Відповіді до підручника Німецька мова 8 клас (4-й рік навчання) - Сотникова С.І. 2016-2020

6 (3)1 1) Rad fahren; 2) in der Sonne liegen; 3) Boot fahren; 4) angeln; 5) zelten; 6) tauchen; 7) segeln; 8) surfen; 9) wandern.

7 (4) 1. Wir wandern gern. Und im Sommer sind wir auch gewandert. 2. Wir zelten gern.

Und im Sommer haben wir auch gezeltet. 3. Wir liegen gern in der Sonne. Und im Sommer haben wir auch in der Sonne gelegen. 4. Wir spielen Basketball gern. Und im Sommer haben wir auch Basketball gespielt. 5. Wir fahren gern ans Meer. Und im Sommer sind wir auch ans Meer gefahren. 6. Wir besuchen Freunde gern. Und im Sommer haben wir auch Freunde besucht. 7. Wir reisen gern. Und im Sommer sind wir auch gereist. 8. Wir gehen gern ins Cafe. Und im Sommer sind wir auch ins Cafe gegangen. 9. Wir fahren gern in eine andere Stadt. Und im Sommer sind wir auch in eine andere Stadt gefahren. 10. Wir schwimmen gern. Und im Sommer sind wir auch geschwommen.

7 (5 A) Ich glaube, das Mädchen auf Bild 1 war in einer alten Stadt.

Ich glaube, der Junge auf Bild 2 war in den Bergen in einem Ferienlager.

Ich glaube, der Junge auf Bild 3 war am Meer.

Ich glaube, das Mädchen auf Bild 4 war im Dorf.

8 (5 B) Michael: 3; Lara: 4; Sabine: 1; Jan: 2.

8 (6) Situation 1: Hier spricht Lara.

Situation 2: Hier spricht Jan.

Situation 3: Hier spricht Sabine.

Situation 4: Hier spricht Michael.

13 (4)

1) Die Maskulina und die Neutra haben im Genitiv den Artikel des und die Endung -(e)s.

2) Die Feminina haben im Genitiv den Artikel der und keine Endung.

3) Die Substantive im Plural haben im Genitiv den Artikel der und keine Endung.

13 (5 A) Der Sohn der Tochter ist der Enkel.

Der Bruder des Vaters ist der Onkel.

Die Tochter des Onkels ist die Cousine.

Der Sohn des Bruders ist der Neffe.

Der Mann der Schwester ist der Schwager.

13 (5 B) Die Frau des Bruders ist die Schwägerin.

Die Mutter des Vaters ist die Oma.

Der Sohn des Onkels ist der Cousin.

13 (6) Person Nr. 1 ist Sophies Vater.

Person Nr. 2 ist Sophies Opa.

Person Nr. 3 ist Sophies Tante.

Person Nr. 4 ist Sophies Cousin.

14 (2) Bestimmt arbeitet hier ein Optiker, denn man kann eine Brille sehen. Bestimmt arbeitet hier ein Schneider, denn man kann eine Schere und den Stoff sehen. Bestimmt arbeitet hier ein Schreiner, denn man kann das Werkzeug und Holz sehen. Bestimmt arbeitet hier ein Apotheker, denn man kann eine Schlange und ein rotes Kreuz sehen. Bestimmt arbeitet hier ein Mechaniker, denn man kann das Werkzeug und ein Auto sehen. Bestimmt arbeitet hier ein Koch, denn man kann einen Kuchen und eine Suppe sehen.

14(3)

1. Die Konjunktion «denn« übersetzt man ins Ukrainische als «тому що«.

2. Nach dieser Konjunktion steht das finite Verb an der zweiten Stelle im Satz.

15 (4) Auf Foto 1 ist eine Lehrerin. Sie arbeitet in der Schule. Auf Foto 2 ist ein Clown. Er arbeitet im Zirkus. Auf Foto 3 ist ein Koch. Er arbeitet im Restaurant. Auf Foto 4 ist ein Schauspieler. Er arbeitet im Theater. Auf Foto 5 ist eine Ärztin. Sie arbeitet in einem Krankenhaus. Auf Foto 6 ist eine Krankenschwester. Sie arbeitet in der Apotheke. Auf Foto 7 ist eine Bibliothekarin. Sie arbeitet in der Bibliothek. Auf Foto 8 ist ein Automechaniker. Er arbeitet in der Autowerkstatt.

15 (5) Person Nr. 1 ist ein Koch.

Person Nr. 2 ist ein Automechaniker.

Person Nr. 3 ist eine Dolmetscherin.

Person Nr. 4 ist eine Deutschlehrerin.

16 (2) Der Arzt behandelt die Kranken. Der Krankenpfleger pflegt die Patienten und gibt Medizin. Der Koch kocht das Essen. Der Mathematiker erklärt in Mathematik Grafen. Der Fotograf macht Fotos. Der Mechaniker macht die Reparaturen. Der Tierarzt heilt die Tiere. Der Lehrer gibt die Tests. Der Käufer kauft die Waren. Der Verkäufer verkauft die Waren. Der Psychologe macht die Umfragen für Psychologie.

16 (3) Ich glaube, das Mädchen auf Foto 1 will Bibliothekarin werden, denn es liest viel und gem. Ich glaube, der Junge auf Foto 2 will Programmierer werden, denn er arbeitet am Computer gem. Ich glaube, das Mädchen auf Foto 3 will Tierärztin werden, denn es liebt Tiere sehr.

17 (4) Verena; Sven; Sabine.

17(4 B) 2) Im Satz mit «deshalb» steht das Verb nach der Konjunktion.

3) Das Subjekt des Satzes mit «deshalb» steht an der dritten Stelle im Satz.

18 (2 А) 1 D; 2 І; 3 A; 4 F; 5 C; 6 G; 7 J; 8 E; 9 H; 10 B.

18 (2 B) Der Familienname von Jonas ist Miller. Er kommt aus Österreich. Jonas ist 14 Jahre alt. Er wohnt in der HeinestraВe. Jonas Geschwister heißen Lea und Lars. Seine Telefonnummer ist 234 56 78. Das Hobby von Jonas ist Skaten. Zu Hause hat er einen Hund, er heißt Waldi.

18(3)2. Die Personennamen auf -s, -x oder -z haben im Genitiv einen Apostroph, seltener die Endung -ens. Man kann diese Form durch die Kombination von + der Name ersetzen.

