Відповіді робочий зошит Німецька мова 8 клас (4-й рік навчання) - Сотникова С.І. 2016-2020

3 (1) Lager; Feuer; feiern; reisen; zelten; Meer; Wetter; alle.

3 (2) 2) wandern; 3) zelten; 4) tauchen; 5) surfen; 6) angeln.

3 (3) 2. Und im Sommer hat er auch Fußball gespielt. 3. Und im Sommer hat sie auch in der Sonne gelegen. 4. Und im Sommer ist sie auch gewandert. 5. Und im Sommer ist er auch Rad gefahren. 6. Und im Sommer haben sie auch gelesen. 7. Und im Sommer ist er auch Boot gefahren. 8. Und im Sommer ist (hat) er auch getaucht.

3 (5) Im Sommer war ich auf dem Lande bei meinen Großeltern. Ich habe aber viel auch gelesen. Ich bin oft mit meinen Freunden gewandert und wir haben auch gezeltet. Ich bin auch Rad gefahren. Bei schönem Wetter habe ich viel gebadet und in der Sonne gelegen. Die Zeit war lustig und unvergesslich.

4 (1) Tennis; Hobby; schwimmen; Hallo; Mutter; Sonne; bitte; Boot; Fußball; kommen; trennen; müssen; alles; Klasse; können; Meer.

4 (2) 1 D; 2 C; З A; 4 B.

4 (3) 2. Daniel ist 15 Jahre alt. Er hat blonde Haare, grüne Augen, eine große Nase, einengroßen Mund und einen langen Hals. Heute trägt er schwarze Shorts, schwarze Schuhe und ein gelbes Hemd.

3. Nicole ist 13 Jahre alt. Sie hat ein ovales Gesicht, eine kleine Nase, einen kleinen Mund, schwarze Augen, kurze, schwarze Haare und einen kurzen Hals. Heute trägt sie einen braunen Rock und einen weißen Pullover.

4. Alex ist 13 Jahre alt. Er hat ein rundes Gesicht, einen großen Mund, kurze Haare, blaue Augen. Heute trägt er eine graue Hose, ein grünes T-Shirt und schwarze Schuhe.

5 (4) Liebe(r)_____ (ім ’я)

ich komme am Freitag. ... Also ich habe ein ovales Gesicht, eine kleine Nase, einen kleinen Mund, blaue Augen, kurze, braune Haare und einen kurzen Hals.

Meine Kleidung ist so: Ich trage eine braune Hose, ein graues T-Shirt, eine grüne Jacke und schwarze Schuhe. Ich hoffe, du kannst mich leicht erkennen.

Viele Grüße

Dein(e)__________ (ім ’я)

6 (1) Das sind das Kleid der Schwester, das T-Shirt des Bruders, die Stiefel der Mutter, das Hemd des Onkels, die Sandalen der Tante, das Foto der Familie, die Sonnenbrille der Nichte, das Notizbuch des Opas, der Pullover des Vaters, die Photokamera der Eltern.

6 (2) 1) ihrer Mutter; 2) deines Freundes; 3) eures Biologielehrers; 4) deines Cousins;         5) unserer Nachbarin; 6) deiner Freundin; 7) deines Vaters; 8) deiner Mitschülerin.

7 (4) 2. Der Neffe ist der Sohn der Schwester oder des Bruders. 3. Die Tante ist die Schwester der Mutter oder des Vaters. 4. Der Onkel ist der Bruder der Mutter oder des Vaters. 5. Die Cousine ist die Tochter der Tante oder des Onkels. 6. Der Cousin ist der Sohn der Tante oder des Onkels. 7. Der Opa ist der Vater der Mutter oder des Vaters. 8. Die Oma ist die Mutter der Mutter oder des Vaters.

7 (5) Sophies Mutter hat braune Haare, graue Augen, eine kleine Nase und einen großen Mund.

Ihr Opa hat graue Augen, eine kleine Nase, graue Haare.

