Розв’язання усіх вправ і завдань до підручника «НІМЕЦЬКА МОВА. 6 клас» Сидоренко М. М. - 2016 рік

9 (4 В) Das erste Bild ist aus der Ukraine. Das zweite Bild ist aus der Ukraine. Das dritte Bild ist aus Deutschland. Das vierte Bild ist aus Deutschland.

10 (4 C) А 4; В 2; C 3; D 1; E 1.

11 (7 A)

1

4

9

10

7

2

3

6

5

8

12 ( 1 A)1 Der erste Schultag ist in Deutschland.

12 ( 1 B) Zu diesem Text passen die Fotos 3 und 4.

12 ( 1 C) 1. Wohin gehen die Kinder heute fröhlich? 2. Was bringen die Kinder an diesem Tag? 3. Was gibt es in den Schultüten? 4. Wen lernen die Schüler am ersten Schultag kennen? 5. Wohin gehen die Schüler und die Lehrer? 6. Wer geht in die erste Klasse?

13 (2 D) Im Lager: das Feuer machen; Lieder singen; wandern; Rad fahren; Tennis / Volleyball spielen; in der Sonne liegen; fischen.

Am Strand: baden; fischen; in der Sonne liegen; Muscheln suchen; eine Sandburg bauen; Eis essen; Wasserball spielen.

Im Meer: baden; schwimmen; tauchen; segeln; surfen; Boot fahren.

Zu Hause: den Rucksack packen; die Route bestimmen; Bücher lesen; femsehen.

15 ( 1 B) 2. Taras war am Schwarzen Meer. — Das ist richtig.

3. Am Strand kann man Muscheln suchen, Wasserball spielen oder Feuer machen. — Das ist falsch.

4. Nächstes Jahr möchte Erika auf die Krim fahren. — Das ist falsch.

15 ( 1 C) Liebe Erika,

wie geht’s? Wie waren deine Sommerferien?

Meine Ferien waren sehr klasse! Ich war in Odessa, am Schwarzen Meer. Wir waren im Hotel. Der Strand war nicht weit. Am Strand kann man in der Sonne liegen, Muscheln suchen, Sandburgen bauen, Eis essen.

Das Wetter ist am Meer schön. Nächstes Jahr möchte ich wieder dorthin fahren.

Wo warst du in den Ferien? Schreib bitte zurück!

Beste Grüße

18 (5 В) Das Deutschbuch, das Geschichtsbuch, das Ukrainischbuch, das Englischbuch, das Kunstbuch.

18 ( 1) Das Mathematikbuch, das Kunstbuch, das Geografiebuch, das Religionsbuch, das Deutschbuch, das Ukrainischbuch, das Englischbuch, das Geschichtsbuch.

Heute / Morgen habe ich Mathematik. Ich brauche ein Mathematikbuch.

Heute / Morgen habe ich Kunst. Ich brauche ein Kunstbuch.

Heute / Morgen habe ich Geografie. Ich brauche ein Geografiebuch.

Heute / Morgen habe ich Religion. Ich brauche ein Religionsbuch.

Heute / Morgen habe ich Deutsch. Ich brauche ein Deutschbuch.

Heute / Morgen habe ich Ukrainisch. Ich brauche ein Ukrainischbuch.

Heute / Morgen habe ich Englisch. Ich brauche ein Englischbuch.

Heute / Morgen habe ich Geschichte. Ich brauche ein Geschichtsbuch.

19 ( 2) Heute / Morgen habe ich Mathematik. Ich brauche einen Rechner.

Heute / Morgen habe ich Geografie. Ich brauche eine Mappe, einen Atlas.

Heute / Morgen habe ich Religion. Ich brauche eine Bibel.

Heute / Morgen habe ich Deutsch. Ich brauche ein Vokabelheft, einen Kuli.

Heute / Morgen habe ich Ukrainisch. Ich brauche ein Ukrainischbuch, ein Heft.

Heute / Morgen habe ich Englisch. Ich brauche ein Wörterbuch, einen Kuli.

Heute / Morgen habe ich Geschichte. Ich brauche ein Geschichtsbuch, ein Heft.

20 (2 В) 1. — Welche Stunde habt ihr jetzt?

— Musik.

— Das ist doch toll!

— Gar nicht toll!

— Was macht ihr denn in der Musikstunde?

— Wir schreiben nur Noten.

— Und wir singen immer.

2. — Welche Stunde habt ihr jetzt?

— Sport.

— Das ist doch toll!

— Gar nicht toll!

— Was macht ihr denn in der Sportstunde?

— Wir machen nur Gymnastik.

— Und wir turnen immer.

3. — Welche Stunde habt ihr jetzt?

— Kunst.

— Das ist doch toll!

— Gar nicht toll!

— Was macht ihr denn in der Kunststunde?

— Wir lernen nur Kunstgeschichte.

— Und wir malen immer.

4. — Welche Stunde habt ihr jetzt?

— Biologie.

— Das ist doch toll!

— Gar nicht toll!

— Was macht ihr denn in der Biologiestunde?

— Wir lesen nur Texte.

— Und wir sehen immer Filme.

21 (4) (die) Fächer; rechnen; lernen; Noten; interessante Stunden; Hausaufgaben; (die) Schulfreunde; malen; in der Sportstunde viel spielen.

22 (6 B) Liebe Erika,

es geht mir prima. Was ist mein Lieblingsfach? Natürlich Kunst! Unsere Stunden sind sehr interessant. Meine Kunstlehrerin ist gut. Wir mögen sie. In der Kunststunde malen wir, schneiden und kleben viele Figuren, nähen.

Und was ist dein Lieblingsfach? Was macht ihr in dieser Stunde? Schreib mir bitte bald!

Beste Grüße

_____________ (ім’я)

22 ( 1 A) D ist Deutsch. E ist Englisch. SP ist Sport. M ist Mathematik. KU ist Kunst. GEO ist Geografie. R ist Religion. MU ist Musik. В ist Biologie. G ist Geschichte.

23 ( 1 B) — Am Montag hat Erika Englisch bei Frau Braig, Raum 19; Kunst bei Frau Eckart, Raum 20; Geografie bei Herrn Doktor Lang, Raum 17.

— Am Dienstag hat Erika Religion bei Herrn Gneiser, Raum 19; Mathematik bei Herrn Huber, Raum 14; Deutsch bei Frau Schulz, Raum 16; Englisch bei Frau Braig, Raum 15; Biologiebei Frau Schiller, Raum 17; Musik bei Frau Mozart, Raum 14.

— Am Mittwoch hat Erika zwei Stunden Deutsch bei Frau Schulz, Raum 17 und Raum 20; Geschichte bei Herrn Schmidt, Raum 20; Mathematik bei Herrn Huber, Raum 13; Englisch bei Frau Braig, Raum 16; Sport bei Herrn Berger, Raum 19.

— Am Donnerstag hat Erika Deutsch bei Frau Schulz, Raum 19; zwei Stunden Mathematik bei Herrn Huber, Raum 15; Englisch bei Frau Braig, Raum 16; Biologie bei Frau Schiller, Raum 17; Sport bei Herrn Berger, Raum 19.

— Am Freitag hat Erika Geografie bei Herrn Doktor Lang, Raum 14; Deutsch bei Frau Schulz, Raum 20; Musik bei Frau Mozart, Raum 16; Englisch bei Frau Braig, Raum 19; Geschichtebei Herrn Schmidt, Raum 20; Religion bei Herrn Gneiser, Raum 15.

24 (2 В) Lehrer: Themen erklären; Hausaufgaben geben; an die Tafel schreiben; Noten geben; Pausen machen; pünktlich sein; bestrafen; loben.

