 2, 3, 4, 5 — Präsens (der erste Satz). / Präteritum (der zweite Satz).

18 (3) Der Sommer war gut. Die Tage waren lang. Die Nächte waren kurz. Das Wetter war schön. Die Ferien waren toll. Es war warm. Die Temperatur war hoch. Die Bäume und das Gras waren grün. Ich hatte viele Freunde. Wir hatten viel Zeit. Er war im Lager. Die Freunde hatten Rucksäcke.

18 (4) 1. Michael war im Sommer in einem Ferienlager. 2. Ihm war es zuerst gut, dann nicht so gut. 3. Die Kinder waren im Ferienlager grob, arrogant. Er hatte mit ihnen Arger. 4. Die Lehrer waren gut.

19 (5) Sabine war am Meer. Werner war am Fluss. Klaus war in den Bergen. Katja war in einem Ferienlager. Niklas war auf dem Land. Monika war in Paris.

20 (2) Man kann die Ferien auf dem Lande bei den Großeltern verbringen.

Man kann die Ferien zu Hause in der Stadt verbringen.

Man kann die Ferien am Fluss, am See verbringen.

Man kann die Ferien mit verschiedenen Reisen und Wanderungen verbringen.

Man kann die Ferien im Ferienlager verbringen.

20 (2) Wo?: am See; im Gebirge; zu Hause; am Fluss; in der Stadt; in Deutschland; im Garten; bei der Oma.

Wohin?: ins Ausland; ans Meer; ins Ferienlager; in den Wald; ins Dorf.

22 (5) Ich verbringe meine Sommerferien meistens bei meinen Großeltern im Dorf. Ich liebe meine Großeltern und helfe ihnen gern. Ich arbeite mit ihnen morgens und abends im Gemüsegarten. Am Tage bin ich oft am See. Dort schwimme ich, liege in der Sonne. Wir tauchen viel und angeln auch.

Diesen Sommer war ich im Juni und im August auch bei meinen Großeltern. Im August bin ich mit meinen Eltern ans Meer gefahren. Nächsten Sommer möchte ich auch in die Karpaten fahren.

23 (1) Obst: die Birnen; die Aprikosen; die Pflaumen; die Kirschen; die Pfirsiche; die Weintrauben; die Erdbeeren; die Himbeeren; die Johannisbeeren.

Gemüse: die Kartoffeln; die Gurken; die Tomaten; die Erbsen; die Bohnen; die Zwiebeln.

23 (2) А Віте; В — Gurke; C — Tomate; D — Zwiebel.

24 (3) Die Kartoffeln; die Gurken; die Aprikosen; die Birnen; die Rosen; die Tulpen; der Apfel; die Tomate; die Möhre; die Lilie; die Nelke; die Kirsche.

24 (5) Katja füttert Tiere. Inna bringt Haus in Ordnung. Andrij arbeitet im Gemüsegarten. Olena gießt die Blumen.

25 (6) Auf dem Foto Nummer 1 ist Artem. Er war am Meer und auf dem Lande bei seiner Oma.

Auf dem Foto Nummer 2 ist Olja. Sie war am Meer.

Auf dem Foto Nummer 3 ist Olexij. Sie war im Ferienlager am Fluss.

Auf dem Foto Nummer 4 ist Serhij. Er war in den Bergen.

28 (2) Die Großeltern: der Opa; die Oma.

Die Geschwister: der Bruder; die Schwester.

Die Eltern: die Mutter; der Vater.

28 (3) 2. Das sind Großeltern von Sabine. 3. Das ist Martina, die Tante von Sabine. 4. Das ist der Vater von Sabine. 5. Das ist Hannah, die Mutter von Sabine. 6. Das ist die Schwester von Sabine. 7. Das ist Jörg, der Großvater von Sabine. 8. Er ist der Bruder von Sabine.

29 (5) Ihr Vater heißt Arnd. Er ist Programmierer von Beruf. Ihre Mutter heißt Hannah. Sie ist Lehrerin von Beruf. Ihr Bruder heißt Florian. Er ist vierzehn Jahre alt. Er ist Schüler. Ihre Schwester heißt Laura. Sie ist drei Jahre alt. Ihr Opa heißt Jörg. Er ist 70 Jahre alt. Er ist Rentner. Ihre Großmutter heißt Helene. Sie 69 Jahre alt. Sie ist Rentnerin. Ihre Tante heißt Martina. Sie ist Malerin. Ihr Cousin heißt Klaus. Er ist elf Jahre alt. Er ist Schüler.

30 (2) Eltern; Tochter; Mutter; Schwester; Cousine; Oma; Sohn; Bruder; Opa; Onkel.

