Розв’язання усіх вправ і завдань до зошита «НІМЕЦЬКА МОВА. 6 клас» Сотникова С. І. - 2016 рік

2 (2) Ferienlager; Sommerferien; September; Klassenlehrerin.

2 (3) 1. Die Sommerferien sind schon zu Ende. 2. Wir gehen schon in die Schule. 3. Wir gehen schon in die sechste Klasse. 4. Das neue Schuljahr beginnt. 5. Wir haben neue Schüler.

3 (4) Wohin gehst du? Wo wohnst du? Wie viele Stunden hast du? Wer ist das? Wie heißt du?

4 (1) [i:] die Briefmarke; die Serviette; ihn; viel; spielen.

4 (2) 2. Klaus spielt Gitarre. 3. Sven spielt Tennis. 4. Tanja läuft Rollschuh. 5. Niklas spielt am Computer.

4 (3) Postkarten; Muscheln; Automodelle; Puppen; Tierbilder; Münzen; Briefmarken; Sticker; Fotos; Servietten.

4 (4) Werner sammelt Automodelle.

Sabine sammelt Tierbilder.

Markus sammelt Münzen.

Uli sammelt Fotos.

Julia sammelt CDs.

Niklas sammelt Briefmarken.

5 (1) [i:] — die; dir; lieber; liegen; spielen; viel; wie.

[ae] — scheinen; treiben; eine; meine; bei; sein; meistens; weit.

5 (2) Meer; Sommer; tauchen; schwimmen; Fluss; Schiff; liegen; interessant; lustig; Sonne; fahren; spielen; wandern.

5 (3) In den Sommerferien lesen die Kinder Bücher.

In den Sommerferien sammeln die Kinder im Wald Pilze und Beeren.

In den Sommerferien spielen die Kinder Ball.

In den Sommerferien helfen die Kinder der Oma.

In den Sommerferien liegen die Kinder in der Sonne.

6 (5) Auf dem Land wohnen; mit dem Schiff fahren; die Sommerferien verbringen; im Meer baden; Sport treiben; Tennis spielen; in die Berge gehen.

7 (1) [ç] — richtig; lustig; nicht; windig; dich; Bücher; Mädchen; Eichhörnchen; freundlich; Meerschweinchen; Kaninchen; zeichnen.

[x] — tauchen; nach; Buch; beobachten; machen; Fach; Bauch; Nacht; Mittwoch; Knoblauch; lachen; Weihnachten; Wochenende.

7 (2) 2) das Gewitter; 3) der Regenbogen; 4) die Wolke; 5) die Schneeflocke.

8 (3) 2. Ist es heute warm? 3. Wie sind die Temperaturen im Sommer? 4. Ist es jetzt Herbst? 5. Schneit es im Sommer? 6. Scheint die Sonne?

8 (4) Im Sommer können wir interessante Angebote in vielen Anzeigen finden. Meine Verwandten fahren oft ans Meer. Dort schwimmen sie, tauchen und liegen in der Sonne. Und unsere Familie reist gern. Wir fahren oft in andere Städte oder Länder. Wir machen dort viele Exkursionen und Wanderungen. SOMMERFERIEN

9 (2) 2. Und im Sommer war ich im Ferienlager. 3. Und im Sommer hatten wir gutes Wetter. 4. Und vor einem Jahr war er in der Stadt. 5. Und vor einem Jahr hatte ich nur einen Freund.

9 (4) 1) waren; 2) haben; 3) sind; 4) war; 5) war / hatte; 6) warst; 7) Waren; 8) Habt.

10 (5) Max war in einem Ferienlager. Sven war am Meer. Sonja war am See. Tobi war in den Bergen. Britta war in Spanien. Alex war auf dem Land. Nicole war in Paris.

11 (3) 1) möchten; 2) möchten; 3) möchte; 4) Möchtest; 5) möchten; 6) Möchtet; 7) möchte; 8) möchte.

12 (2) Gemüse: die Möhren; die Kartoffeln; die Gurken; die Tomaten; die Erbsen.

Obst: die Äpfel; die Birnen; die Aprikosen; die Pflaumen; die Kirschen.

Blumen: die Tulpen; die Nelken; die Rosen; die Lilien; die Veilchen.

12 (3) 2) die Tomate; 3) die Petersilie; 4) das Veilchen; 5) die Blume.

12 (4) 1 В hatten; 2 C war; 3 A warst; 4 C hattet; 5 В waren; 6 C wart.

13 (5) Max: Max war am Meer. Er ist jeden Sommer da. Da liegt Max in der Sonne, badet und taucht. Er spielt am Strand Volleyball. Er fährt Boot. Er schwimmt viel.

Tanja: Tanja war am Fluss. Sie ist jeden Sommer da. Da schwimmt Tanja im Fluss, liegt auch in der Sonne. Sie geht zum Fluss mit ihren Freunden. Sie pflückt die Blumen.

Alex: Alex war in den Bergen. Er ist jeden Sommer da. Da klettert er. Er hat die Wanderungen in die Berge gern. Er zeltet. Er macht viele Fotos.

Katja: Katja war auf dem Land. Sie ist jeden Sommer da. Da füttert sie Haustiere: Hühner, Schweine, Enten, Gänse. Sie arbeitet im Gemüsegarten. Sie gießt Blumen und Bäume. Sie pflückt Äpfel, Birnen im Obstgarten.

14 (1) 2) Postkarten; 3) Münzen; 4) Automodell; 5) Kalender; 6) Tierbilder; 7) Briefmarken. Lösungswort: sammeln

14 (2) Schuljahr

15 (3) Die Sonne; das Meer; die Ruhe; tauchen; der Fluss; das Schiff; schwimmen; die Ferien; das Camping; der Regen.

15 (5) Junge: Ich habe heute eine Hose, ein Hemd, Schuhe an. Meine Hose ist schwarz. Mein Hemd ist blau. Die Schuhe sind grau.

Mädchen: Ich habe heute einen Rock, eine Bluse, Schuhe an. Mein Rock ist braun. Meine Bluse ist hellblau. Die Schuhe sind grün.

16 (1) Die Mutter; der Bruder; der Papa; die Schwester; die Tante; die Oma; der Onkel; der Vater; die Geschwister; die Großeltern.

16 (2) 1 F; 2 R; 3 R; 4 F; 5 F; 6 F.

17 (2) Die Eltern; die Tochter; die Mutter; die Schwester; die Cousine; der Sohn; die Oma; der Bruder; der Opa; der Onkel.

17 (3) 2) mein Bruder; 3) mein Opa; 4) meine Tante; 5) mein Neffe; 6) mein Onkel; 7) meine Oma; 8) mein Cousin.

18 (4) du — dich; er — ihn; sie — sie; es — es; wir — uns; ihr — euch; Sie — Sie.

18 (6) 1. Wie heißen Sie? 2. Kannst du mich bitte Frau Grünwald vorstellen? 3. Wo ist dein Cousin? Ich sehe ihn selten in der Schule. 4. Ich möchte dich meinem Vater vorstellen. 5. Das ist unser Kind. Wir lieben es über alles. 6. Das ist meine Nichte Uta. Kennst du sie? 7. Leider kennen wir euch nicht. Wie heißt ihr? 8. Wer sind diese Mädchen? Ich kenne sie nicht. 9. Das ist mein Neffe Rudi. Kennst du ihn? 10. Ich möchte euch meinem Lehrer vorstellen.

19 (1) Vater; Cousine; Onkel; Nichte.

19 (2 A) Diese Frau; dieses Mädchen; dieses Foto; dieser Mann; diese Menschen; dieser Junge; diese Familie; dieses Haus; diese Kinder.

19 (2 В) 1. Diese Frau ist meine Tante. 2. Dieses Mädchen heißt Inna. 3. Diese Familie lebt in meinem Haus. 4. Dieses Foto ist interessant.