Schüler: Hausaufgaben machen; abschreiben; ins Heft schreiben; Noten bekommen; an die Tafel schreiben; den Text übersetzen; nicht verstehen; das Buch zuschlagen; alles verstehen; pünktlich sein; aufpassen; das Buch aufschlagen; das Gedicht vorlesen; das Gedicht aufsagen; die Vokabeln aufschreiben.

25 (6 B) Ukrainisch.

25 ( 1 А; B)

2. G Der Lehrer begrüßt die Kinder und die Schüler sagen «Guten Morgen«.

3. A Der Lehrer diktiert und die Schüler schreiben die Wörter.

4. I Der Lehrer spricht Deutsch und die Schüler hören zu.

5. D Der Lehrer korrigiert die Schüler und die Schüler korrigieren ihre Fehler.

6. C Der Lehrer fragt und die Schüler antworten.

7. В Der Lehrer gibt die Noten und die Schüler sind froh.

8. H Der Lehrer hilft und die Schüler danken.

9. F Der Lehrer gibt die Hausaufgaben und die Schüler schreiben auf.

27 (4 B) 2. D In den Stunden passen die Schüler gut auf, denn der Lehrer erklärt die Regel.

3. E Die Schüler hören zu, denn sie möchten alles verstehen.

4. C Alle Schüler schlagen ihre Bücher auf, denn sie müssen den Text lesen.

5. В Der Schüler schlägt das Buch zu, denn die Stunde ist zu Ende.

28 (6 В) 1. — Sag bitte das Gedicht auf!

— Wie bitte? Soll ich das Gedicht aufsagen?

2. — Schlag bitte das Buch zu!

— Wie bitte? Soll ich das Buch zuschlagen?

3. — Lies bitte den Text vor!

— Wie bitte? Soll ich den Text vorlesen?

4. — Sprich laut und deutlich!

— Wie bitte? Soll ich laut und deutlich sprechen?

5. — Schlag bitte das Buch auf!

— Wie bitte? Soll ich das Buch aufschlagen?

6. — Schreib bitte den Satz auf!

— Wie bitte? Soll ich den Satz aufschreiben?

29 ( 1 A) Die Lehrer: 1, 3, 4, 5, 6, 9, 10, 12.

Die Schüler: 2, 7, 8, 11.

29 ( 1 B) Wie bitte? Sollen wir zuhören? Wie bitte? Soll ich die Frage erklären?

Wie bitte? Sollen wir den Text auf Seite 17 lesen? Wie bitte? Soll ich laut sprechen? Wie bitte? Soll ich schreiben? Wie bitte? Soll ich langsamer sprechen? Wie bitte? Soll ich das auf Deutsch sagen? Wie bitte? Soll ich den Satz vorlesen? Wie bitte? Soll ich das wiederholen? Wie bitte? Soll ich aufpassen?

32 (2) Wörter wiederholen; Gedichte lernen; Texte lesen; Diktate schreiben; Sätze schreiben und übersetzen; Sätze, Texte und Bilder zuordnen; die CDs hören.

32 ( 1) 1. Magst du Englisch?

2. Welche Stunde ist Deutsch?

3. Hast du einen Bleistift?

4. Findest du Musik toll?

5. Singt ihr im Unterricht?

6. Was ist dein Lieblingsfach?

32 ( 2) Liebe Erika,

danke für deinen Brief. Du fragst mich nach neuen Lehrern. Nein, wir haben keine neuen Lehrer. Sie arbeiten in meiner Schule schon lang.

Meine Lehrer sind sehr gut. Sie lieben uns. Sie sind streng, aber gerecht. Wir lernen viel. Sie lehren uns Mathematik, Ukrainisch, Musik, Sport, Kunst, Deutsch, Englisch, Geschichte der Ukraine. Sie unterrichten sehr gut. Wir wissen auch viel.

Und wie sind deine Lehrer? Hast du deinen Lieblingslehrer? Schreib mir bitte!

Viele Grüße

Dein(e)_________

33 (2 B) Tito arbeitet in den Stunden immer gut, denn er ist immer pünktlich.

Tito arbeitet in den Stunden immer gut, denn er ist immer aufmerksam.

Tito arbeitet in den Stunden immer gut, denn er macht immer die Hausaufgaben. Tito arbeitet in den Stunden immer gut, denn er versteht die Lehrer.

Tito arbeitet in den Stunden immer gut, denn er vergisst nie.

Tito arbeitet in den Stunden immer gut, denn er bekommt gute Noten.

Tito arbeitet in den Stunden immer gut, denn er ist froh.

33 (2 C) Geh abends früh schlafen! / Du musst abends früh schlafen gehen.

Sei fleißig! / Du sollst fleißig sein.

Nimm Nachhilfestunden! / Du sollst Nachhilfestunden nehmen.

Mach immer die Hausaufgaben! / Du musst immer die Hausaufgaben machen. Lerne Regeln! / Du sollst Regeln lernen.

Vergiss Hefte und Bücher nie! / Du sollst Hefte und Bücher nie vergessen.

34 (4 A) Gut: pünktlich sein; dem Lehrer zuhören; Regeln lernen; fleißig sein.

Nicht gut: unaufmerksam sein; nie Hausaufgaben machen; seine Hefte, Bücher vergessen; faul sein; abschreiben.

34 (4 B) Man muss dem Lehrer zuhören. Man muss Regeln lernen. Man soll fleißig sein. Man kann unaufmerksam sein. Man soll aufmerksam sein. Man soll Hausaufgaben machen. Man soll seine Hefte, Bücher nie vergessen. Man muss nicht faul sein. Man soll nicht abschreiben.

35 ( 1 А) freundlich — unfreundlich; leise — laut; ordentlich — unordentlich; gut — schlecht; enttäuscht — froh; hoch — niedrig; originell — altmodisch; falsch — richtig; zuschlagen — aufschlagen.

35 ( 1 B) Niemand ist unordentlich. Alle sind ordentlich.

Die Klasse 6 A ist leise. Die Klasse 6 C ist laut.

Ich bin freundlich. Mark ist unfreundlich.

Deutsch ist gut. Mathematik ist schlecht.

Erika ist in den Stunden enttäuscht. Ich bin in den Stunden froh.

Das Haus ist hoch. Die Schule ist niedrig.

Die Kunststunde ist originell. Mathematik ist altmodisch.

Viele Schüler sprechen Deutsch falsch. Der Lehrer spricht aber nur richtig. Mein Freund (Meine Freundin) ist zuschlagen. Ich bin immer aufschlagen.

36 (1) 1 C; 2 L; 3 H; 4 J; 5 G; 6 D; 7 A; 8 K; 9 B; 10 E; 11 F; 121; 13 Q; 14 R; 15 M; 16 S; 17 N; 18 O; 19 P; 20 V; 21 W; 22 X; 23 T; 24 U.

37 (2) 1 F; 2 G; 3 D; 4 B; 5 А; 6 C; 7 E.

37 (3) 1 D; 2 В; 3 A; 4 F; 5 C; 6 B; 7 K; 8 L; 9 M; 10 E; 11 I; 12 J; 13 H.

44 (1 B) Am Mittwoch fahre ich gewöhnlich Rad oder Inliner. Am Donnerstag lese ich gewöhnlich Bücher und höre Musik. Am Freitag treffe ich gewöhnlich meine Freunde. Wir gehen viel spazieren. Am Samstag faulenze ich gewöhnlich. Am Abend sehe ich gewöhnlich fern. Am Sonntag spiele ich gewöhnlich Tennis. Am Nachmittag mache ich gewöhnlich meine Hausaufgaben.

44 (2) Tennis (Volleyball / Basketball) spielen; Musik hören; faulenzen; spazieren gehen; Computerspiele machen; Fahrrad / Inliner fahren; Schach spielen; Sport treiben; fernsehen; im Internet surfen.