32 (5) 1) Sie; Sie; 2) mich; 3) ihn; 4) Ich; dich; 5) Wir; es; 6) sie; 7) euch; ihr; 8) sie; 9) ihn; 10) euch.

33 (2) Vater; Nichte; Enkel; Cousine.

35 (1) Die Brüder; die Schwestern; die Cousinen; die Cousins.

36 (4) 2. Lea ist fünf Jahre alt. 3. Lea geht in den Kindergarten. 4. Leas Haare sind blond, lang und lockig. 5. Seine Cousine heißt Laura. 6. Laura geht in die Schule. 7. Sein Cousin ist 20 Jahre alt. 8. Lukas ist groß und sportlich. Seine Haare sind dunkel.

38 (4) Das ist Frau Wilhelm. Sie ist 22 Jahre alt. Sie ist Verkäuferin. Sie ist ledig. Frau Wilhelm hat keine Kinder.

Das ist Herr Schmidt. Er ist 74 Jahre alt. Er ist Rentner. Er ist verwitwet. Herr Schmidt hat drei Söhne.

Das ist Frau Bernbacher. Sie ist 60 Jahre alt. Sie ist verheiratet. Ihr Mann heißt Alex. Frau Bernbacher hat eine Tochter.

Das ist Herr Schreiber. Er ist 27 Jahre alt. Er ist Student. Er ist ledig. Herr Schreiber hat keine Kinder.

Das ist Frau Morgenstern. Sie ist 38 Jahre alt. Sie ist Bibliothekarin. Sie ist verheiratet. Ihr Mann heißt Klaus. Frau Morgenstern hat einen Sohn.

40 (3) 2) Lehrerin; 3) Malerin; 4) Verkäuferin; 5) Schneiderin; 6) Bauer / Landwirt; 7) Bäckerin; 8) Ingenieur.

42 (3) 1) der Koch; 2) der Tierarzt; 3) der Busfahrer; 4) der Tischler; 5) die Putzfrau; 6) die Krankenschwester; 7) die Schauspielerin; 8) der Bauarbeiter; 9) die Friseurin; 10) das Fotomodell.

44 (1) Die Tante — der Onkel; die Schwester — der Bruder; der Opa — die Oma; die Cousine — der Cousin; der Sohn — die Tochter; die Nichte — der Neffe.

44 (2) 1. Die Mutter liebt ihre Kinder. 2. Der Vater lobt seinen Sohn. 3. Tante Inge hat gern ihre Nichte Eva. 5. Gisela ist böse auf ihren Bruder. 6. Die Eltern verstehen ihre Kinder gut. 7. Die Großeltern loben oft ihre Enkelkinder. 8. Die Kinder achten auf ihre Eltern und Großeltern. 9. Onkel Emil schimpft oft auf seinen Neffen Anton.

45 (3) 2) sie; 3) sie; 4) mich; 5) ihn; 6) sie; 7) mich; 8) uns.

48 (1) Ich brauche einen Radiergummi, einen Anspitzer, Hefte, Bücher, Bleistifte, einen Kugelschreiber, eine Schultasche, ein Mäppchen, Farben, Malkasten, ein Album. Zu den Schulsachen gehören der Kaugummi, Schokolade, Luftballon, die Puppe, das Spielauto, Tierbilder, Automodelle, CDs, Sticker, Briefmarken, Postkarten nicht.

48 (2) 1. In der Ukraine geht man in die Schule mit 6 oder 7 Jahren. 2. Ja, wir haben auch ähnliche Tradition, aber wir bekommen keine Schultüten. 3. Ja, die Eltern kaufen den Kindern auch Geschenke. 4. Das sind Schulsachen, manchmal Spielsachen.

49 (4) Bilder 1, 2, 4, 5, 6.

Auf Bild 1 schenken die Kinder ihrer Lehrerin Blumen.

Auf Bild 2 sind ABC-Schüler mit Schultüten.

Bild 3 gehört dem Text nicht.

Auf Bild 4 sind Süßigkeiten und kleine Geschenke.

Auf Bild 5 sind Schulsachen, Bleistifte, Radiergummis, Mäppchen, Hefte. Auf Bild 6 sitzen ABC-Schüler in der Klasse.

50 (2) Die Schule.

50 (3) In der Schule lernen wir, schreiben wir, übersetzen wir, bekommen wir Noten, rechnen wir.

Zu Hause schlafen wir, frühstücken wir, duschen wir, machen wir die Hausaufgaben, sehen wir fern, helfen wir den Eltern, essen wir.