Sophies Bruder hat kurze dunkle Haare, blaue Augen, eine kurze Nase und einen kleinen Mund.

Ihre Nichte Nicole hat blonde Haare, eine kleine Nase. Ihr Mund ist klein.

Tante Emily hat ein rundes Gesicht. Ihre Haare sind rot und lang, ihre Augen sind schwarz. Ihr Gesicht ist rund, der Mund ist klein.

7 (6) Ich möchte meine jüngere Schwester beschreiben. Sie heißt Tanja. Sie ist 10 Jahre alt.

Meine Schwester wohnt mit uns zusammen.

Ihr Gesicht ist rund. Sie hat schwarze Augen, lange braune Haare, kleine Ohren, einen kleinen Mund, eine etwas spitze Nase, einen kleinen Hals. Sie trägt gerne Jeans, Blusen, T-Shirts, Hosen und Schuhe oder Laufschuhe.

8 (1) der Koch; der Arzt; der Schauspieler; der Sekretär; der Apotheker; der Programmierer;

der Lehrer; der Bauer; der Bibliothekar; der Optiker; der Sportler; der Musiker; der Krankenpfleger; der Dolmetscher.

8 (2) 1— H; 2— А; З— B; 4-Е; 5 — L; 6— C; 7— K; 8— D; 9 — J; 10— I; 11 —G; 12 —F.

8 (3 A) 2. Der Automechaniker repariert Autos. 3. Der Lehrer lehrt die Kinder. 4. Der

Koch kocht Speisen. 5. Der Verkäufer verkauft Waren. 6. Der Schneider schneidet und näht die Kleidung.

9(3 В) 1 . Der Schauspieler schneidet und verkauft Fleisch. (der Metzger)

2. Der Programmierer züchtet die Haustiere, {der Bauer)

3. Der Dolmetscher treibt Sport an der Olympiade, {der Sportler)

9 (4) 2. Emily will Köchin werden, denn sie kocht gern. 3. Paul will Clown werden, denn erbringt andere Menschen gern zum Lachen. 4. Gerd will Pilot werden, denn er mag Flugzeuge. 5. Nicole will Übersetzerin werden, denn sie mag Fremdsprachen. 6. Lea will Schneiderin werden, denn sie näht gern Kleidung. 7. Robert will Dichter werden, denn er schreibt schöne Gedichte. 8. Hanna will Verkäuferin werden, denn sie findet die Arbeit in einem Kaufhaus interessant. 9. Jan will Bauarbeiter werden, denn er möchte schöne Häuser bauen.

10(1) Biologin; Mechanik; Schneider; kochen; Bank; Fahrer; Land; malen.

10 (2) 1) denn; 2) deshalb; 3) deshalb; 4) denn; 5) denn; 6) deshalb.

10 (3) 3. Florian will Architekt werden, denn er zeichnet Projekte für Häuser gern. 4. Martin bastelt Möbel gern, deshalb will er Schreiner werden. 5. Die Arbeit auf dem Land gefällt Tobias, deshalb möchte er Bauer werden. 6. Willi will Maler werden, denn er malt sehr gut. 7. Melanies Lieblingsfach ist Chemie, deshalb will sie Apothekerin werden. 8. Nadja will Fotomodell werden, denn sie hat Interesse für Mode. 9. Andreas treibt gern Sport, deshalb will er Sportler werden.

12 (1) 2) Krankenhaus; 3) Haustier; 4) Madrid; 5) Freund; 6) gestern.

12 (2) Tinas Hobby ist Klavier. Tobias’ Katze heißt Mia. Nadines Mutter ist Verkäuferin. Christines Schwester ist Sekretärin. Andreas’ Adresse ist Lutherstraße 32. Mariannes Bruder ist 6 Jahre alt. Thomas’ Oma ist Rentnerin. Nicoles Schwägerin ist Krankenschwester. Leons Hund heißt Waldi.