46 ( 1 A) Bücher lesen; Freunde treffen; Musik hören; Briefmarken sammeln; Rad fahren; Sport treiben; Computerspiele machen.

46 ( 1 B) Meine Schwester trifft gern Freunde. Meine Mutter hört gern Musik. Mein Opa sammelt gern Briefmarken. Mein Bruder fährt gern Rad. Ich treibe Sport und mache Computerspiele gern.

46 ( 2) Ich bin Schüler(in). Und ich habe wenig Freizeit, denn ich muss immer viel lernen. In meiner Freizeit spiele ich gewöhnlich mit meiner Schwester (meinem Bruder) Ball oder treffe meine Freunde. Ich höre Musik gern. Ich besuche einen Sportklub. Hier treibe ich Sport. Ich spiele auch Tennis gern.

Ich lerne auch gerne Deutsch. Am Abend lerne ich gewöhnlich einige neue Wörter, schreibe die Sätze.

Am Wochenende gehe ich allein oder mit den Freunden spazieren. Wir fahren oft Rad. Im Park können wir auch Inliner fahren. Ich wandere auch gern. Am liebsten aber sammle ich CDs. Das ist mein Hobby.

50 ( 1) 2. Vormittags arbeitet der Vater. 3. Nachmittags hilft Peter der Oma. 4. Abends liest mein Freund Bücher. 5. Nachts schlafen die Kinder.

50 ( 2) In seiner Freizeit treibt Peter Sport. Peter geht auch in das Schwimmbad. Er schwimmt gern. Abends liest er auch und macht Computerspiele gern. Er lernt auch Deutsch. Er spielt viel Fußball. Fußball ist sein Hobby.

51 (2 B) Ich möchte Filme sehen und gehe ins Kino. Ich möchte schlafen und gehe nach Hause. Ich möchte Tiere sehen und gehe in den Zoo. Ich möchte Fußball spielen und gehe ins Stadion. Ich möchte mit meinen Freunden sein und gehe auf die Party. Ich möchte spazieren gehen und gehe in den Park. Ich möchte lernen und gehe in die Schule. Ich möchte Schokolade und gehe in den Laden. Ich möchte Schach spielen und gehe zu Max.

52 ( 1) Am Montagmorgen geht Hans in die Schule. Am Dienstagabend geht Paul zu Max. Am Mittwochnachmittag geht Anita in den Zirkus. Am Donnerstagnachmittag geht Ruth in den Laden. Am Freitagmorgen geht Karin ins Kino. Am Samstagnachmittag geht Christa auf den Sportplatz. Am Sonntagmorgen geht Franz in die Bibliothek. Am Montagabend geht Alex aufs Fest.

54 ( 2) 2. Er geht ins Konzert. 3. Er geht ins Schwimmbad. 4. Sie geht ins Kino. 5. Sie geht in den Tanzklub. 6. Sie geht auf den Sportplatz.

56 ( 1 A) Filme sehen; Theater besuchen; Lieder singen; Gitarre spielen; Bilder malen.

56 ( 1 B) Meine Freundin sieht gern Filme. Meine Schwester besucht gern Theater.

Paul singt gern Lieder. Mein Vater spielt gern Gitarre. Tanja malt gern Bilder.

57 (4 B) Gabi treibt Gymnastik. Marie spielt Tennis. Die Mädchen spielen Volley ball. Die Jungen spielen Fußball.

57 (5 A) Ich meine, Gabi interessiert sich für Gymnastik, denn sie will eine gute Figur haben.

Ich meine, Marie interessiert sich für Tennis, denn sie will fit bleiben.

Ich meine, die Mädchen interessieren sich für Volleyball, denn sie wollen in Volleyball gewinnen.

Ich meine, die Jungen interessieren sich für Fußball, denn sie wollen Freunde treffen und stark sein.

58 (5 B) Sport ist immer gut und gesund für die Schüler und für alle. Ich interessiere mich für Sport, denn ich will gesund und stark sein. Sport macht mir auch Spaß. Ich spiele Basketball und Tennis. Ich treibe Leichtathletik. Ich laufe viel und treibe Gymnastik.

58 (7) Ich treibe oft Sport, denn ich will immer in Form sein. Ich treibe manchmal Sport, denn ich will viel Freizeit haben. Ich treibe ab und zu Sport, denn ich will alle Hausaufgaben gut machen. Ich treibe nie Sport, denn ich interessiere mich für Sport nicht.

58 ( 1) 2) will; 3) Willst; 4) wollen; 5) wollen; 6) Wollt; 7) will; 8) wollen.

60 (4 B)

Nominativ

Akkusativ

dieser Pilot

diesen Piloten

dieser Cowboy

diesen Cowboy

dieser Indianer

diesen Indianer

dieses Rottkäppchen

dieses Rottkäppchen

diese Blume

diese Blume

diese Fee

diese Fee

diese Königin

diese Königin

61 (6 В) 1 D; 2 А; 3 C; 4 B.

62 (1 B) Das Bild passt zum Text 2.

62 (1 C) 1. Das Fest heißt der Karneval (der Fasching). 2. Dieses Fest beginnt am 11. November um 11.11 Uhr. 3. Der Festzug ist im Februar. 4. Die Menschen sind kostümiert. 5. Die Menschen singen, tanzen, machen Lärm.

63 (1 B) Es gibt nur 7 Wochentage.

64 (2) Ich will Coca Cola trinken. Ich gehe ins Café.

Ich will Blumen kaufen. Ich gehe in den Markt.

Ich will Sport treiben. Ich gehe auf den Sportplatz.

Ich will Musik hören. Ich gehe ins Konzert.

Ich will lesen. Ich gehe in die Bibliothek.

Ich will schlafen. Ich gehe nach Hause.

Ich will Computerspiele machen. Ich gehe in den Computerklub.

Ich will Tennis spielen. Ich gehe in die Sporthalle.

Ich will Freunde treffen. Ich gehe Inliner fahren.

Ich will Deutsch lernen. Ich gehe zu Max.

Ich will Eis essen. Ich gehe in den Laden.

Ich will ein Geschenk kaufen. Ich gehe auf die Party.

Ich will eine Kontrollarbeit schreiben. Ich gehe in die Schule.

Ich will tanzen. Ich gehe in die Disko.

Ich will spazieren gehen. Ich gehe in den Park.

64 (3 B) In ihrer Freizeit treffen 73 % der Kinder in Deutschland gern Freunde. Etwa 66 % der Kinder nutzen gern Internet in ihrer Freizeit. 54 % treiben Sport. Viele hören Musik und machen Computerspiele. Das sind 48 % und 43 %. 35 % der Kinder sehen in ihrer Freizeit fern. Manche Kinder telefonieren gern in ihrer Freizeit. Das sind nur 18 %.

66 (1) 1 A; 2 F; 3 D; 4 B; 5 G; 6 C; 7 E.

66 (2) 1 В; 2 В; З С; 4 С; 5 В; 6 А; 7 В.

72 (2) die Schule; viele Früchte; die Erntezeit; bunte Bäume; der Regen.

72 (3) Im September gehen die Schüler wieder in die Schule. Die Zugvögel fliegen nach dem Süden. Ich sammle im Herbst viele Pilze. Im Herbst gibt es viele Früchte. Der Herbst ist die Erntezeit. Die Bäume sind bunt. Es gibt im Herbst oft den Regen.

72 (3 B) 2) dem Opa; 3) der Mutter; 4) dem Bruder; 5) den Schülern.

73 (5 B) 2) der Schule; 3) der Freundin; 4) den Großeltern; 5) dem Buch; 6) diesem Jahr.

74 (6 В) 1. Die Erntezeit beginnt im Herbst. 2. Die Menschen ernten im Herbst Äpfel, Birnen, Melonen, Wassermelonen, Kartoffeln, Tomaten. 3. Die Kinder pflücken Obst und pflanzen Bäume.