50 (4) Der Lehrer gibt Noten. Er lehrt uns. Er fragt uns, erklärt neue Regeln und neue Wörter. Er gibt die Hausaufgabe. Die Schüler schreiben Übungen in die Hefte. Sie bekommen Noten, antworten auf die Fragen, lernen neue Regeln, wiederholen Sätze, lernen neue Wörter. Sie wischen die Tafel ab, gießen die Blumen.

51 (5) In Deutschland gibt es 6 Noten. In der Ukraine gibt es 12 Noten. In Deutschland ist eine Eins eine gute Note und eine Sechs ist eine schlechte Note. In der Ukraine ist eine Eins eine schlechte Note und eine Zwölf ist eine gute Note. Wir haben auch Geschichte, Erdkunde, Mathe, Physik, Chemie, Biologie, Sport, Englisch, Ethik. Wir haben die Fächer wie Wirtschafts- und Rechtslehre, Religionslehre, Kunsterziehung nicht.

52 (1) Die Schüler müssen in die Schule gehen und müssen immer lernen. Dann können wir alles wissen. Man muss alles immer wiederholen. Dann vergisst man nie.

53 (3) 1 C; 2 В; 3 A.

53 (4) Lernt zu Hause! Lernt neue Wörter! Wiederholt Regeln! Macht Hausaufgaben! Hört in der Stunde zu! Antwortet auf die Fragen des Lehrers! Seid leise in der Stunde! Schreibt in der Stunde!

53 (5) In der Ukraine beginnt das Schuljahr in allen Gebieten am ersten September.

53 (6) In meiner Traumschule möchte ich nur meine Lieblingsfächer und viele neue Information haben. Ich möchte wenig Hausaufgaben bekommen. Ich möchte gute Lehrer haben und nur gute Noten bekommen. In der Schule möchte ich Deutsch, Englisch, Literatur, Ukrainisch, Biologie, Chemie, Sport und Musik haben. Keine Mathe aber!

54 (2) Der Schüler schreibt aus dem Text neue Wörter heraus, schreibt von einem

Mitschüler ab, plaudert mit der Freundin, geht nach der Stunde in die Bibliothek, kommt zu spät zum Unterricht, diskutiert mit den Mitschülern, lernt seit einem Jahr Deutsch, übersetzt einen Text im Lehrbuch.

Der Lehrer diktiert der Schülerin die Wörter, gibt dem Schüler eine Note, kontrolliert bei jedem Kind Hausaufgaben, erzählt von Deutschland.

55 (3) 2) zu dem Unterricht; 3) aus dem Text; 4) Seit zwei Jahren; 5) aus der Schule; 6) mit ihrer Tischnachbarin; 7) nach der Schule; zu seinem Freund; 8) In der Stunde; mit den Mitschülern; 9) von ihrem Tischnachbarn; 10) bei einem Schüler; dem Jungen.

55 (4) In der Deutschstunde lesen wir Texte, spielen Dialoge, fragen den Lehrer und antworten auf die Fragen. In der Stunde machen wir auch die Übungen, wiederholen die Regeln, lernen neue Wörter und sprechen sie nach. Wir schreiben die Übersetzung von Texten. Wir prüfen die Hausaufgaben und bekommen gute Noten.

57 (4) Meine Schule

Die Schule ist neu und groß. Sie hat drei Stockwerke. Die Fenster sind klein. Wir haben viele Klassenzimmer. Vor der Schule ist ein Sportplatz. Hinter der Schule ist ein Garten. Auf dem Sportplatz sind jetzt keine Schüler.

58 (2) Meine Schule ist neu und modern. Ich habe meine Schule gern. Ich mag meine Lehrer. Meine Lehrer sind nett, hilfsbereit, energisch und natürlich erfahren. Ihre Stunden sind interessant. Keine Stunde ist langweilig. Meine Mitschüler sind gut und lustig. Wir sind auch pünktlich.

58 (3) 1. Susi findet ihre Schule ganz gut. 2. Der Computerraum ist groß und modern. 3. Susi findet fast alle Stunden interessant. 4. Susi hat Biologie besonders gern. 5. In dieser Stunde erzählt der Lehrer über Tiere und Pflanzen. Er zeigt in der Stunde viele schöne Bilder. Sehr oft machen die Schüler Ausflüge mit ihm. Er zeigt den Schülern verschiedene Insekten, Pilze, Blumen und Pflanzen im Wald oder auf der Wiese. 6. Die Schüler in Susis Schule können im Hof spielen.

60 (3) — Spielen wir Tennis! — Aber gestern haben wir schon Tennis gespielt!

— Lernen wir ein Gedicht! — Aber gestern haben wir schon ein Gedicht gelernt!