13 (4)


Alter

Land,

Wohnort

Beruf des Vaters

Beruf der Mutter

Hobby

Haustiere

Anna

Willmer

16

England,

Manchester

Fahrer

Schneiderin

Münzen

sammeln

Kanin

chen

Fabian

Redemann

17

die Schweiz, Schaffhausen

Musiker

Journalistin

Gitarre

Papagei

Mila

Müller

15

Deutschland,

Düsseldorf

Pilot

Stewardess

Malen

keine

Tobias

Knoll

16

Österreich,

Salzburg

Programmierer

Ärztin

Compu

terspiele

Katze

13 (5) ... Er ist 15 Jahre alt. Er wohnt in Österreich, in Linz. Seine Adresse ist Hauptstraße

4. Seine Telefonnummer ist 813 45 90. Gerd hat eine Schwester. Sie heißt Tina und ist 6 Jahre alt. Seine Mutter Maria ist 41 Jahre alt. Sie ist Schneiderin. Sein Vater Matthias ist 45 Jahre alt. Er ist Ingenieur. Gerds Hobby ist Fotografieren. Er hat einen Hund.

14 (1) stehlen; rennen; denken; hieß; stehen; brachte; stören; aß.

14 (2) 1 D; 2 F; 3 G; 4 E; 5 А; 6 H; 7 B; 8 C.

14 (3) 2) rief... an; 3) war; 4) stand; 5) ließ; 6) kauften; 7) machte.

14(4)

1. Klaus war dick.

2. Nein, er hatte keine Freunde in der Klasse.

3. Nein, Klaus lernte sehr gut, das Lernen fiel ihm leicht.

4. Sein Taschengeld hatte Klaus im Sparschwein.

5. Nein, Waus sagte der Mutter nicht die Wahrheit.

6. Er stahl zwei Autos.

7. Gert ist ein Lügner.

8. Nein, Gert kann kein echter Freund sein.

15 (1) 2 В; З С; 4 В; 5 В; 6 А.

15 (2) 2 — 2009; 3 — 1848; 4 — 1980; 5 — 1749; 6 — 2012; 7 — 1945; 8—1681.

16 (4 А) 1) wurde; 2) war; 3) hatte; 4) studierte; 5) schrieb; 6) reiste; 7) machte; 8) lag; 9) starb.

16(4 B)

Name:

Heine

Vorname:

Heinrich

Geburtsdatum:

13.12.1797

Geburtsort:

Düsseldorf

Studium:

1819 — 1825

Emigration nach Paris:

1831

Reise nach Hamburg:

1843

Todesdatum:

17.02.1856

16 (5) Mit 10 Jahren war ich in der vierten Klasse. Ich wohnte in Temopil. Meine Adresse war Lwiwskastraße 4. Meine Hobbys waren Tennis und Reisen. Ich hörte Musik gerne. Ich las auch viele Bücher. Ich wollte Lehrer werden. Zu Hause musste ich aufräumen und auf meinen kleineren Bruder aufpassen.

17 (2) beschreiben — beschrieb; spielen — spielte; einladen — lud ein; tanzen — tanzte; organisieren — organisierte; regnen — regnete; essen — aß; reisen — reiste; fahren — fuhr; wandern — wanderte; angeln — angelte; besuchen — besuchte; bitten — bat.

17 (3) b) Hobby; c) Sommer; d) Ferien; e) Familie; f) älter; g) Katze; h) spiele; i) deshalb; j) Programmierer.

18 (1)

Name

Fabian

Sonja

Lene

Christian

Alter

13

14

16

15

Hobby

Skaten

Malen

Klavier

Fotografieren

Haustiere

keine

2 Katzen

kein Hund

ein Wellensittich

Berufswunsch

kein Lehrer oder Bibliothekar

keine Lehrerin werden

keine Bibliothekarin werden

Arzt

1. Fabian möchte Programmierer werden.

2. Christian hat einen Wellensittich zu Hause.

3.  Skaten ist Fabians Hobby.

4.  Sonja ist 14 Jahre alt.

19 (1) [e:] — sehen; stehen; gehen; jemand; zehn; nehmen.