20 (5) Person Nr. 1 ist Niklas. Person Nr. 2 ist Nicole. Person Nr. 3 ist Edwin. Person Nr. 4 ist Laura.

20 (6) Leas Vater ist Metzger von Beruf. Die Mutter von Lea ist Verkäuferin. Peters Vater ist Optiker von Beruf. Die Mutter von Peter ist Tierärztin. Tims Vater ist Ingenieur von Beruf. Die Mutter von Tim ist Sekretärin. Tinas Vater ist Arzt von Beruf. Die Mutter von Tina ist Bibliothekarin. Sabines Vater ist Programmierer von Beruf Die Mutter von Sabine ist Lehrerin. Max’ Vater ist Bauarbeiter von Beruf Die Mutter von Max ist Schneiderin. Katjas Vater ist Fahrer von Beruf. Die Mutter von Katja ist Schneiderin.

22 (4) 1 C; 2 F; З A; 4 D; 5 В; 6 E.

24 (5) 2) falsch; 3) richtig; 4) richtig; 5) falsch; 6) richtig.

25 (2) 1640— sechzehnhundertvierzig; 1749— siebzehnhundertneunundvierzig; 1750 — siebzehnhundertfünfzig; 1848— achtzehnhundertachtundvierzig; 1917— neunzehnhundertsiebzehn; 1945 — neunzehnhundertfünfundvierzig; 1980 — neunzehnhundertachtzig; 1991 — neunzehnhunderteinundneunzig; 2001 — zweitausendeins; 2008 — zweitausendacht.

25 (3) A. Geburtsdatum: am 20. November 1967

Geburtsort: Bremen

Eltern: Der Vater war Lehrer. Die Mutter war Malerin.

Schule: von 1973 bis 1986

Studium: von 1986 bis 1992

Arbeit: seit 1993

B. Geburtsdatum: am 28. August 1749

Geburtsort: Frankfurt am Main

Eltern: Der Vater war Kaiserlicher Rat. Die Mutter war Hausfrau.

Studium: von 1765 bis 1771

Arbeit: Jurist und Schriftsteller

Gestorben: am 22. März 1832

30 (1 B) Morgenstunde hat Gold im Mund. — Хто рано встає, тому Бог дає. Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. — Завтра, завтра, лиш не нині — так говорять всі ліниві. Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. — Не відкладай на завтра те, що можна зробити сьогодні. Nach getaner Arbeit ist gut ruhen. — Закінчив діло — гуляй сміло.

30 (2) 2. nur in der dritten Person Singular; 3. im Akkusativ identisch; 4. am Ende des Satzes.

31 (4 A) 11.05 — Es ist elf Uhr fünf Minuten. // Es ist fünf nach elf.

09.15 — Es ist neun Uhr fünfzehn Minuten. // Es ist fünfzehn nach neun.

7.30 — Es ist sieben Uhr dreißig Minuten. // Es ist halb acht.

15.45 — Es ist fünfzehn Uhr fünfundvierzig Minuten. // Es ist Viertel vor vier.

20.00 — Es ist zwanzig Uhr. // Es ist acht Uhr.

14.20 — Es ist vierzehn Uhr zwanzig Minuten. // Es ist zwanzig nach zwei.

06.15 — Es ist sechs Uhr fünfzehn Minuten. // Es ist Viertel nach sechs.

22.20 — Es ist zweiundzwanzig Uhr zwanzig Minuten. // Es ist zwanzig nach zehn.

32 (5 А) В; E; D; H; F; C; A; G.

32 (5 B) Meistens steht Sophie um halb sieben auf.

Nach dem Waschen zieht sie sich an und geht um zehn vor sieben frühstücken.

Die Stunden in der Schule beginnen um halb acht.

Der Unterricht dauert meistens bis halb fünf.

Ihre Hausaufgaben macht sie dann ganz spät am Abend um neun Uhr. Bevor sieht sie noch eine Stunde fern und um zehn geht sie schlafen.

33(2) Auf Bild 2 deckt das Mädchen den Tisch. Auf Bild 3 räumt das Mädchen das Geschirr auf. Auf Bild 4 gießt das Mädchen die Blumen. Auf Bild 5 wischt das Mädchen den Staub. Auf Bild 6 bügelt das Mädchen die Wäsche. Auf Bild 7 macht das Mädchen die Hausaufgaben. Auf Bild 8 babysittet das Mädchen. Auf Bild 9 spült das Mädchen das Geschirr. Auf Bild 10 kocht das Mädchen. Auf Bild 11 staubsaugt das Mädchen. Auf Bild 12 wischt das Mädchen den Staub. Auf Bild 13 wäscht das Mädchen die Wäsche. Auf Bild 14 räumt das Mädchen die Spielsachen auf. Auf Bild 15 geht das Mädchen einkaufen.

34 (3) das Bett gehen das Bett machen: Täglich mache ich mein Bett.

den Fußboden spülen den Fußboden wischen: Ich mag immer den Fußboden wischen.

das Geschirr wischen das Geschirr spülen: Wer spült heute das Geschirr?

das Frühstück gießen das Frühstück machen: Die Mutter macht das Frühstück für uns,

spazieren machen spazieren gehen: Wir gehen oft im Park spazieren.

die Wäsche kochen die Wäsche waschen: Ich muss heute die Wäsche waschen.

die Blumen waschen die Blumen gießen: Meine Schwester gießt oft die Blumen.

Staub bügeln Staub wischen: Tanja, wisch bitte den Staub!

35 (5 A) nie — selten —- manchmal — oft — meistens — immer.

36 (1 B) Kommt Zeit, kommt Rat. — Поживемо — побачимо.

Einmal ist keinmal. — Один раз не рахується.

Eile mit Weile! — Поспішай поволі!

Ende gut, alles gut. — Усе добре, що добре закінчується.

Aller Anfang ist schwer. — Усякий початок важкий.

Frisch gewagt ist halb gewonnen. — Добрий початок — половина справи. / Як добре почнеш, то і справа добре піде.

37(5)

Sophie sagt,...

In der Tat...

sie möchte am Montagnachmittag Volleyball spielen

möchte sie um diese Zeit Tina treffen und ins Kino gehen

sie möchte am Dienstagmorgen schwimmen gehen

möchte sie um diese Zeit nichts machen und erst am Mittag schwimmen gehen

sie möchte am Mittwochvormittag ins Warenhaus gehen

möchte sie um diese Zeit nichts machen und erst am Nachmittag ins Warenhaus gehen


sie möchte am Donnerstagnachmittag mit ihren Eltern ins Cafe gehen

möchte sie um diese Zeit in die Disko gehen






39 (1 В) Der Appetit kommt beim Essen. — Апетит приходить під час їди.