74 (6 C) Die Erntezeit — beginnen; reif — werden; die Ernte — beibringen; im Garten — arbeiten; Obst — pflücken; Bäume — pflanzen.

74 (6 D) Die Erntezeit beginnt im Herbst. Viel Obst wird reif. Die Ernte bringen meine Eltern und wir bei. Ich arbeite im Garten gern. Wir pflücken Obst. Wir müssen Bäume pflanzen.

74 ( 1 A) In die Schule; schön; hell; blau; die Erntezeit; Arbeit; Pilze; oft; ziehen.

77 (5 C) Im September ist es noch wann. Die Bäume stehen bunt. Die Blätter fallen nieder. Oft sind am Himmel graue Wolken. Es regnet immer öfter und es ist oft windig.

77 (5 D) Der Himmel — die Wolke; der Wind — windig; die Sonne — scheinen; der Tag — kürzer; die Nacht — länger.

77 ( 1) gern — lieber — am liebsten; jung — jünger — am jüngsten; klein — kleiner — am kleinsten; groß — größer — am größten; schwer — schwerer — am schwersten; leicht — leichter — am leichtesten; stark — stärker — am stärksten; nett — netter — am nettesten; schön — schöner — am schönsten; kalt — kälter — am kältesten; gut — besser — am besten; viel — mehr — am meisten.

77 ( 2) Ich bin im Herbst lieber zu Hause. Mein Bruder ist jünger. Diese Bäume sind kleiner. Mein Zimmer ist größer. Deutsch ist schwerer. Diese Übung ist leichter. Der Junge ist stärker. Die Mädchen sind netter. Der Sommer ist schöner. Der Herbst ist kälter. Ich verstehe Deutsch besser. Die Schüler schreiben mehr Wörter auf.

80 ( 1 A) windig — still; regnerisch — sonnig; schlecht — gut; Winter — Sommer; dunkel — hell; schwarz — weiß.

80 ( 1 B) Es ist im Herbst oft windig. Im Sommer ist es oft still. Der Herbst ist regnerisch. Der Sommer ist sonnig. Das Wetter ist heute schlecht. Am Montag ist das Wetter gut. Der Himmel ist heute dunkel. Am Morgen ist er hell. Der Schnee ist weiß. Der Boden ist schwarz.

82 (3 B) kürzer — länger; wärmer — kälter; windig — still; hässlich — schön; einfarbig — bunt; hellbraun — dunkelbraun; langsam — schnell.

82 (3 C) golden; rot — Farben; Herbst — Jahreszeit; die Sonne — Stern; Tag und Nacht — rund um die Uhr; Blumen und Gras — Pflanzen; Tanne — Baum; Minute — Zeit.

82 (3 D) Golden, rot sind Farben. Der Herbst ist die Jahreszeit. Nach der Sonne sind am Himmel Sterne. Der Tag und die Nacht bedeutet rund um die Uhr. Die Blumen u und das Gras sind Pflanzen. Die Tanne ist ein Baum. Eine Minute ist die Zeit.

84 (7) — Hallo, Erika!

— Hallo, Taras! Wie geht’s dir?

— Danke, mir geht’s gut. Und dir?

— Danke, mir geht’s auch gut.

— Wie ist das Wetter bei dir?

— Bei uns in Berlin ist es schön. Und wie ist das Wetter bei dir?

— Bei uns ist das Wetter nicht gut.

— Regnet es?

— Nein, es regnet nicht, aber es ist windig und kalt.

— Bei uns scheint die Sonne und es ist noch warm.

— Toll! Tschüss, Erika!

— Tschüss, Taras!

84 () Im Frühling kann es warm und windig sein. Es schneit manchmal. Im Sommer kann es heiß und sonnig sein. Es ist manchmal wolkig. Im Herbst ist es neblig und wolkig. Es regnet oft.

86 (5 В) 1. Der erste Wintermonat heißt Dezember. Er bringt uns viel Schnee und damit auch viel Freude. Es schneit immer öfter. 3. Der Frost wird mit jedem Tag stärker. 4. Im Dezember sind die Tage am kürzesten und die Nächte sind am längsten. 5. Viele Tiere schlafen im Winter. Die Vögel suchen Futter.

88 ( 1 В) 1. Die Kinder spielen im Hof — die Mädchen bauen einen Schneemann und die Jungen rodeln. 2. Taras möchte am Wochenende in den Wald fahren und Ski laufen.

88 ( 2) Der erste Wintermonat heißt Dezember. Er bringt uns viel Schnee und damit auch viel Freude. Es schneit oft. Alles ist mit dem Schnee bedeckt. Der Frost wird oft mit jedem Tag stärker. Im Dezember werden die Tage kürzer und die Nächte sind länger. Viele Tiere schlafen im Winter. Die Vögel haben viele Sorgen. Sie suchen Futter.

Im Dezember ist das Wetter kalt und windig. Die Kinder können viel spielen. Sie bauen einen Schneemann, rodeln viel. Die Kinder können auch Ski laufen. Der Dezember ist sehr schön.

90 ( 1 В) 1. Wie? 2. Was? 3. Wie? 4. Welche?

90 ( 1 C) 1. Das Wetter ist im Winter kalt oder frostig. Alles ist weiß. 2. Die Kinder rodeln, laufen Schi oder Schlittschuh, machen gerne eine Schneeballschlacht oder bauen einen Schneemann. 3. Die Kinder füttern die Tiere, denn sie haben wenig Futter. 4. Im Winter feiern die Menschen Nikolaustag, Weihnachten, Silvester und Neujahr.

91 (2) Liebe Erika,

du interessierst dich für das Klima in der Ukraine. Also, unser Klima ist mild. Der Winter dauert drei Monate. Es ist kalt und es friert oft. Manchmal ist der Frost sehr stark. Das Thermometer zeigt von 5 bis 25 Grad. Es schneit oft. Im Februar gibt es oft viel Schnee.

Der Frühling beginnt bei uns in der Ukraine spät — Ende März oder im April. Da können wir endlich Blumen und Gras sehen.

Und wie ist der Winter bei euch? Wie ist die Temperatur im Winter?

Schreib bitte zurück.

Liebe Grüße

______ (ім’я)

92 (3 В) 1) die Adventszeit; 2) vier Kerzen; 3) viele Geschenke; 4) 24 Türen für 24 Tage im Dezember.

93 ( 2 B) 1. In Deutschland feiern die Menschen den Nikolaustag am 6. Dezember und in der Ukraine feiern wir am 19. Dezember. 2. Der Nikolaus kommt spät in der Nacht am Abend vorher. 3. Die Kinder bekommen vom Nikolaus viele Geschenke. In Deutschland sind sie in den Schuhen, in der Ukraine finden die Kinder die Geschenke unter den Kissen.

94 (1) 1 C; 2 E; 3 F; 4 B; 5 D; 6 H; 7 A; 8 K; 9 L; 10 G; 11 M; 12 J; 13 I.

94 (2) warm — wärmer — am wärmsten; lang — länger — am längsten; gut — besser — am besten; gern — lieber — am liebsten; stark — stärker — am stärksten; kalt — kälter — am kältesten; viel — mehr — am meisten; oft — öfter — am öftesten; schnell — schneller — am schnellsten; dunkel — dunkler — am dunkelsten; groß — größer — am größten; jung — jünger — am jüngsten; alt — älter — am ältesten.

95 (3) 1 C; 2 D; 3 F; 4 A; 5 G; 6 1; 7 B; 8 E; 9 L; 10 M; 11 H; 12 J; 13 K.

100 (2 В) 1) der Skilanglauf; 2) der Eiskunstlauf; 3) das Eishockey; 4) das Skispringen; 5) der Schlittensport; 6) die Skiakrobatik.