[є:] — Zähne; Mädchen; Märchen; Käse.

[є] — setzen; stellen; kennen; treffen; nennen; Wetter; sechs; denn.

19 (2)

ich kämme mich

du kämmst dich

er / sie / es kämmt sich

wir kämmen uns

ihr kämmt euch

sie/Sie kämmen sich

ich freue mich

du freust dich

er / sie / es freut sich

wir freuen uns

ihr freut euch

sie/Sie freuen sich

ich setze mich

du setzt dich

er / sie / es setzt sich

wir setzen uns

ihr setzt euch

sie/Sie setzen sich

ich ziehe mich an

du ziehst dich an

er / sie / es zieht sich an

wir ziehen uns an

ihr zieht euch an

sie/Sie ziehen sich an

ich treffe mich

du triffst dich

er / sie / es trifft sich

wir treffen uns

ihr trefft euch

sie/Sie treffen sich

ich trockne mich ab

du trocknest dich ab

er / sie / es trocknet sich ab

wir trocknen uns ab

ihr trocknet euch ab

sie/Sie trocknen sich ab

20 (4)

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

M

О

R

G

E

N

S

T

U

N

D

E

20 (5) 2. Hier kämmt sich ein Mädchen. 3. Hier setzt sich ein Junge. 4. Hier zieht sich ein Junge an. 5. Hier putzt sich ein Junge seine Zähne. 6. Hier hört sich ein Mädchen Musik an. 7. Hier steht ein Junge auf. 8. Hier sieht sich eine Familie ein Programm / einen Film an.

21 (1) 2. Julia gießt die Blumen. 3. Julia wäscht die Wäsche. 4. Julia spült das Geschirr ab. 5. Julia bügelt die Kleidung. 6. Julia räumt die Spielsachen auf. 7. Julia macht Einkäufe. 8. Julia wischt den Staub ab.

21 (2) 2) Wäschst; 3) gemacht; 4) spüle ... ab; 5) gieß; 6) einkaufen; 7)aufräumen; 8) gewischt; 9) mache; 10) decken.

22 (4)

1. Luise, ich komme spät nach Hause. Mache bitte die Hausaufgaben selbst!

2. Niklas, kaufe bitte eine Packung Milch und ein Brot!

3. Nadine, ich komme ins Konzert nicht. Ich muss babysitten.

4. Christian, hol bitte deine Schwester vom Kindergarten ab!

22 (5) Ich helfe ganz gerne im Haushalt. Nach dem Schlafen mache ich immer mein Bett. Ich decke den Tisch und dann räume ich den Tisch auf. Ich staubsauge und wische den Fußboden. Manchmal gehe ich einkaufen. Ich hole auch meinen kleineren Bruder vom Kindergarten ab.

23 (1) Eile mit Weile. Kommt Zeit, kommt Rat. Frisch gewagt ist halb gewonnen. Einmal ist keinmal. Ende gut, alles gut.

23 (2) 3; 5; 8; 1; 11; 7; 2; 9; 4; 10; 6.

25 (5 C) Am Montag gehe ich meinen Freund besuchen. Am Dienstag spiele ich Fußball im Stadion. Am Mittwoch habe ich Turnen. Am Donnerstag spiele ich Tennis mit Roman. Am Freitag habe ich wieder Turnen. Am Samstag gehe ich ins Schwimmbad. Am Sonntag machen wir einen Ausflug.

26(1)


Tobias

Sarah

Florian

Fleisch

+



Fisch

+



Reis

-



Kartoffeln

+



Suppe


-

-

Butter



+

Käse



+

Pizza


+


Milch



+

Kuchen

-

+


Eis

-


+

Schokolade

-



26 (2) 2) der Apfel; 3) der Kuchen; 4) die Zitrone; 5) die Birne; 6) der Quark; 7) die Füllung; 8) das Schnitzel; 9) die Wurst; 10) der Käse; 11) das Kotelett; 12) die Nudeln; 13) das Hähnchen.