19 (3) Dieser Mann ist mein Vater. Er heißt Andrij. Er ist 44 Jahre alt.

Diese Frau ist meine Mutter. Sie heißt Katerina. Sie ist 41 Jahre alt.

Dieser Junge ist mein Bruder. Er heißt Anatolij. Er ist 6 Jahre alt.

Dieses Mädchen ist meine Schwester. Sie heißt Lisa. Sie ist 10 Jahre alt.

20 (1) der Opa — die Opas; der Cousin — die Cousins; die Nichte — die Nichten; die Schwester— die Schwestern; der Sohn— die Söhne; der Bruder— die Brüder; die Oma — die Omas.

20 (2) Lina hat zwei Brüder. Ihre Brüder heißen Petro und Taras. Petro ist 15 Jahre alt und Taras ist drei.

Sergij hat eine Schwester. Sie heißt Maria. Maria ist 11 Jahre alt. Sergij hat auch einen Cousin. Sein Cousin heißt Ihor. Ihor ist 17.

Olena hat keine Geschwister. Sie hat nur eine Cousine. Ihre Cousine heißt Hanna und ist sie zwölf 12 Jahre alt.

21 (4) 1. Michael hat eine Schwester, eine Cousine und einen Cousin. 2. Michaels Schwester heißt Lea. 3. Lea ist Jahre fünf Jahre alt, sie geht in den Kindergarten. 4. Leas Augen sind blau. Ihre Haare sind blond, lockig und lang. 5. Michaels Tante heißt Renate, und sein Onkel heißt Klaus. 6. Seine Tante und sein Onkel haben zwei Kinder. 7. Michaels Cousin ist zwanzig Jahre alt. Er ist Student. 8. Michaels Cousine ist zehn. Ihre Haare sind dunkel und glatt.

22 (1) 16 — sechzehn; 12 — zwölf; 66 — Sechsundsechzig; 35 — fünfunddreißig; 49 — neunundvierzig; 92 — zweiundneunzig; 14 — vierzehn; 9 — neun; 53 — dreiundfünfzig; 70 — siebzig; 33 — dreiunddreißig.

22 (3) 2. Ihr Vater heißt Paul. Er ist einundvierzig Jahre alt.

3. Ihre Oma heißt Anna. Sie ist fünfundsechzig Jahre alt.

4. Helgas Opa heißt Jörg. Er ist neunundsechzig Jahre alt.

5. Ihr Bruder heißt Max. Er ist fünfzehn Jahre alt.

6. Helgas Tante heißt Lene. Sie ist achtundzwanzig Jahre alt.

7. Ihr Onkel heißt Thomas. Er ist dreißig Jahre alt.

8. Ihre Cousine heißt Laura. Sie ist vier Jahre alt.

22 (4) Das ist Sabine Schollen. Sie ist 37 Jahre alt. Sie ist Verkäuferin. Sie ist verheiratet. Sabine hat eine Tochter. Ihre Tochter ist 11 Jahre alt.

23 (1) der Schneider; der Arzt; der Programmierer; die Lehrerin; der Bibliothekar; der Landwirt; die Malerin; der Arbeiter; der Bäcker.

23 (3) Meine Mutter ist Lehrerin von Beruf. Mein Vater ist Manager von Beruf. Meine Oma ist Verkäuferin von Beruf. Mein Opa ist Fahrer von Beruf. Mein Onkel ist Koch von Beruf. Meine Tante ist Ärztin von Beruf.

24 (2) 2) der Busfahrer; 3) der Landwirt; 4) die Schauspielerin; 5) der Tierarzt; 6) die Putzfrau.

24 (3)


Mädchen

Jungen

1. Stelle

Fotomodell

Fußballspieler

2. Stelle

Filmschauspielerin

Polizist

3. Stelle

Tierärztin

Programmierer

4. Stelle

Lehrerin

Arzt

5. Stelle

Friseurin

Pilot

24 (4) 2. Die meisten Jungen aus Michaels Klasse möchten Fußballspieler werden. 3. Bei Jungen ist der Beruf des Arztes an der vierten Stelle. 4. Bei Mädchen ist der Beruf der Filmschauspielerin an der zweiten Stelle. 5. Bei Jungen ist der Beruf des Piloten an der fünften Stelle.

26 (1) Positiv: gern haben; gut verstehen; loben; achten; sehr lieben.

Negativ: oft schimpfen; böse sein; nicht lieben; nicht achten.

26 (2) 2. Die Enkelkinder lieben ihre Großeltern. Sie besuchen sie gern. 3. Katja ist nicht fleißig und macht keine Hausaufgaben. Ihre Mutter schimpft oft auf sie. 4. Ich achte meine Eltern, und sie verstehen mich gut. 5. Fred nimmt immer meine Schulsachen. Ich bin böse auf ihn. 6. Susi ist sehr nett. Onkel und Tante haben sie gern. 7. Warum kannst du mich nicht verstehen? Ich bin böse auf dich. 8. Wir helfen gern der Oma. Sie lobt uns immer.

26 (3) Ich liebe meinen Vater und meine Mutter sehr. Ich bin nicht böse. Wir verstehen einander gut. Meine Eltern loben mich oft. Ich liebe auch meine Großeltern. Sie lieben mich auch.

27 (1) der Landwirt; der Maler; der Arzt; die Friseurin; die Schneiderin; die Lehrerin; der Tierarzt; der Koch; der Fahrer; der Bibliothekar.

27 (2) 1) Der Landwirt; 2) Schneiderin; 3) der Tierarzt; 4) der Maler; 5) der Koch; 6) der Bibliothekar; 7) die Lehrerin; 8) der Busfahrer; 9) der Arzt; 10) die Friseurin.

28 (3) Der Vater heißt Peter. Er ist 46 Jahre alt. Er ist Tierarzt von Beruf. Er arbeitet in der Klinik. Er behandelt kranke Tiere. Er sieht gern fern.

Die Mutter heißt Claudia. Sie ist 42 Jahre alt. Sie ist Verkäuferin von Beruf. Sie arbeitet im Supermarkt. Sie verkauft Geschenke. Ihr Hobby ist Nähen.

Der Opa heißt Denis. Er ist 70 Jahre alt. Er ist Rentner. Er arbeitet nicht. Er arbeitet im Garten gern.

Die Oma heißt Birgit. Sie ist 68 Jahre alt. Sie ist Rentnerin. Sie arbeitet nicht. Ihr Hobby ist Kochen.

Der Sohn heißt Niklas. Er ist 12 Jahre alt. Er ist Schüler. Er geht zur Schule. Sein Hobby ist Sport.

Die Tochter heißt Lina. Sie ist 20 Jahre alt. Sie ist Studentin. Sie studiert Mathematik. Ihr Hobby ist Singen.

29 (1) finden; anfangen; grün; beginnen; Malkasten; Spielauto; Album; Ende; Alphabet; brechen; Schulsachen; Bleistift.

29 (2) 2. Die Eltern schenken ihren Kindern Schultüten. 3. Die Kinder in Deutschland gehen in die Schule mit sechs Jahren. 4. Sie heißen ABC-Schüler. 5. Bekommen eure ABC-Schüler auch die Geschenke von den Eltern? 6. Meine Schwester geht in diesem Jahr in die erste Klasse.

29 (3) In der Ukraine gehen die Kinder mit 6 Jahren in die Schule. ... Das sind Schulsachen und Süßigkeiten. Das Schuljahr beginnt am ersten September. Die Kinder gehen mit ihren Eltern und mit Blumen in die Schule. Sie schenken den Lehrern die Blumen.

30 (1) [ε] — lernen; rechnen.

[e:] — sehen; lehren; geben.

30 (2) das Lehrbuch; die Schulsachen; der Luftballon; die Hausaufgabe; die Tierbilder; der Kugelschreiber; die Automodelle; die Postkarten; der Malkasten.