Hunger ist der beste Koch. — Голод — найкращий кухар.

Viele Köche verderben den Brei. — У семи няньок дитина без ока.

Salz und Brot macht Wangen rot. — Від хліба і солі червоніють щоки.

Am Morgen speise wie ein König, zu Mittag iss wie ein Bauer und am Abend wie ein Bettler. — Снідай як король, обідай як селянин, а вечеряй як жебрак.

39 (2) 1 — die Kartoffeln; 2 — das Fleisch; 3 — der Saft; 4 — die Suppe; 5 — der Kuchen; 6— der Fisch; 7— der Kaffee; 8— die Butter; 9— das Hähnchen; 10— der Käse; 11 — die Milch; 12 — der Tee.

40 (3) 2) mit dem unbestimmten Artikel; 3) einen bestimmten Artikel.

42 (7) Situation 1: Die Person möchte eine Gemüsesuppe und einen Fisch mit Kartoffeln bestellen.

Situation 2: Die Person möchte einen Kuchen und einen Tee bestellen.

Situation 3: Die Person möchte einen Gemüsesalat und ein Glas Mineralwasser bestellen. Situation 4: Die Person möchte ein Kotelett mit Nudeln und einen Orangensaft bestellen.

43 (1) drei Flaschen / drei Liter Mineralwasser; eine Dose Konserven; 350 Gramm Schinken; eine Flasche Saft; 200 Gramm Käse; vier Kilo Mandarinen; eine Packung Tee; ein halber Liter Milch; ein Kilo Möhren.

43 (2) Wie oft geht deine Familie einkaufen? — Meine Familie geht jede Woche am Wochenende einkaufen. Brot, Milch und Gebäck kaufen wir täglich.

Hilfst du beim Einkäufen? — Ja, ich helfe gerne beim Einkäufen. Ich nehme die Lebensmittel aus den Regalen und wiege Obst und Gemüse.

Wohin geht deine Familie einkaufen? — Wir gehen in den Supermarkt einkaufen. Gemüse und Obst kaufen wir auch manchmal auf dem Markt oder im Gemüseladen.

Wie oft macht deine Familie Einkäufe im Supermark / im Lebensmittelgeschäft / in der Bäckerei / in der Metzgerei. — Wir kaufen im Supermarkt jedes Wochenende ein. Meine Familie macht jeden Morgen Einkäufe in der Bäckerei. Im Lebensmittelgeschäft kaufen wir zweimal oder dreimal in der Woche. In der Metzgerei kaufen wir auch einmal pro Woche.

Was kauft ihr im Supermarkt / auf dem Markt? — Im Supermarkt kaufen wir alle notwendigen Lebensmittel und alle Waren für den Haushalt. Auf dem Markt kaufen wir Obst und Gemüse, manchmal kaufen wir dort Quark und sauere Sahne.

43 (3)

1. Für eine Suppe braucht man Fleisch, Zwiebeln, Möhren, Kartoffeln, Reis.

2. Für einen Gemüsesalat braucht man Zwiebeln, Möhren, Gurken, Tomaten, Sahne, Salz, Öl.

3. Für einen Kuchen braucht man Zucker, Mehl, Eier, Salz, Kakao, Butter.

4. Für einen Obstsalat braucht man Birken, Äpfel, Kiwis, Orangen, Bananen, Sahne, Zucker.

5. Für Buletten braucht man Hackfleisch, Eier, Brötchen, Salz, Pfeffer, Öl.

6. Für Nudeln mit Fleisch braucht man Nudeln, Fleisch, Öl, Salz, Pfeffer.

44 (4 B) Bild 4. 1 Kilo Hackfleisch, eine große Zwiebel, 3 Brötchen, 2 Eier, Salz, ein Bund Gemüsegrün.

46 (3) Sauer schmecken die Zitronen, die eingelegten Gurken, die Äpfel, die Kirschen, das Sauerkraut, der Kefir.

Salzig schmecken das Salz, der Hering, die Kohlsuppe, Kaviar.

Scharf schmecken die Soße, der Schaschlik, der Knoblauch, der Chili.

Süß schmecken der Zucker, das Gebäck, die Süßigkeiten, die Limonade, der Saft, die Beeren, der Honig.

Bitter schmecken schwarze Schokolade, die Grapefruit, der Senf, der Meerrettich, das Radieschen.

48 (1 B) Der Mensch ist, was er isst. — Скажи мені, що ти їси, і я скажу, хто ти.

Ein voller Bauch studiert nicht gem. — На повний шлунок вчиться не охоче.

Viele Köche verderben den Brei. — У семи няньок дитина без ока.

Hunger ist der beste Koch. — Голод — найкращий кухар.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. — Не хлібом єдиним живе людина.

50 (2) 1 — die Schuhe; 2 — der Mantel; 3 — die Jacke; 4 — der Hut; 5 — die Hose; 6 — die Mütze; 7 — das T-Shirt; 8 — die Stiefel; 9 — das Top; 10— die Shorts; 11 — die Socken; 12 — das Weid; 13 — die Handschuhe; 14 — das Hemd; 15 — der Rock; 16 — der Pullover.

51 (4) 2. stark, z.B. rotes Kleid, kurze Hose, grüner Pullover, schwarze Handschuhe.

3. nur im Singular. In diesem Fall stehen mit Adjektiven der unbestimmte Artikel, Possessivpronomen «kein / keine«, z. B. ein langer Mantel, mein neues Top, keine kleine Jacke.

4. Die Adjektive rosa, lila, prima bleiben immer ohne Endungen, z. B. meine lila Bluse, dieser prima Hut, rosa Kleid.

52 (5) 2) meine rote Jacke; 3) kein passendes Hemd; 4) den grünen Pullover; 5) einige große Pullover; 6) deine blauen Jeans, keine gute Idee; 7) viele schöne Kleider; 8) die helle Bluse, deiner brauen Hose.

53 (1 B) Wer die Wahl hat, hat die Qual. — Хто вибирає, той велику муку має.

Gute Ware lobt sich selbst. — Хороший товар сам себе хвалить.