100 (2 C) Die Wintersportarten sind schön. Ich treibe auch Wintersportarten. Das sind der Skilanglauf und das Skispringen. Ich laufe oft Ski im Wald. Es sind 5-6 Kilometer. In Bukowel treibe ich das Skispringen. Ich habe den Winter gern.

102 ( 1) 1 A; 2 H; 3 F; 4 I; 5 C; 6 J; 7 D; 8 B; 9 E; 10 G.

102 ( 2) Im Winter kann man Sehenswürdigkeiten besichtigen, Ski fahren, Schlittschuh laufen, einen Schneemann bauen, eine Schneeballschlacht machen, Eishockey spielen, Feste feiern, ins Kino gehen, im Internet surfen.

103 (2 В) 1. gefragt; geturnt; gesucht; gemalt; gezeigt; gelacht; gelernt; getanzt; gesagt; geschenkt; gebastelt; geschaukelt; gewohnt; gerodelt; gefeiert; gehabt.

2. gearbeitet; gezeichnet; geantwortet; gerechnet; gemeldet; gebildet.

103 (2 C) 2) gelernt; 3) geturnt; 4) gespielt; 5) gebaut; 6) gearbeitet.

103 (3) gemalt; Fotos gemacht; gebastelt; gestrickt; getanzt; einen Schneemann gebaut; eine Schneeballschlacht gemacht; Eishockey gespielt; Feste gefeiert; am Computer gespielt; im Internet gesurft.

105 (H 2) gemacht — machen; gehört — hören; gespielt — spielen; getanzt — tanzen.

106 (2) 1. erzählt; erklärt; übersetzt; wiederholt.

2. telefoniert; inszeniert; kopiert; diktiert.

103 (3) 2. Die Lehrerin hat den Satz diktiert. 3. Wir haben den Text übersetzt. 4. Die Schüler haben die Vokabeln wiederholt. 5. In den Ferien habe ich die Großeltern besucht. 6. Ich habe mit meinem Freund telefoniert. 7. Meine Schwester hat viel über Deutschland erzählt. 8. Deine Freunde haben viel telefoniert.

107 () 2. Max hat gestern viel von dem Film erzählt. 3. Im Unterricht hat der Lehrer die Regel erklärt. 4. Die Menschen haben alte Gebäude fotografiert. 5. Die Lehrerin hat die Sätze diktiert. 6. Vor kurzem habe ich diesen Text übersetzt. 7. Am Abend hat der Bruder die Vokabeln wiederholt.

107 (2) Vokabeln lernen — Ich habe sie schon gelernt.

für Deutsch lernen — Ich habe schon für Deutsch gelernt.

das Gedicht / das Lied lernen — Ich habe es schon gelernt.

das Klavier spielen — Ich habe es schon gespielt.

Fotos sehen — Ich habe sie gesehen.

baden — Ich habe schon gebadet.

arbeiten — Ich habe schon gearbeitet.

basteln — Ich habe schon gebastelt.

108 (4 В) 3. Nein, die Jungen haben kein Eishockey gespielt. 4. Nein, wir haben keinen Schneemann gebaut. 5. Nein, Taras hat nicht geschaukelt. 6. Nein, die Schüler haben diesen Text nicht übersetzt. 7. Nein, Maria hat kein Klavier gespielt. 8. Nein, Anna hat kein Gedicht gelernt.

109 (6 B) Die Kinder haben Winterferien gehabt. Heute haben sie im Hof gespielt. Die Mädchen haben einen Schneemann gebaut. Die Jungen haben Eishockey gespielt. Viele Kinder haben gerodelt. Und wir haben eine Schneeballschlacht gemacht. Das hat uns viel Spaß gemacht!

109 () 2. Habt ihr Eishockey gespielt? 3. Hast du Klavier gespielt? 4. Hat der Schüler den Text übersetzt? 5. Haben die Kinder im Hof gespielt? 6. Wir haben keinen Schneemann gebaut. 7. Ich habe diese Übung nicht gemacht. 8. Monika hat am Computer nicht gespielt.

109 (2 А) 1) gelesen; getragen; geschlafen; gegeben; gerufen.

2) getroffen; geschwommen.

3) getrieben; geschrieben.

4) gefunden; getrunken.

110 (3) lesen — gelesen; schreiben — geschrieben; vergessen — vergessen; verstehen — verstanden; geben — gegeben; singen — gesungen; treiben — getrieben.

110 (5 B) Am Vormittag habe ich Schule gehabt. In der Mathematikstunde habe ich gerechnet. In der Deutschstunde habe ich neue Vokabeln gelernt und Texte gelesen. Ich habe gern Lieder gesungen und Dialoge inszeniert. Wir haben viel Deutsch gesprochen. In der Ukrainischstunde habe ich viele Übungen gemacht und Sätze geschrieben. In der Kunststunde habe ich gezeichnet und gemalt. In der Sportstunde habe ich geturnt und Volleyball gespielt. Die Stunde hat mir gefallen.

111 ( 1) Englisch — übersetzen; Dialoge inszenieren.

Musik — singen; Noten schreiben.

Literatur — Gedichte lesen; auswendig lernen.

Sport — Leichtathletik treiben.

Geografie — über Deutschland erzählen.

111 ( 2) In der Englischstunde haben wir übersetzt und Dialoge inszeniert. In der Musikstunde haben wir gesungen und Noten geschrieben. In der Literaturstunde haben wir Gedichte gelesen und sie auswendig gelernt. In der Sportstunde haben wir Leichtathletik getrieben. In der Sportstunde haben wir über Deutschland erzählt.

111 (2 A) laufen — gelaufen; springen — gesprungen; gehen — gegangen; kommen — gekommen; fahren — gefahren.

112 (3 А) haben: gehabt; geturnt; geschrieben; gegeben; getanzt; besucht; gegessen; geholfen; verbracht.

sein: gefahren; geflogen; geblieben; gerutscht; gelaufen; gesprungen; gegangen; gekommen.

112 (3 B) 2) seid; 3) sind; 4) habe; 5) Hast; 6) ist; 7) Hast; 8) ist; 9) sind; 10) sind.

113 () 2. Ich habe schon meine Hausaufgabe gemacht. 3. Mein Freund ist schon gekommen. 4. Ich habe dieses Buch schon gelesen. 5. Er ist schon nach Berlin geflogen. 6. Meine Eltern sind schon zum Geburtstag gekommen.

113 (1 B) a) mitgehört; aufgepasst; aufgesagt; mitgeturnt; zugehört; mitgespielt; mitgearbeitet.

b) mitgclesen; mitgefahren; mitgegangen; mitgeflogen; mitgenommen; aufgestanden; ferngesehen; vorgelesen; zurückgefahren; abgeschrieben.

113 (2) 2. Ich habe auch mitgesungen. 3. Ich habe auch mitgeturnt. 4. Ich bin auch mitgefahren. 5. Ich bin auch mitgegangen. 6. Ich habe auch mitgeschrieben und gelesen.

114 (5 В) 1. Mark hat viele Schlösser und Burgen gesehen. 2. Mark ist dann nach München gefahren. 3. Monika hat das Planetarium besucht. 4. Monika ist in den Tiergarten gegangen. 5. Anna ist in Bremen gewesen. 6. Das alte Rathaus hat Anna besonders gefallen.

115 () Liebe Erika,

du fragst mich nach meinen Winterferien und ich erzähle dir alles gerne.