30 (3) Ich nehme Hefte, Lehrbücher, Buntstifte, Farben, ein Album, ein Lineal, einen Kugelschreiber, einen Bleistift, einen Radiergummi, einen Malkasten, einen Anspitzer mit in die Schule.

Ich nehme keine Kaugummis, keine Automodelle, keine Postkarten, keine Spielsachen, keine Rollschuhe, keine Tierbilder, keine Spielsachen mit in die Schule.

30 (4) 2) schreiben; 3) lernen / lesen; 4) malen; 5) übersetzen.

31 (6) 1 C; 2 G; 3 F; 4 B; 5 E; 6 A; 7 D.

31 (7) Das sind Mathematik, Sport, Deutsch, Englisch, Ukrainisch, Literatur, Weltliteratur, Malen, Werken, Erdkunde, Musik.

In der Ukraine bekommen die Schüler Noten von Eins bis Zwölf. Die beste Note ist eine Zwölf.

32 (2) Du möchtest immer abends fernsehen. Mein Freund möchte schnell Rad fahren. Wir möchten noch Ferien haben. Ihr möchtet selten in die Schule gehen. Alle Schüler möchten oft in der Pause spielen.

32 (3) 2 А; 3 B; 4 B; 5 А; 6 A.

34 (2 A) Dialoge spielen; mit dem Tischnachbarn plaudern; Noten geben; einen Text übersetzen; die Regel erklären.

34 (2 B) 2. In der Deutschstunden spielen wir oft Dialoge. 3. Marko plaudert mit dem Tischnachbarn. 4. Der Lehrer gibt die Noten. 5. Wir übersetzen einen Text. 6. Der Lehrer erklärt die Regel sehr gut.

34 (3) 2. Klaus, warum kommst du immer zu spät zu dem Unterricht? 3. Kinder, schreibt neue Wörter aus dem Text heraus! 4. Seit zwei Jahren lernen wir Deutsch. 5. Die Kinder gehen aus der Schule und laufen auf den Sportplatz. 6. Im Unterricht plaudert Jana mit ihrer Tischnachbarin. 7. Leon geht nach der Schule zu seinem Freund. 8. In der Stunde lesen wir Texte, schreiben Übungen und spielen Dialoge mit den Mitschülern. 9. Julia schreibt oft Hausaufgaben von ihrem Tischnachbarn ab. 10. Herr Weber kontrolliert die Übung bei einem Schüler und gibt dem Jungen eine gute Note.

35 (1) das Klassenzimmer; die Sporthalle; die Aula; die Speischalle / der Speiseraum.

35 (2) Sergij findet Musik toll. Olhas Lieblingsfach ist Erdkunde. Maryna findet Ukrainisch toll. Andrijs Lieblingsfach ist Mathe. Olena findet Sport toll.

36 (4 A) Schule; neu; Klassenzimmer; Schüler; Lehrerinnen; Park; Sportplatz; Sport.

36 (4 B) Bild links.

36 (5) Sie ist groß, neu und modern. Unsere Schule hat 4 Stockwerke. In der Schule gibt es eine Sporthalle, eine Speisehalle, ein Lehrerzimmer, ein Direktorzimmer, eine Aula, zwei Computerräume, viele Klassenräume. Vor der Schule ist ein kleiner Schulhof mit einem Garten. Hinter der Schule liegt ein Sportplatz. Er ist sehr groß.

37 (1) [g] — gehen; sagen; Regen; gibt; gut; Garten; Hausaufgaben.

[k] — Tag; sag; Cafeteria; Computer; sagt; kostenlos; pünktlich.

37 (2) man gibt, nimmt, liest, kommt, schreibt, trägt, arbeitet.

37 (3) 2. Man kann auf dem Sportplatz Sport treiben. 3. Man spricht Deutsch in der Schule. 4. In den Sommerferien wandert gern. 5. Man liest viele Bücher. 6. Man bekommt keine Noten.

38 (4) Das ist eine Schule. Sie ist sehr modern. Hier gibt es viele Klassenzimmer. Sie sind modern. Es gibt auch ein Schwimmbad. In der Schule gibt es Internet. Viele Klassenzimmer haben Computer.

Das Territorium ist auch gut. Hier gibt es ein Stadion, einen Garten mit vielen Bäumen.

39 (1) antworten — geantwortet; bilden — gebildet; baden — gebadet; lernen — gelernt; spielen — gespielt; öffnen — geöffnet; machen — gemacht.

39 (2) 2 А; 3 D; 4 B; 5 F; 6 E.

2. In der Stunde haben alle Schüler gut geantwortet. 3. Mit neuen Wörtern haben wir Sätze gebildet. 4. Der Lehrer hat die Schüler für gute Antworten gelobt. 5. Die Kinder haben auf die Fragen gut geantwortet. 6. In der Stunde haben die Schüler eine CD gehört.

39 (3) 2. Wir haben schon Sätze gebildet. 3. Wir haben schon die Dialoge gespielt. 4. Wir haben schon zu zweit gearbeitet. 5. Wir haben schon diese Wörter gelernt. 6. Wir haben schon auf die Fragen geantwortet.

40 (5) 2) gemacht; 3) gefragt; 4) geantwortet; 5) gerechnet; 6) gearbeitet; 7) gespielt; 8) gemalt.

40 (6) Er hat Kreide geholt und sie an die Tafel gelegt. Dann hat er einige Tabellen an die Wand gehängt. In der Deutschstunde haben die Schüler neue Wörter gelernt und Grammatik geübt, Sätze gebildet, Dialoge auf einer CD gehört und dann sie gespielt. Der Lehrer hat die Schüler gelobt.

40 (7) Wir haben neue Wörter gelernt und Sätze gebildet. Dann haben wir Grammatik geübt. Der Lehrer hat gefragt und wir haben auf die Fragen geantwortet. Wir haben auch zwei Dialoge auf einer CD gehört und dann sie gespielt. Der Lehrer hat die Schüler gelobt.

41 (1) sehen — gesehen; schlafen — geschlafen; stehen — gestanden; sprechen — gesprochen; schreiben — geschrieben; lesen — gelesen; helfen — geholfen; gehen — gegangen.

41 (2) kommen — gekommen; fahren — gefahren; sitzen — gesessen; sprechen — gesprochen; lesen — gelesen; helfen — geholfen; stehen — gestanden.

41 (3) 2. Die Schüler haben mit Tinte geschrieben. 3. Der Lehrer hat die Kinder sehr oft für schlechte Antworten geschlagen. 4. Die Schüler haben viele Texte auswendig gelernt. 5. Sie haben ihre Meinungen nicht gesagt. 6. Die Lehrer haben den Schülern sehr viele Aufgaben gegeben.

41 (4) 2) Früher; 3) nun; 4) schon; 5) heute; 6) gestern.

42 (5) 2. Ich habe gestern ein Buch gelesen. 3. Meine Familie hat am Sonntag in unserem Garten gearbeitet. 4. Mein Bruder hat lange seine Hausaufgaben gemacht. 5. Wir haben im Sommer sehr oft der Oma geholfen. 6. Gestern haben die Jungen auf dem Sportplatz Fußball gespielt.

42 (6) Kevin hat ein Buch gelesen.

Jan hat seine Hausaufgaben gemacht.

Sabine hat gemalt.

43 (1) lesen — gelesen; erzählen — erzählt; fernsehen — ferngesehen; entschlafen — eingeschlafen; nehmen — genommen; aufstehen — aufgestanden; sein — gewesen; werden — geworden; besuchen — besucht.

43 (2) Wir hatten keine andere Stunde. Zwei Jungen haben laut gesprochen. Andere Jungen sind in den Hof gelaufen. Alle Mädchen sind im Klassenzimmer geblieben. Ein Mädchen hat etwas an die Tafel geschrieben. Bald ist eine Lehrerin gekommen und die Stunde hat begonnen.