53 (3) 2) Schuhabteilung; 3) Hi-Fi / Medienabteilung; 4) Lebensmittelabteilung; 5) Sportabteilung; 6) Textilabteilung; 7) Fotoabteilung.

54 (4) Situation 1: Die Person ist in der Textilwarenabteilung. Situation 2: Die Person ist in der Medienabteilung. Situation 3: Die Person ist in der Schuhabteilung. Situation 4: Die Person ist in der Spielwarenabteiiung.

54(5)

+

-

schön

recht elegant

fantastisch

schick

toll

super

modem

sehr hübsch

doof

total hässlich

witzig

schrecklich

komisch

furchtbar

56 (2) Zur Kopfbedeckung gehören der Hut, das Käppi, das Kochtuch, die Mütze, der Sommerhut. Zur Winterkleidung gehören der Pullover, der Mantel, der Schal. Zur Damenkleidung gehören das Sommerkleid, das Top, die Bluse, das T-Shirt, die Strümpfe, die Strumpfhose, die Socken, das Abendkleid. Zu Schuhen gehören die Stiefel, die Halbstiefel, die Sandaletten, die Sportschuhe. Zur Sommerkleidung gehören die Shorts, der Badeanzug, das T-Shirt. Zur Herrenkleidung gehören das Hemd, die Socken, die Jacke.

56 (3) Der jungen Dame gehört das schwarze Kleid. Der neuen Lehrerin gehört die weiße Bluse. Der Kleinen gehören die Schuhe (die Sandaletten). Der alten Oma gehört der Hut. Der älteren Schwester gehört der Badeanzug. Dem jungen Mann gehören die Socken. Dem kleinen Kind gehören die Strumpfhosen.

57 (4) (зліва направо): Jan; Gabi; Daniel; Sabine; Werner; Veronika.

59 (2)

1. Ich meine, die Personen auf Bild 1 kann man in einem Katalog sehen.

2. Ich meine, die Personen auf Bild 2 kann man bei einer Modeschau sehen.

3. Ich meine, die Kleidung auf Bild 3 kann man in der Vitrine eines Kaufhauses sehen.

60 (З A) Für modische Kleidung sind Argumente von Lea, Evelyn.

Gegen modische Kleidung sind Argumente von Verena, Maria, Sven, Daniel.

60 (3 B) Ich trage gern modische Kleidung, aber ich denke, ich muss nicht der Mode folgen.

Das erste Argument ist, modische Klamotten sind oft doof und ich möchte praktische und bequeme Kleidung tragen. Das zweite Argument ist, die modischen Klamotten entsprechen oft meinem Geschmack nicht. Deshalb ist die Mode nicht so wichtig für mich.

61 (6)

1. Der Junge hat kurze dunkle Haare. Sein Gesicht ist rund. Er hat einen weißen breiten

Pullover und dunkelblaue Jeans an.

2. Der Mann hat einen brauen Bart. Auf dem Kopf ist ein schwarzer Hut. Er trägt graue Jacke und braune Shorts. Er hat auch lange Socken an.

3. Die Frau ist sehr sympathisch. Sie hat kurze helle Haare mit schöner Frisur. Ihre Augen sind blau. Die Frau hat rote schöne Lippen. Sie hat ein elegantes Abendkleid an.

66 (3 A) 1 C; 2 А; 3 D; 4 B.

67 (5) B.

69 (3) 1 B; 2 А; З E; 4 D; 5 F; 6 C.

70 (4)

Musik: A; C; F.

Kunst: G; H.

Sport: D.

Theater: В; E.

71 (5) (Малюнки зліва направо): 1. Man spielt Musikinstrumente und man singt Lieder. Ich

denke, die Anzeige F passt dazu. Man spielt ein Theaterstück. Ich denke, die Anzeige E passt dazu. Man tanzt und hört moderne Musik. Ich denke, die Anzeige F passt dazu.

2. Man sieht Bilder und Skulpturen. Ich denke, die Anzeige G passt dazu. Man malt die Bilder in einer Kunstschule. Ich denke, die Anzeige H passt dazu. Man singt im Chor. Ich denke, die Anzeige A passt dazu.

3. Man spielt Gitarre. Ich denke, die Anzeige F passt dazu. Man tanzt Ballett. Ich denke, die Anzeige F passt dazu. Man spielt Schach. Ich denke, die Anzeige D passt dazu.

71 (6) Situation 1: Anzeige E.

Situation 2: Anzeige F.

Situation 3: Anzeige C.

Situation 4: Anzeige H.

74 (2)-Sendungen: Kriminalsendungen; Quizsendungen; Wissenschaftssendungen; Arztsen dungen; Familiensendungen; Jugendsendungen; Musiksendungen.

-filme: Kriminalfilme; Actionfilme; Spielfilme; Trickfilme; Jugendfilme; Dokumentarfilme; Musikfilme.

-Serien: Kriminalserien; Familienserien; Jugendserien.

75 (2) Situation 1: Man spricht über die Sportsendung.

Situation 2: Man spricht über den Musikfilm.

Situation 3: Man spricht über die Familiensendung.

Situation 4: Man spricht über die Reportage.

76 (5 В) 1 B; 2 C; З A.

76 (5 C) Ich sehe sehr gern fern, aber ich mache es meistens nur am Wochenende. Ich muss viel für die Schule lernen und es gibt wenig Zeit bei mir dafür. Am Wochenende erhole ich mich von der Schule und sehe die Spielfilme oder Jugendsendungen und die Quiz. Am Samstag sehe ich mir ein paar Shows «Ukraine hat Talente« oder «Liga smichu« an. Samstags warte ich mit etwas Ungeduld auf diese Sendungen.

77 (2) Auf Bild 2 ist das Skaten. Auf Bild 3 treibt man (macht man) Yoga. Auf Bild 4 ist das Snowboarding. Auf Bild 5 ist Tennis.

77 (3) Schlittschuh laufen; Ski fahren / laufen; Basketball spielen; Fitness machen; Fußball spielen; Eishockey spielen; Yoga machen; Rollschuh laufen; im Schwimmbad schwimmen; im Park joggen; Volleyball spielen; Rad fahren; Judo machen; Gymnastik machen; Badminton spielen.

78 (5) Im Sommer spielt Viktor gern Fußball und im Winter fährt er Ski gern.

Im Sommer macht Jonas gern Judo und im Winter snowboardet er gern.

Im Sommer schwimmt Anna gern und im Winter macht sie gern Gymnastik.