27 (4) 1. Zum Frühstück isst Sophie ein Brötchen, ein Stück Käse und trinkt Kaffee. Zu Mittag isst sie einen Salat, Fisch und Pfannkuchen und trinkt Saft. Zu Abend isst sie ein Brötchen, eine Banane, Käse und trinkt Milch.

2. Sven isst ein Ei, Kekse mit Marmelade zum Frühstück und trinkt Tee. Zu Mittag isst er Suppe, Nudeln, Fleisch und trinkt Saft. Zu Abend ist er ein Wurstbrot, ein Käsebrot und ein Schinkenbrot und trinkt Wasser.

3. Veronika isst einen Apfel, ein Schinkenbrot und Marmelade zum Frühstück und trinkt Tee. Zu Mittag isst sie ein Spiegelei, Gebäck und trinkt Tee. Zu Abend isst sie eine Orange, eine Banane und einen Apfel und trinkt Saft.

29 (1) 250 Gramm Käse; 350 Gramm Wurst; eine Dose Konserven; vier Kilo Äpfel; zwei Stück Kuchen; zwei Flaschen Cola; eine Packung Kaffee; eine Flasche Orangensaft; ein Liter Milch.

29 (2)

1. Für eine Suppe braucht man Fleisch, Zwiebeln, Möhren, Kartoffeln, Reis.

2. Für einen Gemüsesalat braucht man Zwiebeln, Möhren, Gurken, Tomaten, Sahne, Salz, Öl.

3. Für einen Kuchen braucht man Zucker, Mehl, Eier, Salz, Kakao, Butter.

4. Für einen Obstsalat braucht man Birken, Äpfel, Kiwis, Orangen, Bananen, Sahne, Zucker.

5. Für Buletten braucht man Hackfleisch, Eier, Brötchen, Salz, Pfeffer, Öl.

6. Für Nudeln mit Fleisch braucht man Nudeln, Fleisch, Öl, Salz, Pfeffer.

29 (3) Bild 2.

350 Gramm Tomaten, 400 Gramm Gurken, 150 Gramm Paprika, 100 Gramm Zwiebeln, einen Bund grünen Salat, 1 Dose Oliven, eine Packung Feta-Käse.

30 (4) 2) etwas / nichts; 3) etwas; 4) etwas; 5) etwas; 6) etwas; 7) nichts; 8) etwas.

30 (5) 1. Meine Familie geht jede Woche am Wochenende einkaufen. Brot, Milch und Gebäck kaufen wir täglich.

2. Ja, ich helfe gerne beim Einkäufen.

3. Wir gehen in den Supermarkt einkaufen. Gemüse und Obst kaufen wir auch manchmal auf dem Markt oder im Gemüseladen.

4. Wir kaufen im Supermarkt jedes Wochenende.

5. Meine Familie macht jeden Morgen Einkäufe in der Bäckerei.

6. Wir gehen in die Metzgerei nicht. Wir kaufen Fleisch im Supermarkt.

7. Im Supermarkt kaufen wir alle notwendigen Lebensmittel und alle Waren für den Haushalt.

8. Auf dem Markt kaufen wir Obst und Gemüse, auch Fisch.

31 (1) 2) die Süßigkeiten; 3) die Backwaren; 4) die Milchprodukte; 5) die Getränke; 6) das Gemüse; 7) das Obst.

31 (2) 2) bitter; 3) süß; 4) scharf; 5) sauer.

31 (3)


Ihor

Katja

Saschko

1



х

2

х



3



х

4


х


5


х


6



х

7


х


8


х


9

х



10

х



32 (4) 5 / А; 3 / В; 6 / С; 1 / D; 2 / E; 7 / F; 4 / G.

32 (5) Temopil, den 11. November 20

Liebe Sophie,

danke sehr für deinen Brief.