43 (3) «Wir hatten gestern Englisch in unserem Stundenplan. Leider aber ist unsere Englischlehrerin krank geworden. So ist die Englischstunde ausgefallen. Wir sind aber im Klassenzimmer geblieben. Ich habe Mathe gemacht. Iryna und Katja haben Sätze in ihre Hefte geschrieben. Olja hat neue Wörter gelernt. Viktor ist durch das Klassenzimmer gelaufen, er findet das Sitzen langweilig. Olessja hat im Album mit Farben gemalt, und andere Mädchen haben über das Bild gesprochen. Artem hat ein Buch über Harry Potter gelesen. Und Dmytro hat geschlafen — er war sehr müde. Dann ist unsere Biologielehrerin gekommen und sie hat gesagt: «Wir machen einen Ausflug in den Park. Es ist dort sehr schon. Wir sprechen über die Pflanzen und Vögel im Park». Dieser Ausflug hat uns allen sehr gut gefallen».

44 (4) 2) ist; 3) haben; 4) haben; 5) hat.

44 (6) 1. Aber ich habe es schon erzählt. 2. Aber ich habe sie schon geschrieben. 3. Aber ich habe sie schon gemacht. 4. Aber ich habe sie schon übersetzt. 5. Aber ich habe ihn schon gelesen.

44 (7) Susi hat gestern einen Film gesehen. Martin hat gestern einen Ausflug gemacht. Heino ist gestern in den Park gegangen. Anne hat gestern ein Buch gelesen. Jana hat gestern einen Brief geschrieben. Sven hat gestern lange ferngesehen.

45 (1) Schularbeiten; Diktat; aufräumen; hilfsbereit; toben; schimpfen.

45 (2) Die Sätze 1, 3, 5, 7, 8 entsprechen dem Text im Lehrbuch.

45 (3) Bilder 1 und 2.

46 (4) 1 G; 2 А; 3 F; 4 B; 5 C; 6 D; 7 E.

47 (1) schnell; kalt; jung; alt; groß; hoch; nah; gut; gern.

47 (2) Tobi läuft schneller als Daniel. Jan ist gestern am schnellsten gelaufen. Ina singt gut. Petra singt besser als Ina. Inge kennt viele Gedichte. Nicole erzählt länger als Inge lustige Geschichten.

48 (4) 1. Gabi ist fleißiger als Leon, Martin ist am fleißigsten. 2. Deine Jacke ist dunkler als deine Uniform, deine Mütze ist am dunkelsten. 3. Mein Bild ist schöner als dein Bild, Tims Bild ist am schönsten. 4. Karin ist größer als Tanja, Helga ist am größten. 5. Tobias ist jünger als Gerd, Marko ist am jüngsten. 6. Petra sieht besser als Sabine aus, Claudia sieht am besten aus.

49 (2) 1 E; 2 F; З A; 4 D; 5 В; 6 C.

49 (3) 1. Deutsch und Englisch; 2. Englisch; 3. Ich habe ausgezeichnete Noten. 4. sehr wichtig; 5. Ich lerne gern.

49 (4) Liebe Schüler! Kommt zu uns Deutsch lernen! Deutsch ist sehr schöne Sprache. Man kann es mit Spaß lernen. Wörter lernen und viel auf Deutsch sprechen ist es am wichtigsten. Du kannst viele CDs hören, alle Hausaufgaben machen. Jeden Tag muss man alles wiederholen. Man kann deutsche Freunde im Internet Finden und an sie viele E-Mails schreiben oder per Skype mit ihnen sprechen.

50 (1) fahren — gefahren; sehen — gesehen; besuchen — besucht; sprechen — gesprochen; helfen — geholfen; laufen — gelaufen; gehen — gegangen; sitzen — gesessen; stehen — gestanden.

50 (2) Im Winter bin ich nach Bukowel gefahren. Im Zoo haben wir viele Tiere gesehen. Gestern habe ich meine Großeltern besucht. Ich habe mit meiner Freundin lange gesprochen. Im Garten haben wir immer den Großeltern geholfen. Im Park sind viele Kinder gelaufen. Er ist nach Hause gegangen. Wir haben im Klassenzimmer ruhig gesessen. Der Lehrer ist an der Tafel gestanden.

50 (3) B: Boris bleibt in der Bibliothek.

D: Dina duscht sich donnerstags.

E: Emma und Erwin essen Erdbeeren.

G: Gabi gibt grünes Gemüse.

K: Klaus kommt in den Kindergarten.

S: Simon sagt seinem Sohn «Servus».

Z: Die Ziege zeigt die Zähne.

51 (4) 1 C; 2 D; 3 B; 4 A.

51 (5) In meiner Schule gibt es eine Sporthalle, eine Speischalle, ein Lehrerzimmer, ein Direktorzimmer, eine Aula, zwei Computerräume, viele Klassenräume.

52 (2) Sa steht für Samstag, Mo steht für Montag, Fr steht für Freitag, So steht für Sonntag, Mi steht für Mittwoch, Do steht für Donnerstag.

52 (3) Der zweite Wochentag ist Dienstag. Der dritte Wochentag ist Mittwoch. Der vierte Wochentag ist Donnerstag. Der fünfte Wochentag ist Freitag. Der sechste Wochentag ist Samstag.

52 (4) Rad fahren; Musik hören; malen; Klavier spielen; tanzen; Rollschuh laufen.

52 (5) Am Montag habe ich Tennis gespielt. Am Dienstag habe ich meine Oma besucht. Am Mittwoch bin ich mit meinen Freunden ins Kino gegangen. Am Donnerstag bin ich Rad gefahren. Am Freitag bin ich ins Schwimmbad gegangen und am Abend habe ich Musik gehört.

53 (2) schlafen; Unterricht; treffen; spielen; frühstücken; beginnen; Nachmittag.

53 (3) 3, 4, 1, 2, 5.

53 (5) Ich stehe um 7 Uhr auf. Dann frühstücke ich um 7.30 Uhr. Danach gehe ich in die Schule. Um 8.30 Uhr habe ich Unterricht. Um 12 Uhr esse ich in der Speisehalle zu Mittag. Um 14 Uhr gehe ich nach Hause. Ich mache die Hausaufgaben. Um 17 Uhr spiele ich am Computer oder treffe Freunde. Um 18 Uhr essen wir zu Abend. Ich helfe zu Hause nach dem Essen. Um 9 Uhr sehe ich eine Stunde fern. Um 10 Uhr gehe ich schlafen.

54 (2) sich kämmen; die Zähne; die Zahnbürste; aufstehen; sich waschen; putzen.

54 (3) ablegen; stehen; ins Bett gehen; zu Abend essen; arbeiten.

54 (4) 2) sich / sich; 3) sich; 4) mich; 5) euch; 6) dich / dich.

54 (6) 2) hilfsbereit; 3) sportlich; 4) pünktlich; 5) faul.

55 (2) 2) bin; 3) bist; 4) hat; 5) seid.

55 (3) 1. Gestern bin ich um 8 Uhr aufgestanden. 2. Ich habe mich gewaschen und angezogen. 3. Ich habe um 8.15 Uhr gefrühstückt. 4. Ich bin um 8.40 Uhr in die Schule gegangen. 5. Ich bin um 14.30 Uhr nach Hause gekommen. 6. Ich habe die Hausaufgaben gemacht. Danach habe ich zu Abend gegessen. Ich habe auch eine halbe Stunde am Computer gespielt. 7. Ich bin um 10.30 Uhr schlafen gegangen.

55 (4) 2) gewaschen; 3) geputzt; 4) gefrühstückt; 5) gegangen; 6) begonnen.

56 (1) die Wohnung aufräumen; die Blumen gießen; Kleidung bügeln; das Geschirr abwaschen; Staub wischen.

56 (2) 2. Der kleine Ben hat das Geschirr abgewaschen. 3. Sven und Ron haben ihr Zimmer aufgeräumt. 4. Laura ist mit ihrer Mutter einkaufen gegangen. 5. Paul hat mit dem Opa im Garten gearbeitet. 6. Hast du die Blumen gegossen? 7. Kinder, habt ihr Staub gewischt? 8. Wir haben am Abend unsere Kleidung gebügelt.