Im Sommer skatet Paul gern und im Winter spielt er Eishockey gern.

Im Sommer joggt Mia gern und im Winter spielt sie Tischtennis gern.

Im Sommer fährt Fynn gern Rad und im Winter boxt er gern.

79 (З A) Auf Foto 2 ist «Modem Talking«, das ist eine Musikband. Auf Foto 3 ist Karl

Lagerfeld, er ist Modemacher. Auf Foto 4 ist Wolfgang Amadeus Mozart, er war Komponist. Auf Foto 5 ist Claudia Schiffer, sie ist Model. Auf Foto 6 ist Michael Ballack, er ist Sportler.

80 (5) Situation 1: Man spricht über Wolfgang Amadeus Mozart.

Situation 2: Man spricht über Marlene Dietrich.

Situation 3: Man spricht über «Modem Talking«.

Situation 4: Man spricht über Karl Lagerfeld.

85 (2) 1) das Neujahr; 2) den Weihnachtsmann; 3) den Schneemann; 4) den Buchstaben «r«.

86 (3) Auf Bild 2 kann man ein Kissen in der Form des Herzens sehen. Das ist das Symbol vom Valentinstag. Auf Bild 3 kann man eine Schultüte sehen. Das ist das Symbol vom ersten Schultag. Auf Bild 4 kann man einen Osterhasen und Ostereier sehen. Das sind die Symbole von Ostem. Auf Bild 5 kann man einen Weihnachtsbaum sehen. Das ist das Symbol vom Neujahr. Auf Bild 6 kann man die Kinder mit den Blumen und die Mutter sehen. Das ist das Symbol vom Muttertag. Auf Bild 7 kann man viele lustige Leute sehen. Das sind die Symbole vom Fasching. Auf Bild 8 kann man einen Weihnachtsbaum sehen. Das ist ein Symbol von Weihnachten.

86 (4) Nur in Deutschland feiert man den Tag der deutschen Einheit und den Fasching.

Nur in der Ukraine feiert man den Tag des Sieges.

In beiden Ländern feiert man den Tag der Arbeit, Ostern, Weihnachten, Silvester, den Nikolaustag, den ersten Schultag, den Valentinstag, den Muttertag, den Frauentag.

86 (6) 1. Unweit meines Hauses organisiert man einen Weihnachtsmarkt. 2. Wegen meiner Freunde bleibe ich in der Stadt. 3. Anlässlich des Festes organisiert man verschiedene Veranstaltungen. 4. Trotz der Feiertage ist es in der Stadt sehr ruhig. 5. Statt der Stunden in der Schule findet ein Schulfest statt. 6. Während des Neujahrsfestes in der Schule schenkt man den Schülern und Lehrern Geschenke.

87 (2) 1) der Adventskranz; 2) der Adventskalender; 3) das Weihnachtsgebäck; 4) der Weihnachtsmarkt.

87 (3) 1 D; 2 В; З E; 4 A; 5 F; 6 C.

89 (2) 2 C; З A.

89 (3) l.Der Junge erzählt, dass die ganze Familie an Weihnachten zu Hause ist. 2. Er meint, dass die Stimmung am Heiligabend immer gut ist. 3. Deis Mädchen sagt, dass einige Familien an diesem Abend nicht in die Kirche gehen. 4. Wir wissen, dass alle Kinder schöne Geschenke bekommen möchten. 5. Unsere deutschen Freunde erzählen, dass alle Deutschen sich auf dieses Fest vorbereiten. 6. Die Eltern sagen den Kindern nicht, dass sie schon Geschenke gekauft haben.

91 (5)

Situation 1: Hier spricht Stefan.

Situation 2: Hier spricht Kathrin.

Situation 3: Hier spricht Sebastian.

92(3) 1) des Adventskalenders; / den Adventskalender; 2) der Adventskranz; / diesen Ad ventskranz; / einen Adventskranz; / der Adventskranz; 3) Weihnachtslied; / das Weihnachtslied; / das Weihnachtslied.

93 (4 A) 1. Der Deutsche Gerhard Lang hat eine Idee eines Adventskalenders mit 24 Türchen entwickelt. 2. Er hat die Idee der Mutter in 1908 entwickelt. 3. Die Idee mit dem Kranz gehörte dem Pfarrer Wiehern aus einem Jugendheim in Hamburg. 4. Vier Kerzen symbolisieren vier Wochen der Adventszeit. 5. Der Pfarrer Josef Mohr hat das weltbekannte Weihnachtslied nach einer lateinischen Vorlage geschrieben. 6. Das Weihnachtslied hat Josef Mohr in 1818 im Dorf Amsdorf geschrieben. 7. Der Lehrer Franz Xaver Gruber hat den Text für die Orgel vertont.

93 (4 В) 1. Wann kam das Weihnachtslied nach Amerika? — Das Weihnachtslied kam 1833 nach Amerika.

2. Was wollte der Pfarrer Josef Mohr mit seinem deutschen Weihnachtslied? — Er wollte, dass die Menschen in seinem Dorf den deutschen Text des Weihnachtsliedes singen, dann konnten die Leute den Text gut verstehen.

3. Wie lange ist der Adventskranz in Mode? — Der Adventskranz ist seit 80 Jahren in Mode.

94 (2) Ostem — 40 Tage nach dem Fasching; der 1. Mai — Maifeiertag / Tag der Arbeit; der 1. April— «Tag des Lachens«; der 9. Mai— Tag des Sieges; 50 Tage nach Ostem— ' Pfingsten; der zweite Sonntag im Mai — Muttertag; Ende Mai — der letzte Schultag.

96 (5) 1) richtig; 2) falsch; 3) richtig; 4) richtig; 5) falsch; 6) falsch; 7) richtig; 8) richtig.

97 (2) Auf Bild 1 sind die Ostereier. Auf Bild 2 ist die Ostereiersuche. Auf Bild 3 ist der

Osterkuchen. Auf Bild 4 ist der Osterbaum. Auf Bild 5 ist der Osterhase.     

99 (5) 1. Onkel Willi ist sehr vergesslich. 2. Onkel Willi geht zum Arzt, damit er ihn wegen seiner Vergesslichkeit behandelt. 3. Nein, der Arzt hat dem Onkel nicht geholfen. 4. Die Familie feiert Ostem. 5. An der Tür steht ein Weihnachtsbaum. 6. Er ist mit weißem Bart und in einem dicken Pelzmantel. 7. Die Familie hat viel gelacht.