Ich schreibe dir gerne über die Essgewohnheiten in meiner Familie. Viele Ukrainer essen gern Müsli, Brei und Spiegelei zum Frühstück und trinken gerne Kaffee oder Tee mit Honig. Zu Mittag isst man meistens verschiedene Suppen oder bekannte ukrainische Suppe — Bortschsch. Auf den Tisch kommen Kartoffeln, Reis oder Nudeln mit Fleisch, Fisch oder Buletten. Man isst meistens nur warm. Das Abendbrot ist bei uns auch warm, weil man verschiedene Speisen kocht. Das sind Warenyky, Nudeln, Bratoder Salzkartoffeln und etwas Süßes isst man auch gern.

Für heute schließe ich meinen Brief und wünsche dir alles Liebe und Gute!

Dein_____________ (ім ’я)

33 (1)

auf der ersten Silbe

auf der zweiten Silbe

auf der dritten Silbe

Hühnersuppe, Nudeln, Würstchen, Schnitzel, Soße.

Kompott, Orangensaft, Kartoffeln, Gemüse, Gedanke, Püree, natürlich, Gesundheit, bekommen.

Vegetarier, Schokolade, Appetit, unterrichten.

33 (2) 2 D; З А; 4 H; 5 С; 6 G; 7 В; 8 E.

33 (3 А)


für

gegen

1


х

2

х


3


х

4

х


5

х


6


х

7

х






33 (3 В) «Für«: Man kann viele Tiere retten und deswegen nicht schlachten. Man denkt an die Tierwelt.

«Gegen«: Vegane Ernährung ist sehr teuer. Man bekommt weniger notwendige Kalorien aus solchen Gerichten.

34 (1) «d« am Wortende: Hemd; Kind; Bild; bald; Wald; Kleid; Schwimmbad; Hund: blond; Strand; Mund; Sand; Geld; Rad fahren.

«t« am Wortende: mit; Stadt; Staat; Salat; Punkt; satt; Durst; bunt; Hut; Brot; rot; Rat geben.

34 (2 A) der Schuhmacher; die Schuhfabrik; der Hausschuh; der Strandschuh; der Sommerschuh; der Lackschuh; der Winterschuh; das Schuhregal; das Schuhgeschäft; der Damenschuh; der Schuhabsatz.

34 (2 В) 1. Meine Schuhabsätze sind kaputt und ich muss zum Schuhmacher gehen. 2. Wo ist hier ein gutes Schuhgeschäft? 3. In der Ukraine gibt es viele Schuhfabriken. 4. Mein Vater hat ein modernes Schuhregal selbst gebastelt. 5. Die Winterschuhe haben sehr gute Qualität.

35 (3) 2 E; З C; 4 A; 5 D.

35 (4) 35 (4) A. (für Mädchen)'. In die Schule ziehe ich einen karierten Rock, eine weiße Bluse und praktische Schuhe an. Wenn ich in die Disko gehe, trage ich ein rosa Kleid und lila Damenschuhe. Ins Konzert ziehe ich ein schwarzes T-Shirt, blaue Jeans und weiße Sportschuhe an. Für eine Wanderung ziehe ich einen grünen leichten Pullover, bequeme Laufschuhe und dunkle Hose und einen hellen Hut an. Im Winter trage ich einen braunen Mantel oder eine schwarze Jacke, eine gelbe Mütze, einen warmen Pullover, einen roten Schal, braune Stiefel. Im Sommer trage ich nur leichte Kleidung, z. B. graue Shorts und ein beige Top, weiße Blusen und großen Sommerhut, weiße Sandalen. Ich trage eine Bluse und einen Rock nicht gern, denn sie sind unbequem. Ich trage nie Lederhandschuhe im Winter.

B. (für Jungen): In die Schule ziehe ich ein helles Hemd, braune, bequeme Hose und praktische Schuhe an. Wenn ich in die Disko gehe, trage ich blaue Jeans, kariertes Hemd oder weißes T-Shirt und blaue Sportschuhe. Ins Konzert ziehe ich ein schwarzes T-Shirt, blaue Jeans und schwarze Schuhe oder hellgrauen Sportanzug an. Für eine Wanderung ziehe ich einen grünen Anorak, graue Laufschuhe, dunkle Hose und einen beige Hut an. Im Winter trage ich eine dunkelblaue Jacke, eine braune Mütze, einen warmen Pullover, braune Stiefel. Im Sommer trage ich nur leichte Kleidung wie bunte Shorts, helle T-Shorts, gelbe Sandalen. Ich trage lange Hemden und unbequeme Anzüge nicht gern. Ich trage nie Schale.