56 (4) Ich räume die Wohnung auf, gehe einkaufen. Ich muss auch Blumen gießen und Staub wischen. Ich wasche Geschirr auch manchmal ab.

57 (2) 2) lesen; 3) machen; 4) putzen; 5) spielen; 6) hören; 7) gehen; 8) arbeiten; 9) fahren; 10) treiben.

57 (3) 2) nach Hause gehen; 3) zu Hause helfen; 4) Freunde treffen; 5) Tennis spielen; 6) Unterricht haben; 7) Rad fahren.

57 (4) anziehen — angezogen; trinken — getrunken; essen — gegessen; aufstehen — aufgestanden.

58 (5) Ich bin nach der Schule nach Hause gegangen. Er hat schnell seine Kleidung angezogen. Ich habe ein Glas Milch getrunken. Wir haben zusammen zu Abend gegessen. Gestern bin ich um 7.30 Uhr aufgestanden.

58 (6) Ich habe lange geschlafen, dann habe ich gefrühstückt und danach gelesen. Und am Abend habe ich ferngesehen und mit meiner Freundin telefoniert. Und du?

Ich habe gestern meine Oma besucht. Meine Oma und ich sind lange im Park spazieren gegangen und dann haben wir zu Mittag gegessen. Am Nachmittag bin ich nach Hause gekommen.

58 (7) Ich habe am Wochenende lange geschlafen, ich bin erst um 10.30 Uhr auf gestanden. Dann habe ich gefrühstückt und danach Tee getrunken und Kekse mit Marmelade gegessen. Danach habe ich meinen Eltern geholfen. Am Nachmittag bin ich ins Schwimmbad gegangen. Nach dem Schwimmbad bin ich zu meiner Freundin (meinem Freund) gegangen. Wir haben eine Stunde am Computer gespielt. Danach haben wir unsere andere Freunde besucht.

Und am Abend habe ich ein bisschen ferngesehen und ein Buch gelesen.

59 (1) das Handtuch; die Uhr; die Zahnpasta; frühstücken; der Mittag; schlafen; der Wecker; die Zahnbürste; der Morgen; das Bett; der Abend; schwimmen.

59 (2) den Eltern helfen; das Geschirr abwaschen; das Bett machen; die Zähne putzen; einkaufen gehen; Staub wischen; das Zimmer aufräumen; am Computer spielen; Kleidung bügeln; ein Buch lesen; die Großeltern besuchen.

59 (3) fernsehen; (der) Wecker; (die) Zahnbürste; schlafen; frühstücken; aufstehen; bügeln; (das) Bett; (die) Seife.

60 (4 A) malen — gemalt; arbeiten — gearbeitet; lernen — gelernt; spielen — gespielt; putzen — geputzt; antworten — geantwortet.

waschen — gewaschen; lesen — gelesen; trinken — getrunken; stehen — gestanden; kommen — gekommen; schlafen — geschlafen; gehen — gegangen.

60 (4 B) Meine Schwester hat ein Bild gemalt. Am Wochenende habe ich mit meinen Freunden Tennis und Volleyball gespielt. Ich bin mit meiner Freundin ins Kino gegangen. Wir sind gestern sehr früh schlafen gegangen.

61 (2) 2) Rosinenkuchen; 3) Geleekonfekt; 4) Kekse.

61 (3) Mineralwasser; Kartoffelpüree; Apfelkuchen; Gemüsesalat; Kirschtorte; Tomatensaft; Apfelsaft; Obstsalat.

62 (4) 2) Apfelsaft; 3) Orangen; 4) Kartoffeln; 5) Tee.

62 (5) 1) mag; 2) mag; 3) mag; 4) mögt; 5) mag; 6) mögen.

62 (6) Alex mag Orangen und Äpfel. Meine Eltern mögen Fisch und Salat. Klaus und Petra mögen Obst und Gemüse. Bettina mag Kaffee und Milch. Anna mag Kekse, Cola und Saft. Tante Erika mag Borschtsch.

63 (2) Pflaumen, Äpfel und Birnen, Kirschen, Erdbeeren kommen aus der Ukraine. Mangos, Bananen, Zitronen, Kiwis, Ananas kommen aus Übersee.

63 (3) Aus der Ukraine kommen Pflaumen, Äpfel, Aprikosen, Birnen, Kirschen, Erdbeeren, Melonen, Wassermelonen.

Aus Übersee kommen Bananen, Ananas, Kiwis, Mangos, Kokosnüsse.

Aus südlichen Ländern Europas kommen Orangen, Zitronen, Mandarinen.

63 (4) 2) der LKW; 3) der Zug; 4) das Schiff.

63 (5) 2. Die Bananen sind billig. Sie kosten 80 Cent. Die Kokosnüsse sind teurer. Sie kosten 2 Euro. Die Mangos sind am teuersten. Sie kosten 2 Euro 60 Cent.

3. Die Gurken sind billig. Sie kosten 50 Cent. Die Mohrrüben sind teurer. Sie kosten 60 Cent. Die Tomaten sind am teuersten. Sie kosten 90 Cent.

4. Die Mandarinen sind billig. Sie kosten 70 Cent. Die Zitronen sind teurer. Sie kosten 85 Cent. Die Orangen sind am teuersten. Sie kosten 1 Euro 05 Cent.

5. Die Kirschen sind billig. Sie kosten 1 Euro. Die Pflaumen sind teurer. Sie kosten 1 Euro 35 Cent. Die Äpfel sind am teuersten. Sie kosten 2 Euro.

64 (6) Ich lade sechs Personen ein. Ich möchte meine Gäste mit Früchten — Äpfeln, Bananen, Kirschen, Kiwis und einer Torte bewirten. Ich möchte auf dem Markt Äpfel, Bananen, Kirschen, Kiwis und eine Torte kaufen.

65 (1) eine Flasche Saft; 3 Brote; ein Kilo Kartoffeln; eine Packung Butter.

65 (2) Milchprodukte: Milch; Quark; Jogurt; Butter.

Backwaren: Brötchen; Brot; Kuchen; Kekse.

Obst und Gemüse: Apfel; Gurken; Bananen; Zwiebeln.

Getränke: Saft; Cola; Mineralwasser; Tee.

65 (3) eine Packung Tee; ein Fisch; zwei Kilo Kartoffeln; Bananen; Äpfel und Saft.

66 (4) a) 812; b) 907; c) 316; d) 415; c) 256; f) 514.

66 (5) 801; 217; 432; 689; 149; 792; 702; 127; 900; 250; 507; 865; 370.

66 (6) achthundertzehn Gramm; einhundertfünfzig Gramm; vierhundertfünfundfünfzig Gramm; neunhundertsiebzig Gramm.

66 (7) Am Abend ist er nach Hause gekommen. Er hat sich geduscht und zu Abend mit seinen Eltern gegessen. Dann ist er in sein Zimmer gegangen und hat es aufgeräumt. Danach hat er etwas am Computer gespielt. Um 10.30 Uhr ist er schlafen gegangen.

67 (2) Aus Mehl macht man Torten, Brot, Brötchen, Kuchen, Kekse, Teig.

Aus Milch macht man Jogurt, Quark, Käse, Butter.

Aus Obst macht man Kompott, Marmelade, Konfitüre, Geleekonfekt.

67 (3) 1 F; 2 R; 3 R; 4 F; 5 F; 6 F; 7 R; 8 R; 9 F; 10 R.

67 (4) 1 D; 2 В; 3 F; 4 A; 5 E; 6 C.