99 (6) 1; 3; 6.

100 (8) Lieber Michael,du hast mich nach Ostertraditionen in der Ukraine gefragt. Ich schreibe dir gern darüber. In der Ukraine feiert man Ostern besonders lustig. Es gibt viele schöne Traditionen wie das Bemalen der Ostereier, das Backen vom Osterkuchen, gemeinsames Osterfrühstück, das Begießen mit dem Wasser am Ostermontag.

Man schenkt den Kindern die Ostereier und die Kinder schlagen diese Ostereier gegeneinander. So begrüßt man einander zu Ostern.

Alle Familien gehen am frühen Morgen in die Kirche und dort weihen sie den Osterkorb ein. Ich habe dieses Fest am liebsten.

Schreibe mir bald.

Liebe Grüße

Dein (e)_____________ (ім ’я)

105 (1 В) Auf jeden Regen folgt auch Sonnenschein. — Пройде смуток — прийде радість. Morgenrot mit Regen droht. — Червоний світанок — на дощ. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung. — Немає поганої погоди, є лише неправильна одежа.

105 (2) Es blitzt. Das Foto Nummer 4.

Es schneit. Das Foto Nummer 3.

Es ist sonnig. Das Foto Nummer 2.

Es gibt Frost. Das Foto Nummer 6.

Es ist neblig. Das Foto Nummer 5.

Es regnet. Das Foto Nummer 1.

106 (4) Es schneit im Winter. Es donnert im Sommer. Es blitzt heute stark. Es taut im Frühling. Es ist kalt am Morgen. Es ist sehr sonnig. Am Morgen ist es frostig. Heute ist es neblig. Es ist oft windig im Herbst.

108(4 C) Die markierten Wörter stehen im Genitiv.

109 (5) 2. Im Genitiv, Dativ und Akkusativ haben alle Substantive der schwachen Deklina- 'tion die Endung -(e)n.

3. Im Plural haben diese Substantive in allen Kasus -(e)n am Ende.

109 (6) Das ist der Schwanz des Löwen. Das ist der Rüssel des Elefanten. Das sind die Füße des Affen. Das ist die Tatze des Bären.

110 (1 A) das Feld— die Felder; der Fluss — die Flüsse; der See— die Seen; der Baum — die Bäume; der Strauch — die Sträucher; das Gebirge — die Gebirge; die Insel — die Inseln.

110 (1 B) Auf Foto 2 ist ein Feld. Auf Foto 3 ist ein Gebirge. Auf Foto 4 ist ein Fluss. Auf Foto 5 ist ein Baum. Auf Foto 6 ist ein See. Auf Foto 7 ist ein Wald. Auf Foto 8 ist ein Strauch.

111 (З В) (зліва направо)', das Gebirge; das Reh; der See; der Hirsch; das Wildschwein.

112 (3) 1 F; 2 А; 3 G; 4 C; 5 H; 6 D; 7 B; 8 E.

113 (4) Text 1: Ein großes Problem ist heute die Luftverschmutzung. Der Mensch kann jetzt nicht immer nur frische Luft atmen, weil in unsere Luft Abgase von vielen Autos geraten. Die Industrie schadet der Luft und auch dem Menschen, weil sie die Luft mit Schadstoffen verschmutzt. Auch im Haushalt können Gefahren für die Luft stecken, weil viele Haushaltsmittel schädliche chemische Stoffe enthalten.

Text 2: Ist der Mensch ein Tierfreund oder -feind? Die meisten Menschen sagen natürlich, dass wir Freunde der Tiere sind. Stimmt das immer? Da in seinem Leben und in seiner Arbeit der Mensch nicht immer an die Umwelt und somit auch nicht an die Tiere denkt, muss man auf diese Frage negativ antworten. Man vergisst sehr oft, dass Tiere, Vögel und Fische nur in intakter Natur leben können. Und durch Menschen ist unsere Natur jetzt gestört. Durch die Tätigkeit des Menschen sterben viele Tier- und Vogelarten aus, weil sie in der verschmutzten Luft nicht atmen können, weil sie im verschmutzten Wasser nicht leben können, weil sie nicht immer genug Nahrung bekommen können.

115 (1) D; im Gebirge.

116 (4 B) Lina: Bild Nr. 3; Lea: Bild Nr. 1; Julia: Bild Nr. 4; Lorenz: Bild Nr. 2.

117 (5)

Situation 1: Hier spricht Lea.

Situation 2: Hier spricht Lorenz.

Situation 3: Hier spricht Julia.

118 (2) 1) die Windturbinen; 2) das Recycling; 3) das Kraftwerk; 4) die Solarzellen.

118 (3) Der Umwelt helfen das Sammeln von Altpapier und Altmetall, das Sparen von Energie, das Radfahren, die Benutzung von Windturbinen, das Kompostieren.

Der Umwelt schaden die Verwendung von chemischen Stoffen, die Benutzung von Autos.

119 (5) 1. Man muss weniger mit Autos fahren, sondern die Fahrräder benutzen. 2. Man muss Plastiktüten und Altpapier nicht wegwerfen, sondern sammeln und recyceln. 3. Man muss Strom nicht von Atomkraftwerken, sondern von Windturbinen und Solarzellen bekommen. 4. Man muss öfter nicht baden, sondern duschen. 5. Man muss im Garten und im Haushalt keine chemischen, sondern natürliche Stoffe verwenden. 6. Man muss Essensreste nicht wegwerfen, sondern kompostieren. 7. Man muss für neues Papier keine neuen Bäume fallen, sondern Altpapier wiederverwerten.

120 (2) der Biomüll; die Mülltonne; der Restmüll; der Müllhaufen; die Mülltrennung; die Mülltüte; das Müllrecycling.

121(5) A — Altglas: Flaschen; Spiegel; Glühbirnen; Glas; Gläser.

В — Altpapier: Bücher; Packpapier; Telefonbücher; Zeitschriften; Hefte; Kataloge; Schreibpapier; Briefe; Computerpapier; Zeitungen; schmutzige Servietten.

C — Kunststoffe, Metalle: Zahnbürsten; Cola-Dosen; alte Farben; Plastiktüten; Konservendosen; Jogurtbecher; Spülmittelflaschen; Aluminiumpapier; kaputte Kugelschreiber; alte Taschen, Hygieneartikel.

D — Biomüll: Blumen; Eierschalen; Kartoffelschalen; Erde; Gras.