Ich und meine jüngere Schwester sind mit meinen Eltern ins Dorf gefahren. Dort sind wir für 8 Tage geblieben. Wir haben die Winterfeste — Silvester und Weihnachten gefeiert. Wir haben unsere Freunde im Dorf besucht. Ich habe mit meinen Freunden viel gerodelt und bin gerutscht. Wir haben einen Schneemann gebaut und eine Schneeballschlacht gemacht. Ich habe abends ein Buch gelesen und femgesehen. Ich habe meine Winterferien lustig verbracht. Und wie waren deine Winterferien? Hast du sie auch lustig verbracht?

Schreib bitte zurück.

Liebe Grüße

______ (ім’я)

116 (1) 1 A gemalt; 2 A gestrickt; З A gesurft; 4 В geschrieben; 5 C musiziert; 6 В gefahren; 7 В gekommen; 8 C übersetzt; 9 D mitgeschrieben; 10 C diktiert; 11 D vorgelesen; 12 E mitgebracht.

116 (2) 2. Wo seid ihr geblieben? 3. Hast du nur einen Satz nicht verstanden? 4. Habt ihr einen Schneemann gebaut? 5. Hat Anna das Gedicht auswendig gelernt? 6. Wir sind im Hof gerutscht. 7. Die Eltern sind im Park spazieren gegangen.

116 (3) 1) ist; 2) bin; 3) habe; 4) haben; 5) haben; 6) haben; 7) haben; 8) habe; 9) bin; 10) habe; 11) haben; 12) sind.

117 (4) 1 A bin; 2 C geschrieben; З C gebastelt; 4 В geschenkt; 5 В hast.

117 (5) 1 R;2F;3R;4F;5R.

124 () Der Zeh — die Zehe; der Finger — die Finger; das Bein — die Beine; der Kopf — die Köpfe; der Arm — die Arme; der Fuß — die Füße; die Schulter — die Schultern.

126 ( 1 A) Das Mädchen heißt Karin.

126 ( 1 B) Das ist ein Mädchen. Es ist schlank, aber nicht sympathisch. Es hat lange Haare. Sie sind braun. Sein Mund und seine Nase sind groß. Seine Augen sind groß. (Das Mädchen heißt Ruth.)

127 (2 C) Markus: Sein Kopf ist rund. Seine Beine und Arme sind kurz. Sein Hals ist auch dick. Sein Mund ist klein. Seine Haare sind kurz und braun.

Isolde: Ihr Kopf ist klein. Die Anne sind auch lang. Sie hat lange Haare. Sie sind hellbraun. Ihr Mund ist klein. Der Hals ist lang.

128 ( 1) A dick; В romantisch; C alt; D nett.

128 ( 2) Positiv: sympathisch; lustig; hübsch; schön; schlank; muskulös; romantisch.

Negativ: nervös; unsympathisch; dick; komisch.

130 (2 B) 2) ihn; 3) sie; 4) es; 5) ihn; 6) sie; 7) ihn.

132 (5 В) 1) Helga; 2) 12 Jahre; 3) tanzt; 4) blau; 5) schwarz; 6) hübsch; 7) toll.

132 () Liebe Erika,

ich habe eine Freundin. Sie heißt Tanja. Tanja ist 11 Jahre alt. Sie sieht sehr hübsch aus. Tanja ist schlank. Ihre Augen sind blau. Ihr Haar ist braun. Ihr Kopf ist klein und rund. Tanja hat lange Beine und nicht lange Arme.

Tanja ist lustig, freundlich und klug. Sie lernt gut. Sie lernt auch Deutsch und Englisch gern. Auch Tanja spielt Tennis. Im Winter läuft sie oft Ski.

Wie findest du meine Freundin? Wie sieht deine Freundin aus?

Schreib bitte! Liebe Grüße

______ (ім’я)

133 (3 В) 1. Daniel und Toni sind Freunde. 2. Daniels Nase ist schief. 3. Tonis Beine sind krumm. 4. Die Freunde sagen einander die Wahrheit.

134 (4 В) 1 R; 2 R; 3 F; 4 F; 5 R; 6 F.

135 () Mein Freund heißt Ihor. Er sieht sympathisch aus. Seine Augen sind grau. Seine Haare sind dunkelbraun. Ihors Körper ist muskulös. Sein Gesicht ist oval. Ich finde ihn toll.

135 (2) 2) ihm; 3) dir; 4) uns; 5) ihm; 6) Ihnen; 7) ihr.

136 (4 B) Peter: Sein Bein tut ihm weh. Er hat Beinschmerzen. Klaus: Sein Hals tut ihm weh. Er hat Halsschmerzen. Ursula: Ihr Bauch tut ihr weh. Sie hat Bauchschmerzen. Helga: Ihr Arm tut ihr weh. Sie hat Armschmerzen.

137 () 1) ihr; 2) ihm; 3) mir; 4) dir.

139 (3 C) 1 A; 2 C; 3 D; 4 B.

140 ( 1 А) 1. Mein Hals tut mir weh. Ich kann nicht singen.

2. Meine Hand tut mir heute weh. Ich kann nicht schreiben.

3. Mein Kopf tut mir weh. Ich kann heute nicht rechnen.

140 ( 1 В) 1 C; 2 А; З B.

144 ( 1) A. Hans ist erkältet. Er muss im Bett bleiben. Er muss Medizin nehmen.

B. Karin ist müde. Sie muss Gymnastik machen. Sie muss viel spazieren gehen.

C. Ich habe Halsschmerzen. Ich muss Tee mit Zitrone trinken. Ich muss Halskompressen machen.

144 (1 А) 1 C; 2 А; З B.

146 ( 1) A. Du hast Kopfschmerzen. Du musst Tabletten nehmen. Du musst den Arzt fragen. Du musst viel spazieren gehen.

B. Ihr seid dick. Ihr müsst viel Sport treiben. Ihr müsst eine Diät halten. Ihr müsst viel Gemüse essen.

147 (1) 1 F; 2 E; 3 G; 4 A; 5 D; 6 B; 7 C.

147 (2) 1 B; 2 D; З E; 4 A; 5 C.

147 (3) b) intelligent; c) alt; d) komisch; e) lang; f) muskulös.

147 (4) 1. Ich habe einen Freund. ... Er spielt gern Fußball. Sein Körper ist muskulös. Sein Gesicht ist hübsch. Seine Augen sind braun. Ich finde ihn toll.

153 (4 B) Das ist das Foto von Andreas Familie.

153 (4 C) 1 R; 2 F; 3 R; 4 F; 5 F; 6 F; 7 R.

155 ( 1)

Maskulinum

Wer?

der / mein Vater, Bruder, Cousin, Onkel, Freund.

Wem?

dem / meinem Vater, Bruder, Cousin, Onkel, Freund.

Femininum

Wer?

die / meine Mutter, Tante, Schwester, Cousine, Freundin.

Wem?

der / meiner Mutter, Tante, Schwester, Cousine, Freundin.

Neutrum

Wer?

das / mein Mädchen.

Wem?

dem / meinem Mädchen.

155 ( 2) Er ist seiner Mutter ähnlich. Sie ist ihrer Schwester ähnlich. Wir sind unserem Vater ähnlich. Ihr seid eurem Vater ähnlich. Sie sind ihrer Oma ähnlich.

157 (2 B) Im Geschäft arbeiten die Verkäufer. Im Krankenhaus arbeiten die Ärzte. Im Betrieb arbeiten die Arbeiter. Bei der Firma arbeiten die Sekräterinnen. Auf dem Land arbeiten die Bauern.

158 (3 B) Der Lehrer braucht eine Kreide und ein Buch. Der Schüler braucht einen Bleistift. Die Sekretärin braucht einen Computer. Der Bauarbeiter braucht Ziegel. Der Maler braucht einen Malkasten. Die Verkäuferin braucht eine Kasse.

159 () In der: Poliklinik; Fabrik.

Im: Werk; Supermarkt; Café; Geschäft; Betrieb.

Bei der: Firma.

Auf dem: Bauernhof.