68 (5) machen: Tee; Eis; eine Pizza; Kaffee.

kochen: Fleisch; eine Suppe; Tee; Kartoffeln; Kaffee; einen Borschtsch; Fleischklößchen.

braten: Fleisch; einen Fisch; Kartoffeln.

backen: Fleisch; einen Kuchen; einen Fisch; Kartoffeln; eine Torte; eine Pizza; Kekse; einen Obstkuchen.

68 (6) Fleischklößchen; Wurst; Schinken.

Gemüsesalat; Gemüsesuppe.

69 (2) das Messer — ніж; der Löffel — ложка; der Teller — тарілка; die Tasse — чашка; die Kaffeekanne — кавник; die Tischdecke — скатертина; die Teekanne — чайник.

70 (5) Hier liegen drei Äpfel. Und auf dem ersten Bild sind vier Bananen.

Hier steht eine Kaffeekanne. Und auf dem ersten Bild ist eine Teekanne.

Hier liegen drei Kekse. Und auf dem ersten Bild sind fünf Kekse.

Hier steht ein Teller. Und auf dem ersten Bild sind drei Teller.

Hier liegen vier Löffel. Und auf dem ersten Bild sind fünf Löffel.

70 (6) Zuerst lege ich die Tischdecke auf den Tisch. Dann stelle ich Teller und Tassen auf den Tisch. Ich lege Löffel, Gabeln und Messer. Später schneide ich Brot in der Küche. Zum Schluss trage ich Speisen auf.

71 (2) 2) bittere Schokolade; 3) Pfeffer; 4) Limo.

71 (3) 1. A: Was nimmst du lieber, einen Apfelkuchen oder eine Kirschtorte?

B: Ich nehme lieber einen Apfelkuchen. Die Kirschtorte ist zu süß.

2. A: Was nimmst du lieber, Tomaten oder Gurken?

B: Ich nehme lieber Tomaten. Die Gurken sind zu sauer.

3. A: Was nimmst du lieber, eine Pizza oder ein Käsebrot?

B: Ich nehme lieber eine Pizza. Das Käsebrot ist zu scharf.

4. A: Was nimmst du lieber, eine Schokolade oder Bonbons?

B: Ich nehme lieber eine Schokolade. Die Bonbons sind zu bitter.

5. A: Was nimmst du lieber, eine Suppe oder Kartoffeln?

B: Ich nehme lieber eine Suppe. Die Kartoffeln sind zu salzig.

6. A: Was nimmst du lieber, einen Tee oder einen Kaffee?

B: Ich nehme lieber einen Tee. Der Kaffee ist zu stark.

72 (4) Leon mag Milchprodukte: Quark, Käse, Milch, Jogurt.

Max mag Getränke: Cola, Mineralwasser, Tee, Kaffee.

Ines ist Vegetarierin: Kartoffeln, Kohl, Tomaten, Gurken, Gemüsesuppe, Spaghetti.

Susi mag Süßigkeiten: Kuchen, Orangen, Schokolade, Marmelade.

72 (5) — Bitte, setz dich.

— Danke.

— Bitte, greif zu. Was nimmst du?

— Ein Stück Fisch.

— Möchtest du noch etwas?

— Nein, danke, ich bin schon satt.

73 (1) Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember.

73 (2) 2 +; 3 +; 4 -; 5 -; 6 +.

73 (3) Postkarten; Bücher; Rucksack; Blumen; Puppen; Rollschuhe; Sticker.

73 (4) Ich habe diesen Tag sehr lustig verbracht. Ich habe viele Geschenke von meinen Eltern und Freunden bekommen. Viele Freunde sind gekommen. Dann haben wir am Tisch gesessen. Wir haben Torte gegessen und Tee oder Saft getrunken. Danach haben wir gesungen und auch gespielt.

Alles war super. Ich war so glücklich.

74 (1) die Blume — die Blumen; die CD — die CDs; das Computerspiel — die Computerspiele; der Rollschuh — die Rollschuhe; das Comicbuch — die Comicbücher; der Kuli — die Kulis; das Spielauto — die Spielautos; die Tasse — die Tassen; der Sticker — die Sticker.

74 (2) die Rose; die Jacke; die Kamera.

74 (3) 2) dir; 3) euch; 4) dir; 5) ihm; 6) uns; 7) ihr; 8) dir / mir.

75 (4) Der Opa hat Paula eine Kamera geschenkt. Die Eltern haben Paula einen Computer geschenkt. Die Freundin hat Paula Blumen geschenkt. Die Oma hat Paula ein Kleid geschenkt. Die Tante hat Paula ein Fahrrad geschenkt. Die Nachbarin hat Paula eine Puppe geschenkt. Die Cousine hat Paula Rollschuhe geschenkt.

75 (6) Zu meinem letzten Geburtstag habe ich einen Computer, zwei Automodelle, ein Buch und Rollschuhe bekommen.

76 (2) das Geschirr; das Mittagessen; wünschen; Appetit; der Löffel; der Nachtisch; die Vorspeise.

76 (3) 2 +; 3 -; 4 +; 5 +; 6 -.

76 (4) 2. Wisch den Mund nicht mit der Hand, sondern mit einer Serviette. 3. Halte die Gabel in der linken Hand und das Messer in der rechten Hand. Sprich beim Essen nicht. Nimm nicht große Stücke in den Mund, sondern kleine Stücke. Leg das Messer und die Gabel nach dem Essen auf den Teller und nicht auf den Tisch.

77 (1) Auf dem ersten Bild sind eine Tasse, ein Teller, ein Messer, ein Löffel, eine Gabel, ein Teelöffel, eine Teekanne, eine Zuckerdose, eine Kaffeekanne, eine Untertasse, eine Serviette, eine Butterdose.

Auf dem zweiten Bild sind 5 Tassen, 5 Löffel, eine Torte und viele Servietten.

77 (2) 2) Löffel; 3) Tasse; 4) Kuchen; 5) Tischdecke; 6) Serviette; 7) Teller; 8) Messer.

78 (3) die Serviette; der Löffel; die Teekanne; die Zuckerdose; das Messer; die Kaffeekanne; die Untertasse; die Butterdose; die Gabel.

78 (4) Meine Familie isst zum Frühstück Müsli oder und trinkt Milch oder Tee. Zu Mittag essen wir Salat, Suppe oder Borschtsch, Kartoffeln, Nudeln oder Reis mit Kotelett. Wir trinken Kompott oder Mineralwasser. Nach dem Essen erholen wir uns.

78 (5) Ich feiere meinen Geburtstag im ____________ (місяць). Ich lade alle meine Freunde ein. Wir sitzen am Tisch, essen Kartoffeln, Salat. Dann essen wir Torte und trinken Saft oder Tee. Wir spielen auch.

79 (1) Südeuropa; Mitteleuropa; Nordeuropa; Deutschland; Polen; Belgien; die Niederlande; die Ukraine; Italien; Spanien; Griechenland; Dänemark; Frankreich; Österreich; Schweden.

79 (2) In Westeuropa liegen die Niederlande, Frankreich, Luxemburg.

In Südeuropa liegen Spanien, Griechenland, Italien, Portugal, Andorra.

In Mitteleuropa liegen Deutschland, Österreich, die Schweiz.

In Osteuropa liegen die Ukraine, Polen, Tschechien, Rumänien, Weißrussland, Moldowien.

In Nordeuropa liegen Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen, Litauen, Lettland, Estland.

79 (3) Er lebt in Österreich. Er ist Tierarzt. Martin ist verheiratet. Seine Frau heißt Julia. Er hat einen Sohn. Er heißt Sebastian. Er ist vier Jahre alt. Er war schon in Deutschland, in der Schweiz, in Schweden, Polen, Spanien. Er möchte Frankreich, die Ukraine, Italien besuchen.

80 (2) die Hauptstadt; das Nachbarland; die Republik; die Million; die Staatsfahne.

80 (3) D: Deutschland; Dänemark; Datum; Dach; Direktor; Deutsch; Denkmal; die Donau.

E: Europa; Euro; Einwohner.

U: Uhu; Ufer; Ungarn; die Ukraine.