— Kaufen wir einen Ball! — Aber gestern haben wir schon einen Ball gekauft!

— Kochen wir eine Suppe! — Aber gestern haben wir schon eine Suppe gekocht!

— Spielen wir einen Dialog! — Aber gestern haben wir schon einen Dialog gespielt!

— Holen wir Kreide! — Aber gestern haben wir schon Kreide geholt!

61 (4) 1. Ihor hat gestern Klassendienst. Ihor hat Kreide geholt, einige Tabellen an die Wand gehängt.

2. Die Schüler haben sich am Anfang der Deutschstunde gesetzt. In der Stunde haben sie neue Wörter gelernt, Grammatik geübt, Sätze gebildet, Dialoge gespielt, CDs gehört, Übungen gemacht. Sie haben auch auf die Fragen des Lehrers geantwortet.

3. Der Lehrer hat die Schüler gefragt. Er hat sie gelobt.

61 (5) — Wir müssen Kreide holen. — Aber wir haben sie schon geholt!

— Wir müssen gut in der Stunde arbeiten! — Aber wir haben schon gut gearbeitet!

— Wir müssen eine Regel lernen. — Aber wir haben sie schon gelernt!

— Wir müssen neue Sätze bilden. — Aber wir haben sie schon gebildet!

— Wir müssen Dialoge spielen. — Aber wir haben sie schon gespielt!

— Wir müssen eine Geschichte schreiben. — Aber wir haben sie schon geschrieben!

Wir müssen das Fenster im Klassenzimmer öffnen. — Aber wir haben es schon geöffnet!

— Wir müssen ein Bild malen. — Aber wir haben es schon gemalt!

— Wir müssen viel üben. — Aber wir haben schon viel geübt!

— Wir müssen den Lehrer fragen. — Aber wir haben ihn schon gefragt!

62 (2) Die Schule auf dem ersten Foto ist neu und modern. Sie hat drei Stockwerke. Vor der Schule ist ein großer Schulhof. Links befindet sich eine Speisehalle.

Die Schule auf dem zweiten Foto ist alt. Sie hat auch drei Stockwerke. Vor der Schule ist ein kleiner Schulhof. Es gibt viele Bäume vor der Schule.

63-64 (4) 1 F; 2 R; 3 F; 4 R; 5 F; 6 F; 7 F; 8 R.

65 (2) geworden; geblieben; gemacht; geschrieben; gelernt; gelaufen; gesprochen; gelesen; geschlafen; gekommen.

65 (3) Bilder 2, 3,7, 8 passen zum Text. Bilder 1,4, 5, 6,9 passen zum Text nicht.

67 (4) 1) besucht; 2) ferngesehen; 3) abgewischt; 4) aufgestanden; 5) kontrolliert; 6) erzählt; 7) aufgemacht.

68 (1) Schulfreunde; lernen; in die Schule gehen; Hausaufgaben machen; im Klassenzimmer sitzen; an der Tafel schreiben; vor der Tafel stehen; in Gruppen arbeiten; viel Neues und Interessantes lesen und erfahren.

68 (2) 1. Lena lernt sehr schlecht. Beim letzten Diktat hatte sie 18 Fehler. Sie kann auch nicht gut lesen. 2. Die Lehrerin hat gesagt, sie soll sich beim Lernen anstrengen, sonst bleibt sie sitzen. 3. Ihre Mutter arbeitet nachmittags. Sie hat kleine Geschwister und sie muss aufräumen und einkaufen. Die Geschwister und der Vater mit dem Fernsehen stören sie. Sie kann auch nicht gut schlafen. 4. Regina sagte, dass Lena nicht traurig sein soll. 5. Ihre Mutter kann mit ihr keine Sätze schreiben, denn sie arbeitet. 6. Regina wusste nichts von Problemen Lenas. Dieser Tipp machte Lena sehr böse, deshalb hat sie so geschrieben.

70 (7) Mein Freund / Meine Freundin ist immer hilfsbereit. Er / Sie versteht mich immer, gibt mir immer gute Tipps. Wir machen Hausaufgaben zusammen. Er / Sie ist freundlich. Er / Sie ist nie böse. Wir verbringen die Freizeit zusammen.

73 (1) Interessant: Kassetten hören; Briefe schreiben; spielen; Dialoge bilden; E-Mails schreiben; sprechen; lustige Texte lesen; Bilder beschreiben; zu zweit arbeiten; Kreuzworträtsel lösen; Witze lesen.

Langweilig. Regeln wiederholen; Fragen beantworten; Texte lesen; Sätze übersetzen.

73 (2) 1 D; 2 F; 3 A; 4 E; 5 В; 6 C.