162 (5 В) 1) Monika; 2) Max; 3) Thomas; 4) Olaf; 5) Helga; 6) Karin.

162 ( 1) Stewardess— die Welt sehen; Fotomodell— Autogramme geben; Sportler— um die Welt reisen; Fußballspieler— immer Fußball spielen; Schauspieler— oft im Fernsehen sein; Reporter— Filmstars kennen lernen; Manager — viel Geld verdienen.

163 ( 2) Ich möchte Stewardess werden, denn ich möchte die Welt sehen. Ich möchte Fotomodell werden, denn ich möchte Autogramme geben. Ich möchte Schauspieler werden, denn ich möchte um die Welt reisen. Ich möchte Fußballspieler werden, denn ich möchte immer Fußball spielen. Ich möchte Schauspieler werden, denn ich möchte oft im Fernsehen sein. Ich möchte Reporter werden, denn ich möchte Filmstars kennen lernen. Ich möchte Manager werden, denn ich möchte viel Geld verdienen.

164 (3 A) 6.10 — Es ist 6 Uhr 10 Minuten. / Es ist 10 Minuten nach 6. 10.15 — Es ist 10 Uhr 15 Minuten. / Es ist Viertel nach 10. 12.30 — Es ist 12 Uhr 30 Minuten. / Es ist halb eins. 14.45 — Es ist 14 Uhr 45 Minuten. / Es ist Viertel vor 3. 17.40 — Es ist 17 Uhr 40 Minuten. / Es ist 20 Minuten vor 6. 7.50 — Es ist 7 Uhr 50 Minuten. / Es ist 10 Minuten vor 8. 22.05— Es ist 22 Uhr 5 Minuten. / Es ist 5 Minuten nach 10. 23.20 — Es ist 23 Uhr 20 Minuten. / Es ist 20 Minuten nach 11.

166 (7) 12.20 — Es ist 20 Minuten nach zwölf. 9.40 — Es ist 20 Minuten vor zehn. 10.13 — Es ist 13 Minuten nach zehn. 8.00 — Es ist 8 Uhr. 5.00 — Es ist 5 Uhr. 10.10 — Es ist 10 Minuten nach zehn.

167 ( 1 B) 1. Die Uhren von heute sind verschieden: groß oder klein, alt oder neu, mechanisch oder elektronisch.

2. Zuerst waren die Uhren mechanisch und hatten ein Zifferblatt.

3. Die erste Taschenuhr haben die Menschen im 16. Jahrhundert in Nürnberg benutzt.

4. Ein Uhrenmuseum kann man in Wuppertal besichtigen.

169 (5 B) Um halb 8 macht sie das Frühstück. (O). Um 8 Uhr bringt sie die Kinder in die Schule. (N) Um halb 9 Uhr geht sie zur Arbeit. (N) Von 9 Uhr bis 16 Uhr arbeitet sie. Sie telefoniert; beantwortet Briefe. (E) Um 17 Uhr holt die Kinder ab und bringt sie nach Hause. (R) Um halb 6 abends geht sie in den Supermarkt. (S) Um 18 Uhr kocht sie das Essen. (T) Um 19 Uhr räumt sie das Zimmer auf. (A) Um 21 Uhr bringt sie die Kinder ins Bett. (G)

169 (5 C) 1 D; 2 О; 3 N; 4 N; 5 E; 6 R; 7 S; 8 T; 9 A; 10 G. DONNERSTAG

170 ( 1 A) Die Eltern: das Frühstück machen; den Tisch decken; die Kinder in die Schule bringen; zur Arbeit gehen; nach Hause gehen; das Essen kochen; in den Supermarkt / den Laden gehen; einkaufen; das Geschirr spülen; die Kinder nach Hause / ins Bett bringen; schlafen gehen.

Die Kinder: das Bett machen; in die Schule gehen; den Unterricht haben; nach Hause gehen; die Hausaufgaben machen; der Mutter helfen; den Fußboden fegen; die Blumen gießen; das Zimmer aufräumen; schlafen gehen.

170 ( 1 B) Die Eltern machen das Frühstück, decken den Tisch, bringen die Kinder in die Schule, gehen zur Arbeit, gehen nach Hause, kochen das Essen, gehen in den Supermarkt / den Laden, kaufen ein, spülen das Geschirr, bringen die Kinder nach Hause / ins Bett, gehen schlafen.

Die Kinder machen das Bett, gehen in die Schule, haben den Unterricht, gehen nach Hause, machen die Hausaufgaben, helfen der Mutter, fegen den Fußboden, gießen die Blumen, räumen das Zimmer auf gehen schlafen.

173 ( 2) Wann spielen viele Menschen Streiche? Was spielen viele Menschen am ersten April? Was rufen die Kinder; wenn die Scherze klappen? Wo sind die Scherze beliebt? Schicken auch die Zeitungen ihre Leser in den April? Wie sind alle Menschen an diesem Tag?

174 (2 A) 2 H; З A; 4 C; 5 D; 6 B; 7 E.

174 (2 B) Wir machen die Ostermesse. Die Kinder färben Eier. Wir möchten die Opa und den Opa besuchen. Alle schreiben die Osterkarten. Die Eltern verstecken die Ostereier. Ich bekomme das Osternest mit Schokoladeneiern.

175 (6 В) 1. Erika hat Ostern am Wochenende mit ihrer Familie gefeiert. 2. Vor Ostern hat Erikas Familie Eier bemalt und gefärbt. Der Vater hat auch ein Osternest gebaut. 3. Der Osterhase hat die Ostereier mitgebracht und sie im Garten versteckt. 4. Die Kinder haben im Garten die Ostereier gesucht.

175 (6 C) Erika hat Ostern am Wochenende mit ihrer Familie gefeiert. Vor Ostern hat Erikas Familie Eier bemalt und gefärbt. Erikas Vater hat auch ein Osternest gebaut. Der Osterhase ist am Morgen gekommen, hat die Ostereier mitgebracht und sie im Garten versteckt. Erika hat im Garten die Ostereier gesucht. Das war lustig.

175 ( 1) 1 . — Wie ist das Wetter heute? — Das Wetter ist super. Es ist warm.

2. — Wann hast du Geburtstag? — Heute. — Oh, alles Gute zum Geburtstag!

3. — Ist der Frühling da? — Ja, der Frühling ist da. Es taut.

4. — Regnet es? — Nein, die Sonne scheint hell.

5. — Hast du Ostern gern? — Ja, denn dann kommt der Osterhase und bringt Ostereier.

176 ( 3) Liebe Erika,

ich habe Ostern sehr gern. Dieses Fest ist super! Meine ganze Familie hat es gern. Am Vorabend bemalen und färben ich und meine Schwester die Ostereier. Sie sind bunt. Wir legen die Eier in den Korb, auch Osterbrot, Butter, Quark und Wurst und bringen alles in die Kirche. Danach kommen wir nach Hause und haben festliches Frühstück. Dann feiern wir lustig.

Mit wem bemalst du die Ostereier?

Schreib bitte! Liebe Grüße

_________ (ім’я)

177 (1) 1 C; 2 E; З А; 4 F; 5 G; 6 D; 7 В.

177 (2) a) schlafen gehen; b) die Kinder in die Schule bringen; c) faulenzen; d) der Osterhase; e) die Welt sehen; f) um die Welt reisen; g) die Hausaufgaben machen.

177 (3) Wir feiern Ostern im Frühling. Dieses Fest ist international. Die Ostersymbole sind der Osterhase und die Ostereier. Schon vor Ostern bemalen und färben wir Eier. Die Kinder helfen dabei. Am Ostermorgen versteckt der Osterhase Ostereier im Garten und die Kinder suchen sie.