T: Territorium; Tag; die Türkei; Turm; Teich; Tasche; Torte; Tante; Tennis.

S: Sprache; Spanien; Schweden; die Schweiz; Staatsfahne; Sonne; Süden; Straße.

C: Clown; Chemie; Charakter; Chor; Charkiw.

H: Hauptstadt; Heimat; Hund; Hamburg; Hose.

L: Land; Lettland; Litauen; Linde; Lilie; Lampe.

А: Andorra; Apfel; Aprikose; Auto.

N: Nachbarstaat; Name; Norden.

81 (4) 1, 3, 6, 8, 9, 11, 12.

81 (6) 1. Deutschland; 2.357 022 Quadratkilometer; 3. in Mitteleuropa; 4. die Schweiz, Österreich (im Süden), Frankreich, Belgien, Luxemburg, die Niederlande (im Westen), Dänemark (im Norden), Polen, Tschechische Republik (im Osten); 5. über 82 Millionen Menschen; 6. Deutsch; 7. Berlin.

82 (2) 2) Florian; 3) Ben; 4) Lina; 5) Sofia; 6) Sofia; 7) Lina; 8) Florian.

83 (1) der Fernsehturm; der Reichstag; die Hauptstadt; die Sehenswürdigkeit.

83 (2) 2) der Reichstag; 3) der Fernsehturm; 4) die Humboldt-Universität.

84 (3) Foto Nummer 3.

84 (5) 2. In Berlin wohnen über 82 Millionen Menschen. 3. Das Symbol der Stadt ist das Brandenburger Tor. 4. Das deutsche Parlament sitzt im Reichstag. 5. Am Brandenburger Tor beginnt die Straße «Unter den Linden«. 6. Der bekannteste Platz in Berlin heißt der Alexanderplatz. 7. Diesen Platz nennt man den «Alex». 8. Am Alex steht der Fernsehturm.

84 (6) In Berlin möchte ich den Fernsehturm sehen. Das ist sehr schön. Er ist sehr hoch und von dort kann man das Panorama über die ganze Stadt haben. Ich möchte auch den Reichstag sehen.

85 (2 A) Meere: das Schwarze Meer, das Asowsche Meer.

Gebirge: die Karpaten, das Krimgebirge.

Nachbarländer: Polen, Ungarn, Russland, Weißrussland, Moldawien, Rumänien, die Slowakei.

Großstädte: Kyjiw, Charkiw, Lwiw, Saporizhja, Donezk, Dnipropetrowsk, Odessa.

Lage: Osteuropa.

Landschaften: Berge, Flüsse und Seen, Wälder und Steppen.

Einwohner: über 46 Millionen.

85 (2 B) Die Ukraine liegt in Osteuropa. Die Ukraine hat 2 Meere: das Schwarze Meer, das Asowsche Meer. Die Landschaften der Ukraine sind verschieden, das sind Berge, Flüsse und Seen, Wälder und Steppen. Die Nachbarländer der Ukraine sind Polen, Ungarn, Russland, Weißrussland, Moldawien, Rumänien, die Slowakei.

86 (4) 2) sitzt; 3) liegt; 4) heißt; 5) grenzt; 6) leben.

86 (5) Die Ukraine liegt in Osteuropa. Das ist ein großes Land Europas. Das Territorium beträgt 603 000 Quadratkilometer. Die Ukraine hat 46 Millionen Einwohner. Die Ukraine hat 24 Gebiete und eine autonome Republik Krym. Die Ukraine hat 2 Meere: das Schwarze Meer, das Asowsche Meer. Die Landschaften der Ukraine sind verschieden, das sind Berge, Flüsse und Seen, Wälder und Steppen. Die Nachbarländer der Ukraine sind Polen, Ungarn, Russland, Weißrussland, Moldawien, Rumänien, die Slowakei.

Die offizielle Sprache ist Ukrainisch. Die Hauptstadt ist Kyjiw. In Kyjiw gibt es viele Sehenswürdigkeiten. Kyjiw ist über 1500 Jahre alt.

87 (2) 2 F; 3 F; 4 F; 5 R; 6 R; 7 R; 8 R.

87 (3) Ich möchte Kyjiw besuchen. Diese Stadt liegt im Norden der Ukraine. Sie ist sehr groß und schön. In dieser Stadt gibt es viele Schulen, Museen, Theater, Kinos, Parks und andere Sehenswürdigkeiten. Ich möchte auch Lwiw besuchen. Lwiw ist heute ein Zentrum für viele Touristen. Lwiw ist alt und wunderschön.

88 (2) 2) das Goldene Tor; 3) das Höhlenkloster; 4) das Parlament (die Werchowna Rada); 5) die Andreaskirche; 6) die Schewtschenko-Universität.

88 (3) 2) Hochschulen; 3) Hauptstraße; 4) Einwohner; 5) Denkmäler; 6) Höhlenkloster.

89 (4) 2. ln der ukrainischen Hauptstadt wohnen etwa 3 Millionen Menschen. 3. Das Parlament der Ukraine heißt die Werchowna Rada. 4. In Kyjiw gibt es Museen, Kirchen, Theater, Firmen, Parks, Kinos, einen großen Zoo und einen Botanischen Garten. Es gibt hier auch viele Hochschulen. 5. Die bekannteste Universität ist die Schewtschenko-Universität. 6. Kyjiw liegt am Dnipro. 7. In Kyjiw können die Touristen das Höhlenkloster, die Andreaskirche, das Goldene Tor, das Chmelnyzkyi-Denkmal, die Sophienkathedrale besuchen. 8. Die Hauptstraße Kyjiws heißt Chreschtschatyk.

89 (5) Zuerst musst du das Goldene Tor und die Sophienkathedrale besuchen. Dann kannst du zum Chreschtschatyk gehen. Im Zentrum der Stadt gibt es einige Museen, viele Geschäfte. Nicht weit ist das Schewtschenko-Universität mit dem Schewtschenko-Denkmal.

90 (1) 2) Café; 3) Fernsehturm; 4) Parks; 5) Tor; 6) Reichstag; 7) Universität; 8) Alex; 9) Denkmal; 10) Parlament.

91 (2) Lina kommt aus der Ukraine. Sie lebt in Mykolajiw. Das ist im Süden der Ukraine. David kommt aus Frankreich. Er lebt in Paris. Das ist im Norden Frankreichs. Tom kommt aus den USA. Er lebt in Boston. Das ist im Osten der USA. Herr Gomez kommt aus Spanien. Er lebt in Madrid. Das ist in Mittelspanien.

91 (3) Deutschland. Das Land liegt in Mitteleuropa. Hier leben über 82 Millionen Einwohner. Das Territorium beträgt 357 022 Quadratkilometer. Deutschland grenzt an neun Staaten. Das sind die Schweiz, Österreich (im Süden), Frankreich, Belgien, Luxemburg, die Niederlande (im Westen), Dänemark (im Norden), Polen, die Tschechische Republik (im Osten). Die offizielle Sprache ist Deutsch. Die Hauptstadt ist Berlin. In Berlin gibt es viele Sehenswürdigkeiten. Das Symbol der Stadt ist das Brandenburger Tor. Die Hauptstraße Berlins heißt «Unter den Linden».

Die Ukraine. Das Land liegt in Osteuropa. Hier leben 46 Millionen Einwohner. Das Territorium beträgt 603 000 Quadratkilometer. Die Ukraine grenzt an sieben Staaten. Das sind Polen, Ungarn, Russland, Weißrussland, Moldawien, Rumänien, die Slowakei. Die Ukraine hat 24 Gebiete und eine autonome Republik Krym. Die Ukraine hat 2 Meere: das Schwarze Meer, das Asowsche Meer. Die Landschaften der Ukraine sind verschieden, das sind Berge, Flüsse und Seen, Wälder und Steppen. Die offizielle Sprache ist Ukrainisch. Die Hauptstadt ist Kyjiw. In Kyjiw gibt es viele Sehenswürdigkeiten.