75 (5) 1 C; 2 А; 3 D; 4 B.

78 (1) Montag; Dienstag; Mittwoch; Donnerstag; Freitag; Samstag; Sonntag.

78 (2) Am Montag spielt Julia Geige. Am Dienstag besucht sie Freunde. Am Mittwoch geht sie mit ihren Freunden spazieren. Am Donnerstag fährt sie bei gutem Wetter Rad. Am Freitag geht sie mit den Eltern ins Kino.

79 (4) Dienstag — spielt Fußball in der Schule. Mittwoch — liest ein Buch. Donnerstag — schwimmt. Freitag — läuft Rollschuh. Samstag — spielt Tischtennis. Sonntag — wandert.

79 (5) Am Montag hat er nach der Schule Schach gespielt. Er hat immer gewonnen.

Am Dienstag hat er in der Schule Fußball gespielt. Seine 6 A hat gegen die 6 В gespielt. Am Mittwoch hat er nach der Schule ein Buch gelesen. Und am Donnerstag ist er im Schwimmbad geschwommen. Das hat ihm Spaß gemacht. Am Freitag ist er Rollschuh gelaufen. Am Samstag hat er mit seinen Freunden Tischtennis gespielt. Und am Sonntag ist er mit seiner Familie gewandert.

80 (2) Es ist halb vier. Es ist fünf nach acht. Es ist sieben. Es ist zehn vor zehn.

83 (1) Ich stehe auf. Ich wasche mich. Ich frühstücke. Ich ziehe mich an. Ich gehe in die Schule.

83 (2) Sätze 6, 9,5,8, 1,3,2,4, 7.

Um halb sieben steht Michael auf. Er macht selbst das Bett. Im Bad wäscht er sich. Nach dem Baden trocknet er sich ab. Dann putzt er die Zähne. Er kämmt sich auch. Danach zieht er sich an. Um sieben frühstückt Michael. Dann geht er in die Schule.

85 (4) Ich stehe auf. Ich brauche einen Wecker.

Ich wasche mich. Ich brauche eine Seife.

Ich trockne mich ab. Ich brauche ein Handtuch.

Ich putze meine Zähne. Ich brauche eine Zahnbürste und eine Zahnpasta.

Ich ziehe mich an. Ich brauche ein T-Shirt, eine Hose, eine Mütze, eine Jacke, Schuhe. (Ich brauche eine Bluse, einen Rock, einen Mantel, eine Mütze, Stiefel.)

86 (5 A) Bist du schon aufgestanden?

Hast du dich schon gewaschen?

Hast du das Bett gemacht?

Hast du gefrühstückt?

Was machst du jetzt?

87 (1) 5, 12, 3, 6, 11, 2, 10, 7, 4, 9, 8 1.

88 (3) aufgestanden; gewaschen; angezogen; gegessen; gelesen; ferngesehen.

89 (4) Sven, Daniel und Otto haben Fußball gespielt. Monika hat eingekauft. Martin hat ferngesehen. Nicole hat mit ihrer Schwester gespielt. Gerd hat die Hausaufgaben gemacht. Tom und Peter haben Musik gehört.

90 (2 A) Das Mädchen wäscht das Geschirr ab. Monika wischt Staub. Das Mädchen kauft ein. Monika bügelt die Kleidung.

90 (2 В) Sie hat ihr Zimmer aufgeräumt. Sie hat Blumen gegossen. Das Mädchen hat das Geschirr abgewaschen. Monika hat Staub gewischt. Das Mädchen hat eingekauft. Monika hat die Kleidung gebügelt.

92 (2) trinken — getrunken; essen — gegessen; fernsehen — ferngesehen; sitzen — gesessen; gehen — gegangen; anziehen — angezogen; aufstehen — aufgestanden.

Ich habe heute zum Frühstück nur Milch getrunken. Wir haben Pizza gegessen. Das Kind hat nicht lange ferngesehen. Ich habe am Computertisch gesessen. Wir sind am Wochenende ins Kino gegangen. Ich habe mich warm angezogen. Am Wochenende bin ich um 10 Uhr aufgestanden.

96 (2) Zum Obst gehören Orangen, Aprikosen, Äpfel, Birnen, Pflaumen.

Zum Gemüse gehören Rüben, Kartoffeln, Möhren.

Zu Suppen gehört Borschtsch.

Zu Salaten gehören Gemüsesalat, Zwiebelsalat, Gurkensalat.

Zu Getränken gehören Cola, Tomatensaft, Milch, Kaffee, Orangensaft, Apfelsaft.

Zu Süßigkeiten Bonbons, Torte, Kuchen, Geleekonfekt.