183 (4 A) Der Park — die Parks; die Apotheke — die Apotheken; der Bahnhof — die Bahnhöfe; die Fabrik — die Fabriken; die Bäckerei — die Bäckereien; das Museum — die Museen; der Kindergarten — die Kindergärten; das Kaufhaus — die Kaufhäuser; das Theater — die Theater; das Kino — die Kinos; das Stadion — die Stadien; die Bank — die Banken; die Post — die Posten; das Hotel — die Hotels.

184 ( 1) die Apotheke; das Theater; die Bank; die Bäckerei; die Schule; das Stadion; der Bahnhof; die Post; die Fabrik; der Kindergarten; das Kaufhaus; das Kino; das Museum; das Hotel; die Straße.

186 (4 В) 1. Taras lädt Erika nach Kyjiw ein. 2. In Kyjiw kann Erika viel zeigen. 3. Kyjiw ist sehr schön, besonders im Sommer. 4. Taras schickt seiner Freundin ein paar Fotos von Kyjiw.

186 () Kyjiw ist die Hauptstadt der Ukraine. Das ist sehr schöne Stadt. Kyjiw ist sehr alt. In Kyjiw wohnen etwa 3 Millionen Menschen. Die Hauptstraße heißt Chreschtschatyk. Sie führt zum Maidan Nesaleshnosti. In Kyjiw sind viele Museen, Theater, Kinos, Kirchen, viele Schulen. Kyjiw ist sehenswert.

188 (4 В) 1. Apostel Andrij war am Dniproufer im 1. Jahrhundert. 2. Er hat gesagt: «Hier errichten die Menschen eine große Stadt mit vielen Kirchen.» 3. Kyjiw ist im 6. Jahrhundert entstanden. 4. Geschwister Kyj, Schtschek, Choryw und Lybid haben die Stadt gegründet.

188 (4 C) bekommen; sagen; entstehen; gründen; errichten; passieren.

189 (5 B) Am 1. Januar feiert man Neujahrstag. Am 22. Januar feiert man den Tag der Vereinigung der Ukraine. Am 8. März feiert man Frauentag. Am 1. Mai feiert man den Tag der Arbeit. Am 9. Mai feiert man den Tag des Sieges. Am 28. Juni feiert man den Tag der Verfassung. Am 23. August feiert man den Tag der Staatsflagge. Am 24. August feiert man den Tag der Unabhängigkeit der Ukraine. Am 1. September feiert man den Tag des Wissens.

189 () zeigen; Dniproufern; alt; drei; Chreschtschatyk; Museen; Theater; Kinos.

190 (4 А) 1 C;2 А; З B.

191 (4 В) 1. Wann? 2. Wann? 3. Wo? 4. Wie? 5. Wie? 6. Welche?

192 ( 1 A) gründen; entwickeln; werden; bestehen; betragen; liegen; sein; haben.

192 ( 1 B) Im 14. Jahrhundert hat sich Berlin zur Hauptstadt entwickelt. Im 19. Jahrhundert ist Berlin zur Industriestadt geworden. Berlin besteht aus 23 Stadtvierteln. Die Einwohnerzahl Berlins beträgt etwa 3,5 Millionen Menschen. Berlin liegt an der Spree. Berlin ist eine moderne Großstadt Deutschlands. Berlin hat viele Museen, Galerien, Theater und Opernhäuser.

192 ( 2) Die Deutschen feiern Weihnachten immer früher als die Ukrainer. Weihnachten ist in Deutschland am 25. und am 26. Dezember. Die Ukrainer feiern Weihnachten am 7. und 8. Januar. Den Tag der Arbeit feiern die Ukrainer und die Deutschen an demselben Tag, und zwar am 1. Mai. Das Datum von Ostern ist jedes Jahr verschieden. Die Christi Himmelfahrt feiern die Deutschen am 39. Tag am Ostersonntag, genau so wie in der Ukraine. Den Nikolaustag feiern die Ukrainer später, nicht am 6. Dezember, sondern am 19. Dezember. Der Karfreitag ist in Deutschland ein nationaler Feiertag, in der Ukraine ist das ein normaler Arbeitstag.

193 (3 B) 1. Den ersten Mai feiern die Menschen in vielen Ländern, auch in Deutschland, in der Schweiz und in anderen Ländern Europas. 2. Die Menschen stellen einen Maibaum auf. Die Menschen singen Lieder, tanzen Volkstänze, machen oft verschiedene Wettbewerbe. 3. Junge Menschen machen in Norddeutschland Maitouren.

195 (5) Ich nehme meinen Badeanzug mit, denn ich spiele gern Wasserball und bade viel.

Ich nehme mein Zelt mit, denn ich zelte gern.

Ich nehme meine Gitarre mit, denn ich spiele Gitarre gern.

Ich nehme meine Landkarte mit, denn ich bestimme die Routen gern.

Ich nehme meine Angel mit, denn ich angle gern.

Ich nehme meinen Ball mit, denn ich spiele Fußball gern.

Ich nehme meinen Rucksack mit, denn ich packe die Sachen gern ein.

Ich nehme mein Buch mit, denn ich lese immer gern.

195 ( 1) 1. Gitarre — musizieren; 2. Fotoapparat — fotografieren; 3. Landkarte — die Route bestimmen; 4. Angel — angeln; 5. Fußball — spielen.

195 2) 1. Ich spiele gut Gitarre, denn ich musiziere lange. 2. Ich fotografiere viel mit meinem Fotoapparat. 3. Mit der Landkarte bestimme ich die Route. 4. Ich nehme meine Angel mit und gehe angeln. 5. Am Wochenende spiele ich immer Fußball.

196 (2) in der Sonne liegen; Großeltern besuchen; ans Meer fahren; baden; viel Rad fahren; im Gemüsegarten helfen; an den Fluss gehen; ins Ferienlager fahren.

196 (5 A) — Hallo, Taras!

— Hallo, Erika! Wie geht es dir?

— Danke, gut. Und dir?

— Danke, auch gut. Wann hast du Ferien?

— Im August. Und du?

— Ich habe von Anfang Juni bis Ende August Ferien. Kommst du mich besuchen?

— Gern. Du weißt doch, das ist mein Traum.

— Klasse! Mit wem kommst du denn?

— Mit meinen Eltern.

— Super! Ich freue mich schon, Erika! Tschüss!

— Bis bald, Taras!

197 (6) 1 B; 2 А; З C.

198 ()

Kyjiw, den fünfzehnten Mai

Liebe Erika,

es geht mir gut. Die Schule ist bald zu Ende und ich möchte diesen Sommer interessant verbringen. Ich will ans Meer fahren. Da kann man viel baden, angeln, tauchen und in der Sonne liegen.

Und welche Pläne hast du für den Sommer? Schreib bitte bald.

Dein Freund Taras

199 (5) Die Schule ist bald zu Ende und ich möchte diesen Sommer interessant verbringen. Ich habe viele Pläne für den Sommer. Ich will mit meiner Familie nach Odessa ans Meer fahren. Dort wohnen unsere Verwandten. Da habe ich viele Freunde schon. Am Meer kann man viel baden, angeln, tauchen und in der Sonne liegen.

Ich möchte auch meinen Großeltern helfen. Ich bin im Juni und im Juli bei ihnen. Ich gehe gern zum Fluss, bade mit meinen Geschwistern. Wir sammeln auch Beeren, suchen Pilze und fahren gern viel Rad. Wir organisieren oft Ausflüge oder machen Wanderungen.

202 (1) 1 D; 2 C; 3 G; 4 J; 5 K; 6 H; 7 I; 8 E; 9 F; 10 А; 11 B.

202 (2) 2) nach; 3) in; 4) am; 5) bei; 6) zu; 7) ans; 8) in; 9) in; 10) im; 11) zur.

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1 12 ( 1) — номер сторінки (домашнє завдання, номер вправи).

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