92 (1) Schule; streng; Sport; Schüler; Schritt; Schnee; schon; studieren; Geschichte; Geschenk; schwimmen; spät; scheinen.

92 (2) Der Winter: bunte Blätter; Ostereier; Muttertag.

Der Frühling: viel Obst und Gemüse im Garten; Nikolaustag.

Der Sommer: Weihnachten; es schneit; Schnee.

Der Herbst: ziemlich kalt; Karneval; eine Schneeballschlacht machen.

92 (3 A) 2) der Herbst; 3) der Sommer; 4) der Winter.

92 (3 B) 2; 4; 3; 1.

93 (4) Ich habe den Mai besonders gern. Das ist ein Frühlingsmonat. Das Wetter ist sehr warm. Es ist meistens sonnig, es regnet wenig. Alles blüht. Die Bäume sind grün und weiß. Die Temperaturen sind zwischen 15 und 25 Grad. In diesem Monat feiere ich meistens den Muttertag und beende die Schule. Ich sammle gern Maiglöckchen, gehe gern spazieren und picknicke mit meiner Familie. Dieser Monat ist wunderschön.

93 (5) Es ist Herbst. Im Herbst ist es noch warm. Nur im November ist es schon kalt. Die Blätter auf den Bäumen sind bunt: rot, gelb, braun. Das Wetter ist sonnig, es regnet manchmal. Im November regnet es öfter. Die Tage werden kürzer und die Nächte werden länger. Im Garten gibt es viel Ost und Gemüse. In der Ukraine beginnt das neue Schuljahr.

Es ist Winter. Im Winter ist es schon ziemlich kalt. Die Sonne scheint selten. Es schneit viel. Es gibt auch Frost. Überall liegt Schnee. Alles ist weiß. Der Himmel ist grau. Diese Jahreszeit ist aber sehr schön. Die Kinder können rodeln, Eishockey spielen, eine Schneeballschlacht machen, Schi und Schlittschuh laufen. Wir feiern auch den Nikolaustag, den Silvester und Weihnachten.

94 (1) Ich habe schon wieder auf Lieder gedacht.

Es blühen die Blumen genug.

Ich Fühle mich so frisch, so jung.

94 (2) Der Sommer, Bild 2.

94 (3) Tiere: der Hase; der Wolf; der Uhu; das Nashorn; der Bär; der Elefant; die Ziege; die Kuh; der Hamster; das Kaninchen; der Esel.

Pflanzen: die Nelke; der Baum; die Lilie; die Rose; der Apfelbaum; das Gras; das Veilchen.

95 (4) 2) blau wie Wasser; 3) gelb wie Sonne; 4) weiß wie Schneeglöckchen; 5) grün wie Blätter; 6) grau wie eine Maus.

95 (5) 2. Anfang März; 3. Ende März — Anfang April; 4. Ende April — Anfang Mai; 5. Ende März; 6. Mitte September; 7. Mitte Dezember; 8. Mitte Dezember; 9. Mitte Juni; 10. Mitte Juni.

96 (1) Die Sonne; der Regen; die Karte; das Gras; die Wolke.

96 (2) Der Wetterbericht; die Landkarte; der Ausflug; der Nachmittag; der Bodensee.

96 (3) Bild 1.

96 (4) Die Sonne scheint. Die Temperatur ist 22 Grad.

96 (5) Bei gutem Wetter gehe ich oft spazieren. Ich mache Ausflüge mit meiner Familie. Ich kann in den Park oder in den Wald gehen. Ich kann schwimmen, in der Sonne liegen, tauchen und angeln.

97 (2) hässlich; wenig Grün; grau; wenige Bäume und Pflanzen; unnatürlich.

97 (3) Andreas: 3; 4; 8; 14.

Sabine: 1; 5; 9; 11; 13.

Niklas: 2; 6; 7; 10; 12.

98 (5) 1 C; 2 E; З A; 4 F; 5 D; 6 B.

99 (2) eine Schule; viele große Häuser; wenige Parks; wenig Spielplätze für die Kinder; viele Autos; viel Müll; wenige Wälder.

99 (3) Lieber Artem,

ich besuche eine AG für junge Naturforscher. Wir besprechen dort, warum unsere Natur nicht gesund ist. Das Wasser in den Flüssen ist schmutzig, denn das Abwasser aus den Fabriken fließt in die Flüsse. Die Luft ist nicht rein, denn es gibt sehr viele Autos und Abgase. Man kann im Fluss nicht angeln, denn das Wasser in Flüssen ist schmutzig. Es gibt nicht sehr viele Wälder, denn man fällt viele Bäume.

Bist du damit einverstanden?

Viele Grüße

Dein Michael

100 (4) 2. Das Wasser ist im Fluss nicht rein, denn das Wasser aus den Fabriken in fließt den Fluss. 3. Es gibt hier wenige Bäume, denn man hat viele schon gefällt. 4. Hier kann man nicht spazieren gehen, denn die Luft ist nicht rein. 5. Wir machen oft Wanderungen, denn es ist gut für die Gesundheit. 6. Ich angle hier nicht, denn das Wasser ist schmutzig. 7. Wir gehen hier oft spazieren, denn die Landschaft ist schön.

100 (5) Ich möchte hier nicht leben, denn die Stadt ist schmutzig. Die Luft ist nicht rein, denn es gibt viele Fabriken. Es gibt hier wenige Parks, darum kann man nicht spazieren gehen. Es gibt viele Autos. Sie machen Lärm und machen die Luft nicht rein. Man kann hier nicht baden oder angeln, denn das Wasser aus den Fabriken fließt in den Fluss.

101 (2) 1) Hahn; 2) Schwein; 3) Katze; 4) Maus.

102 (3) Die Meise; die Krähe; die Schwalbe; der Spatz; der Star; die Eule; der Specht; die Elster.

102 (5) Im Februar muss man die Vögel füttern und Bäume beschneiden. Vom März bis zum November muss man die Futterkrippen beobachten. Im März muss man auch die Vögel füttern. Vom Mai bis zum September muss man Teiche und Flüsse pflegen. Vom Mai bis zum November muss man Pflanzen pflegen. Vom Oktober bis zum März muss man die Vögel füttern.

103 (6) Ich habe schon einige Futterkrippen gesehen. Ich helfe auch den Vögeln gern. Wir basteln auch in der Schule mit meinen Freunden die Futterkrippen und werden sie im Oktober aufstellen. Jeden Monat bringe ich einmal Korn und anderes Futter in die Schule. Wir streuen Korn in den Futterkrippen.

104 (2) Der Natur schaden: Autos, Fabriken, Züge, Abgase, Plastiktüten, Müll, Abwasser.

Nützlich für die Natur sind: Vögel, Frösche, Pflanzen, Blumen, Bäume.

105 (4) 1; 2; 3; 4.

105 (5) Ich und meine Schüler wollen viel für die Umwelt machen. Im Frühling pflanzen wir einige Bäume und Pflanzen. Dann pflegen wir sie. Im Sommer und im Frühherbst gehen wir alle zu Fuß oder fahren Rad. Im Herbst basteln wir die Futterkrippen und hängen sie in unserem Schulgarten oder in den Parks auf. Wir werfen auch keine Plastiktüten. Beim Picknicken bringen wir die Wiesen immer in Ordnung.

106 (1) 1. Ei. 2. Eis. 3. Eule. 4. Essen. 5. Elster.

106 (2) 2) Wetter; 3) Zugvögel; 4) Gewitter; 5) Abgase; 6) Abwasser.

106 (3) 2) Smog; 3) Müll; 4) Abwasser; 5) Abgase; 6) Benzin; 7) Plastiktüten.

107 (4) 1) Neger; 2) Stadt; 3) Luft; 4) Futterkrippen; 5) Star. Lösungswort: NATUR

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