98 (2) Obstkiste 1 — aus der Ukraine; Obstkiste 2 — aus Übersee; Obstkiste 3 — aus südlichen Ländern Europas.

99 (3) 1. LKW; 2. LKW oder Zug; 3. Flugzeug oder Schiff.

101 (3) Michael ist in den Supermarkt gegangen. Dort hat er eingekauft. Er hat für Einkäufe an der Kasse gezahlt. Er ist nach Hause gegangen. Im Stadion haben seine Freunde Fußball gespielt. Er hat auch mitgespielt.

102 (2) Die Schulbank ist kein Bett. Schokolade ist kein Fett. Puderzucker ist kein Schnee. Badewasser ist kein See. Limonade ist kein Tee.

105 (4) Es gibt hier keine Servietten. Die Servietten müssen neben den Tassen liegen. Die Löffel liegen links. Sie müssen rechts liegen. Die Torte muss im Zentrum des Tisches stehen.

105 (5) Unsere Großeltern kommen zu Besuch. Wir kochen heute Kartoffeln mit Buletten. Wir decken den Tisch. Auf den Tisch stellen wir Teller. Neben die Teller legen wir rechts Löffel und Messer und links Gabeln. In der Mitte des Tisches steht ein Teller mit Schwarz- und Weißbrot. Rechts stellen wir die Tassen mit Untertassen. Wir gießen dann hier Tee. Daneben legen wir Servietten.

106 (1) süß - sweet; sauer - sour; scharf- sharp; bitter - bitter; salzig - salty.

106 (2) Süß schmecken Schokolade, Torten, Bonbons, Kuchen.

Sauer schmecken saure Gurken, unreife Äpfel, grüne Tomaten.

Scharf schmecken Suppe, Pfeffer, Zwiebel.

Salzig schmecken saure Gurken, Suppe, Fisch, Fleischklößchen.

108 (2) Die ganze Familie bereitet sich vor. Oma bäckt Kuchen. Opa kauft Äpfel. Mutti und Michaels Schwester Lea kaufen Brot, Wurst und Bonbons. Vati kauft Saft und Mineralwasser, Obst und Eis. Und alle kaufen Geschenke.

109 (4) Niklas hat Michael eine CD geschenkt. Julia hat ein Buch geschenkt. Max hat eine Tauchermaske geschenkt. Silke hat ein Album mit Briefmarken geschenkt. Sabine hat Postkarten geschenkt. Markus hat ein Automodell geschenkt. Jens hat eine Kassette geschenkt.

111 (4) 1. Ich möchte ihm eine Kamera schenken. 2. Ich möchte ihm Rollschuhe schenken. 3. Ich möchte ihr eine Tasse schenken. 4. Ich möchte ihnen ein Puzzlespiel schenken. 5. Meine Eltern haben mir zum Geburtstag ein Telefon geschenkt. 6. Meine Tante hat mir zum Neujahr einen Pullover geschenkt. 7. Mir hat man zum Geburtstag ein Buch geschenkt. 8. Ihm hat man zum Nikolaustag Bonbons geschenkt.

112 (2) 1 B; 2 А; 3 C; 4 E; 5 G; 6 D; 7 F.

113 (4) Halte die Gabel in der linken Hand und das Messer in der rechten Hand. Sprich beim Essen nicht. Leg das Messer und die Gabel auf den Teller und nicht auf den Tisch. Mische den Zucker in der Tasse lautlos. Leg den Teelöffel beim Trinken auf die Untertasse.

117 (4 A) Leon wohnt in Frankreich. Frankreich liegt in Südeuropa. Herr Johnson wohnt in England. England liegt in Nordeuropa. Maria wohnt in Spanien. Spanien liegt in Südeuropa. Frau Eggert wohnt in den Niederlanden. Die Niederlande liegen in Westeuropa.

120 (2) Die Staatsfahne Nummer 1 hat Österreich. Die Staatsfahne Nummer 2 hat die Schweiz. Die Staatsfahne Nummer 3 hat die Ukraine. Die Staatsfahne Nummer 4 hat Deutschland.

120 (3) 1) der offizielle Name; 2) das Territorium; 3) die Einwohner; 4) die Sprache; 5) die Hauptstadt; 6) das Geld; 7) die Nachbarländer; 8) die geografische Lage.

121 (5) 1) die Bundesrepublik Deutschland; 2) 357.022 Quadratkilometer; 3) in Mitteleuropa; 4) Polen, Tschechische Republik, die Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Dänemark; 5) über 82 Millionen Menschen; 6) Deutsch; 7) Berlin.

125 (2) das Humboldt-Denkmal; der Fernsehturm; die Sehenswürdigkeit; der Reichstag; die Hauptstadt.