E — Restmüll: Speisereste; Brotreste; Teebeutel; Kaffeefilter; Gemüsereste; Obstreste.

126 (1 A) die Klassenfahrt; die Fahrkarte; der Fahrplan; die Fahrtdauer; die Rückfahrt; die Meerfahrt; die Schifffahrt; die Fahrschule.

126 (2) 1 D; 2 B.

128 (7) Liebe Sophie,

ich möchte dir über meine letzte Reise schreiben.

Vor Kurzem bin ich mit meiner Klasse nach Berlin gefahren. Diese Reise war für 2 Tage geplant. Während der Reise habe ich viel in der Hauptstadt Deutschlands gesehen. Das Brandenburger Tor, den Alex, den Reichstag und den Femsehturm haben wir besucht. Alles war toll. Am meisten hat mir der Tiergarten in Berlin gefallen. Wir haben hier sehr viele Tiere gesehen und du weißt ja, dass ich die Tiere sehr mag.

Ich habe viele Fotos gemacht. Ein paar Fotos schicke ich auch dir.

Wohin hat deine Familie vor Kurzem eine Reise gemacht? Schreibe mir bald.

Viele liebe Grüße

Dein(e)_____________ (ім’я)

129 (3) Auf Bild 2 ist Deutschland. Die Staatsflagge Deutschlands ist schwarz-rot-golden. Auf Bild 3 ist Österreich. Die Staatsflagge Österreichs ist rot-weiß-rot. Auf Bild 4 ist die Schweiz. Die Staatsflagge der Schweiz ist weißes Kreuz auf der roten Fahne.

131 (6) 1. Saarland Saarbrücken; 2. Brandenburg Potsdam; 3. Thüringen Erfurt; 4. Bayern München; 5. Sachsen Dresden; 6. Niedersachsen Hannover; 7. Sachsen-Anhalt Magdeburg; 8. Mecklenburg-Vorpommern Schwerin; 9. Baden- Württemberg Stuttgart; 10. Rheinland-Pfalz Mainz.

132 (3) 1 B; 2 D; 3 C; 4 A.

134 (6) Man fahrt von Düsseldorf über Stuttgart nach München.

134 (7) Unsere Reise dauert 3 Tage. Wir möchten zuerst von Düsseldorf nach Stuttgart fahren. Wir bleiben für eine Nacht in Stuttgart in einer Jugendherberge. Dort kann man die Staatsgalerie und das Mercedes-Museum besuchen. Dann möchten wir weiter nach München fahren. Hier können wir den Olympiapark und Marienplatz, Alte und Neue Pinakothek und wunderschönes Schloss Nymphenburg besuchen, ln München übernachten wir in einem Hotel. Weiter fahren wir am besten über Erfurt und so kommen wir nach Berlin.

135 (2) 1 D; 2 C; З E; 4 G; 5 H; 6 B; 7 F; 8 A.

136 (4 A) Guten Tag. Zwei Fahrkarten nach Berlin, bitte.

Hin und zurück. Hin am vierten April und am fünften Mai zurück.

So, einen Moment. Hier ist Ihre Verbindung: Sie fahren um 10:20 Uhr ab und kommen um 16:06 Uhr nach Berlin.

Die Rückfahrt geht über Nürnberg. Sie fahren um 11:10 Uhr ab und kommen um 17:25 Uhr an.

137 (5) Du bist in Rudolstadt. Wie kommst du mit der Bahn nach Ilmenau? — Ich fahre mit der Bahn Richtung Böhlen bis Katzhütte, dann über Großbreitenbach und Pennesitz weiter nach Ilmenau.

139 (4) Top 1 — der Reichstag: Text D; Text Top 2 — der Femsehturm: Text C; Top 3 — Unter den Linden: Text B; Top 4 — die Museumsinsel: Text E; Text Top 5 — das Brandenburger Tor: Text A.

140 (5) 2) das Tor; 3) die Glaskuppel.

140 (6) 1. das höchste Gebäude, am Alexanderplatz, einmaliges 360°-Panorama über die Stadt, im Norden des alten Ostberlins (der Femsehturm) im Norden des alten Ost berlins. 2. das Parlament, die Glaskuppel, modernisiertes Gebäude, das UNESCO- Welterbe (der Reichstag) das-UNESCO Welterbe.

140 (7) 2) jemanden; 3) niemandem; 4) jemanden; 5) jemand / niemanden; 6) jemand;

7) jemandem; 8) Jemand; 9) niemanden; 10) jemand.

141 (2) 2) Nachbarland im Norden; 3) Nachbarland im Nordosten und Osten; 4) Nachbarländer im Westen; 5) die Staatsfonn; 6) die Amtssprache; 7) die Hauptstadt;

8) die Fläche; 9) die Bevölkerung; 10) die Landschaften; 11) der höchste Berg; 12) die Meere; 13) die Flüsse.

142 (4) 2) Karpaten; 3) Berg; 4) Asowschen; 5) Fluss; 6) Chortyzja; 7) Sommer.

143 (1) die Schule — die Schulen; die Poliklinik — die Polikliniken; der Klub — die Klubs; das Cafe — die Cafes; der Fluss — die Flüsse; der Supermarkt — die Supermärkte; das Geschäft — die Geschäfte; das Theater — die Theater; das Museum — die Museen; die Apotheke — die Apotheken; der See — die Seen; das Kino — die Kinos; der Bahnhof— die Bahnhöfe; der Markt — die Märkte; das Warenhaus — die Warenhäuser; der Teich —- die Teiche; das Krankenhaus — die Krankenhäuser.

143 (2) 1) auf den Markt; 2) ins Schwimmbad; 3) ins Kino; 4) zum Bahnhof; 5) nach Kyjiw; 6) zum Zahnarzt; 7) ins Theater; 8) in die Musikschule; 9) zur Post; 10) in die Apotheke; 11) nach Hause; 12) in die Bäckerei.

144 (4) 1) im Supermarkt; 2) in der Apotheke; 3) auf der Post; 4) in der Bäckerei; 5) auf dem Markt.

144 (5) Wir treffen uns um 3 neben der Schule. Kennst du das Cafe neben der Kirche? Da sind wir. Wir sind am Fluss. Kommst du?

149 (1 B) Wissen ist Macht. — Знання — сила.

Lerne was, so kannst du was. — Грамоті навчатись — завжди знадобиться.

Man lernt nie aus. — Вік живи — вік учись.