125 (3 B) Auf Bild 2 ist der Reichstag. Er ist groß und schön. Er gefällt mir am besten.

Auf Bild 3 ist das Brandenburger Tor. Es ist groß und schön. Es gefällt mir auch gut.

Auf Bild 4 das Humboldt-Denkmal. Es ist alt. Es gefällt mir auch gut.

126 (4) Das Brandenburger Tor ist auf dem Foto 3. Das deutsche Parlament, der Reichstag, ist auf dem Foto 2. Das Humboldt-Denkmal ist auf dem Foto 4. Der Fernsehturm ist auf dem Foto 1.

126 (5) 1. Lea lebt in Berlin. 2. In Berlin wohnen über 3 Millionen Menschen. 3. Das Symbol der Stadt ist das Brandenburger Tor. 4. Das deutsche Parlament sitzt im Reichstag. 5. Am Brandenburger Tor beginnt die Hauptstraße „Unter den Linden“. 6. Der bekannteste Platz in Berlin heißt der Alexanderplatz. 7. Diesen Platz nennt man gekürzt “Alex”. 8. Am Alex steht ein großer Fernsehturm.

127 (2) 1 H; 2 E; З I; 4 M; 5 А; 6 T. Lösungswort: HEIMAT

128 (3) 1) Osteuropa; 2) Nachbarländer; 3) Meere; 4) Landschaften; 5) Fluss; 6) Hauptstadt; 7) Parlament; 8) Einwohner.

128 (4) 1. Die Karpaten sind Gebirge. 2. Die Ukraine hat 46 Millionen Einwohner. 3. Das Land hat eine autonome Republik. 4. Die Ukraine hat viele Wälder. 5. Die Ukraine hat 2 Meere. 6. Die Ukraine hat 24 Gebiete.

131 (2) Auf dem Foto 1 ist das Höhlenkloster. Auf dem Foto 2 ist die Schewtschenko-Universität. Auf dem Foto 3 ist das Chmelnytzky-Denkmal. Auf dem Foto 4 ist das Parlament (die Werchowna Rada). Auf dem Foto 5 ist die Andreaskirche. Auf dem Foto 6 ist das Goldene Tor.

132 (3) die Werchowna Rada — Foto Nummer 4; die Schewtschenko-Universität — Foto Nummer 2; das Höhlenkloster — Foto Nummer 1; die Andreaskirche — Foto Nummer 5; das Chmelnytzky-Denkmal — Foto Nummer 3; das Goldene Tor — Foto Nummer 6.

132 (4) Kirchen — die Kirche; Einwohner — der Einwohner; Theater — das Theater; Firmen — die Firma; Parks — der Park; Kinos — das Kino; Hochschulen — die Hochschule; Touristen — der Tourist; Sehenswürdigkeiten— die Sehenswürdigkeit.

132 (5) 1 E; 2 C; 3 A; 4 G; 5 D; 6 F; 7 H; 8 B.

136 (2) Im Sommer haben wir viel Ernte vom Obst und Gemüse. Die Sonne scheint herrlich.

Im Herbst ist das Wetter auch schön. Viel Obst und Gemüse sind reif. Es wird kälter. Die Blätter werden im Oktober bunt. Im November regnet es oft. Die Tage werden kürzer und die Nächte werden länger. Alle Bäume werden kahl. Es friert manchmal.

Im Winter ist es kalt. Das Wetter ist nicht schön. Es ist windig. Es schneit oft. Die Sonne scheint selten. Es gibt oft viel Schnee und Frost. Ende Dezember feiern wir den Nikolaustag und den Silvester. Anfang Januar haben die Schüler die Winterferien. Im Januar feiern wir auch Weihnachten. Die Kinder rodeln, laufen Schi und Schlittschuh, machen eine Schneeballschlacht oder bauen einen Schneemann.

Im Frühling ist das Wetter auch schön. Mit jedem Tag wird es wärmer und schöner. Im März blühen die ersten Frühlingsblumen. Im April werden das Gras und die Bäume grün. Im Mai blüht alles. Die Sonne scheint herrlich. Die Tage werden länger und die Nächte werden kürzer.

138 (3) Natur: die Bäume; die Blumen; der Regen; die Sonne; der Wind; der Frost; der Nebel; der Schnee; die Berge; die Seen; die Flüsse; die Meere.

Pflanzen: die Narzisse; das Schneeglöckchen; das Maiglöckchen; die Tulpe; die Krokusse; der Flieder; die Knospen; das Blatt; die Blume.

139 (5) 1 F; 2 R; 3 F; 4 R; 5 R; 6 F; 7 R.

141 (6) Bei gutem Wetter kann man in der Sonne liegen, tauchen, im Park / in der Stadt spazieren gehen, wandern, picknicken, reisen, die Sehenswürdigkeiten besichtigen, klettern, schwimmen.

Bei schlechtem Wetter kann man fernsehen, schlafen, am Computer spielen, im Internet surfen, in der Sporthalle Sport treiben.

142 (1) Der Ball ist rund, der Würfel hat vier Ecken, der Himmel ist blau, und die Sonne ist gelb.

143 (4) 1. Niklas; 2. Andreas. Für Sabines Erzählung gibt es kein Bild.

143 (5) Andreas

145 (2) Es gibt in dieser Stadt viele Fabriken. Die Luft ist nicht rein. Es bildet sich oft Smog. Auf den Straßen gibt es viele Autos. Sie produzieren zu viel Abgase und machen viel Lärm. In der Stadt gibt es wenige Parks. Es gibt keine Spielplätze für die Kinder. Man kann hier nicht spazieren gehen, wandern. Die Jungen können Fußball nicht spielen. Es gibt schmutziges Abwasser. Das Wasser in Flüssen ist dadurch nicht rein. Man kann nicht schwimmen. Es gibt viele große Häuser. Hier wohnen viele Leute. Sie produzieren sehr viel Müll.

146 (3) Das Wasser in den Flüssen ist schmutzig, denn das Abwasser aus den Fabriken fließt in die Flüsse. Die Luft ist nicht rein, denn es gibt sehr viele Autos und Abgase. Man kann im Fluss nicht angeln, denn das Wasser in Flüssen ist schmutzig. Es gibt nicht sehr viele Wälder, denn man fällt viele Bäume.

146 (4) Nein. Es gibt in dieser Stadt viele Fabriken. Die Luft ist nicht rein. Auf den Straßen gibt es viele Autos. Sie produzieren zu viel Abgase und machen viel Lärm. In der Stadt gibt es wenige Parks. Es gibt keine Spielplätze für die Kinder. Man kann hier nicht spazieren gehen, wandern. Es gibt schmutziges Abwasser. Es gibt viele große Häuser. Es gibt hier zu viel Lärm. Und ich habe eine ruhige Stadt gern oder ein ruhiges Dorf lieber.

146 (4) Nein. Es gibt in dieser Stadt viele Fabriken. Die Luft ist nicht rein. Auf den Straßen gibt es viele Autos. Sie produzieren zu viel Abgase und machen viel Lärm. In der Stadt gibt es wenige Parks. Es gibt keine Spielplätze für die Kinder. Man kann hier nicht spazieren gehen, wandern. Es gibt schmutziges Abwasser. Es gibt viele große Häuser. Es gibt hier zu viel Lärm. Und ich habe eine ruhige Stadt gern oder ein ruhiges Dorf lieber.

148 (4) 1. Als erste sind die Saatkrähen, Lerchen und Stare zurückgeflogen. 2. Es gibt Hunderte von Arten der Vögel auf unserem Planeten. 3. Bei uns bleiben im Winter die Krähen, die Meisen, die Spatzen, die Elstern. 4. Artems Freunde bauen Futterkrippen und hängen sie an die Bäume. Man streut Körnchen, Brotkrümel in die Futterkrippen. 5. Man kann Nistkästen bauen und sie an den Bäumen aufhängen. Man kann neben den Wäldern Futter für die Tiere legen.

149 (6) Im Februar muss man die Vögel füttern und Bäume beschneiden. Vom März bis zum November muss man die Futterkrippen beobachten. Im März muss man auch die Vögel füttern. Vom Mai bis zum September muss man Teiche und Flüsse pflegen. Vom Mai bis zum November muss man Pflanzen pflegen. Vom Oktober bis zum März muss man die Vögel füttern.

150 (1) Der Natur schaden: Autos, Fabriken, Züge, Abgase, Plastiktüten, Müll, Abwasser, Fällen von Bäumen (z.B. für Bleistifte oder Papier).

Nützlich für die Natur sind: Frösche, Pflanzen, Blumen, Bäume, Vögel.

150 (2) 1 D; 2 B; 3 A; 4 C.

151 (3) Pflanzt viele Bäume und Blumen! Fällt keine Bäume! Füttert die Waldtiere! Werft Müll auf die Straße nicht! Baut Nistkästen und hängt sie auf! Parkt die Autos neben den Wohnhäusern nicht. Geht mehr zu Fuß! Gießt Öl und Benzin in den Fluss nicht! Wascht keine Autos am Fluss! Werft keine Plastiktüten auf die Straße!

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