Zum Lernen ist es nie zu spät. — Вчитися ніколи не пізно.

Fleiß bringt Brot, Faulheit Not. — Старання приносить хліб, а лінь — нужду.

Nur wer überhaupt nichts macht, macht keinen Fehler. — Не помиляється той, хто нічого не робить.

151 (2) Nummer 2 ist die Eingangshalle. Nummer 3 ist der Klassenraum für Biologie. Nummer 4 ist der Computerraum. Nummer 5 ist die Aula. Nummer 6 ist die Garderobe. Nummer 7 ist die Werkstatt. Nummer 8 ist die Sporthalle. Nummer 9 ist der Klassenraum für Erdkunde. Nummer 10 ist der Mathematikraum. Nummer 11 ist der Speiseraum. Nummer 12 ist der Klassenraum für Chemie.

153 (2) Die Lehrer unterrichten, fragen ab, geben Noten, erklären den Stoff.

Die Schüler lernen, antworten, bekommen Hausaufgaben, machen Übungen, bekommen Noten, schreiben ab, lernen Regeln, schreiben Testarbeiten.

153 (3) 2. Wiederholen Sie bitte die Frage! — Das kann der Schüler sagen.

3. Peter, komm mal an die Tafel! — Das kann der Lehrer sagen.

4. Sabine und Jonas, seid ruhig! — Das kann der Lehrer sagen.

5. Geben Sie mir bitte auch eine Note! — Das kann der Schüler sagen.

6. Erklären Sie bitte die Regel noch einmal, ich habe sie nicht verstanden. — Das kann der Schüler sagen.

7. Kinder, setzt euch! — Das kann der Lehrer sagen.

8. Höre zu und sprich nach! — Das kann der Lehrer sagen.

154 (4) Ich sage dem Lehrer: «Öffnen Sie bitte das Fenster«! «Wiederholen Sie bitte den Satz«! «Geben Sie bitte einen Kugelschreiber«! «Schreiben Sie bitte das Datum«! «Zeigen Sie bitte das Bild«! «Geben Sie bitte mein Heft«! «Übersetzen Sie bitte das Wort«! «Erzählen Sie bitte eine Geschichte«!

Ich sage meinem Freund: «Öffne das Fenster«! «Wiederhole den Satz«! «Gib einen Kugelschreiber«! «Schreibe das Datum«! «Zeig das Bild«! «Gib mein Heft«! «Übersetze das Wort«! «Erzähle eine Geschichte«!

Ich sage meinen Mitschülern: «Öffnet das Fenster«! «Wiederholt den Satz«! «Gebt einen Kugelschreiber«! «Schreibt das Datum«! «Zeigt das Bild«! «Gebt mein Heft«! «Übersetzt das Wort«! «Erzählt eine Geschichte«!

155 (1 В) Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen. — Хто не знає іноземної мови — не знає нічого і про свою рідну мову.

Fremdsprachen lernen — Land und Leute kennen lernen. — Мову вчити — знайомитися з країною та людьми.

Keine Antwort ist auch eine Antwort. — І мовчання також відповідь.

Keine Regel ohne Ausnahme. — Жодного правила без винятку.

155 (2) 1. Keine Antwort ist auch eine Antwort. 2. Fremdsprachen lernen— Land und Leute kennen lernen. 3. Keine Regel ohne Ausnahme. 4. Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.

155(З A) Substantive deklinieren; Verben nennen; Wörter lernen; singen; Texte lesen; Wörter übersetzen; Sprichwörter lernen; Zungenbrecher lernen; Dialoge spielen; Hörtexte hören; Regeln lernen; Projekte machen; Rätsel lösen; Filme sehen.

156 (5) Jan sagt: «Schreibt neue Wörter af kleine Kärtchen und hängt sie in eurem Zimmer auf*!

Lena sagt: «Lernt Regeln, wiederholt und lernt neue Wörter«! «Surft viel im Internet und lest dort Seiten auf Deutsch«!

Katja sagt: «Findet eine Brieffreundin und schreibt die Briefe auf Deutsch«!

Lara sagt: «Hört die Hörübungen und -texte und sprecht sie nach«! «Macht alle Übungen im Arbeitsbuch«!

Max sagt: «Hört Lieder auf Deutsch«!

157(1) Der Malwettbewerb; die Disko; das Schulfest; die Ausstellung; das Kostümfest; der Musikwettbewerb; der Sportwettbewerb; das Schachturnier, die Tanzshow; stattfinden; veranstalten; teilnehmen.

157 (2) Auf Foto 2 ist ein Malwettbewerb. Hier malen die Kinder und die Jury bestimmt den besten Maler und das beste Bild. Auf Foto 3 ist ein Sportwettbewerb. Hier spielen die Kinder Basketball und die Jury bestimmt den Sieger. Auf Foto 4 ist ein Kostümfest. Hier tragen die Kinder verschiedene Kostüme und die Jury bestimmt das beste Kostüm. Auf Foto 5 ist ein Schachturnier. Hier spielen die Kinder Schach und die Jury bestimmt den besten Schachspieler. Auf Foto 6 ist ein Musikwettbewerb. Hier spielen die Kinder verschiedene Musikinstrumente und die Jury bestimmt den Sieger.

159 (6) Jede Schule hat viele Schulfeste. Im März hat man in meiner Schule auch ein Fest organisiert. Das war ein Jubiläum unserer Schule. Alle Kinder waren glücklich. Sie bereiteten sich auf das Fest fleißig vor.

In der Aula der Schule fand das große Konzert statt. Jede Klasse bereitete eine Konzertnummer vor. Meine Klasse hat an diesem Schulfest auch teilgenommen. Alle Mädchen unserer Klasse haben getanzt.

Man organisierte auch eine Ausstellung. Sie war der Geschichte der Schule und den besten Schülern gewidmet. Meine Klasse hat auch ein Büffet organisiert. Meine Freundin hat zwei große Torten gebacken und ich habe viele Süßigkeiten mitgebracht.

An diesem Tag gab es keine Stunden. Alle haben sich amüsiert.

159 (7) Auf diesem Foto spielen die Jungen aus verschiedenen Klassen Fußball. Ich denke, das ist ein Fußballwettbewerb. Jede Klasse nimmt daran teil. Die besten Klassen spielen das letzte Spiel und die Jury kann die beste Mannschaft bestimmen.

1 6 (3) — номер сторінки (номер вправи).

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