36 (1) Schuhabteilung: die Sportschuhe, die Hausschuhe; die Strandschuhe; die Sommerschuhe; die Stiefel; die Sandalen.

Lebensmittelabteilung: Backwaren, Milchprodukte, Fleischwaren, Süßigkeiten. Fotoabteilung: die Filme, die Fotokamera, das Fotopapier, die Fotoalben. Textilwarenabteilung: die Pullover, die T-Shirts, die Hemden, die Blusen, die Hosen, die Röcke, die Mäntel, die Jacken, die Socken, die Wäsche.

Sportabteilung: die Bälle, die Tennisschläger, die Sportausrüstung, die Rucksäcke.

36 (2) 1 A; 2 В; 3 T; 4 E; 5 I; 6 L; 7 U; 8 N; 9 G.

Lösungswort —Abteilung

37(4) 2. bunt; 3. komisch; 4. Hemden; 5. Puzzles; 6. Handys; 7. Puppen; 8. Schlafanzüge.

37 (6) Vor Kurzem war ich in einem Warenhaus. Es ist im Zentrum der Stadt und ist sehr groß. Es gibt hier drei Stockwerke. Wir gehen in den ersten Stock. Hier ist die Damenschuhabteilung. Meine Mutter wählt sich ein Paar schwarzer Abendschuhe. Sie probiert sie an. Sie passen ihr schick. Dann ist die Konfektion unser nächstes Ziel. Ich wähle mir ein gelbes Hemd und mein Vater findet für sich eine braune elegante Hose. Wir probieren alles an und zahlen das Geld an der Kasse. Und für meine kleinere Schwester kaufen wir bunte Spielsachen in der Abteilung für Spielsachen. Alle sind glücklich und wir gehen nach Hause.

38 (1) du — dir; er — ihm; sie — ihr; wir — uns; ihr — euch; Sie — Ihnen.

38 (2) Die schwarzen Stiefel gehören einem unbekannten Mann. Das rote Kleid gehört dem kleinen Mädchen. Das bunte T-Shirt gehört dem kleinen Leon. Die modernen Jeans gehören unserem neuen Mitschüler. Der gelbe Rock gehört meiner lieben Mutter. Die grünen Strumpfhosen gehören dem kleinen Kind. Die weiße Bluse gehört der alten Oma.

39 (3) 2) euch; 3) dir; 4) uns; 5) Ihnen; 6) mir; 7) ihm; 8) ihnen.

39 (5) Lieber Michael, vielen Dank für deinen Brief. Ich habe dein Rätsel gelöst. Rechts auf dem Bild ist Jan, daneben ist Gabi. In der Mitte sind Daniel und Sabine. Links kann man Werner und Veronika sehen.

Meine Freunde haben ähnliche Geschmäcke: Roman trägt meistens Jeans, einfarbige T- Shirts, blaue oder weiße Laufschuhe und graue oder schwarze Jacken. Iryna trägt meistens Kostüme, breite Blusen und Damenhosen. Sie hat gern schwarze Schuhe mit nicht hohen Absätzen. Sie trägt auch Halbstiefel.

LG

Dein(e)_____________ (ім’я)

40 (1) Punk; Marke; Goth; Kette; Fan; Hut; Mode; Hose; Schuhe.

40 (2) Punks (Bild Nr. 3) tragen alte Klamotten, Hals- und Handketten. Ihre Frisuren sind oft ungewöhnlich, sie haben rote, gelbe, grüne oder blaue Haare.

Viele Jugendliche haben Interesse für Hip-Hop (Bild Nr. 1). Sie tragen lange breite Hosen, breite T-Shirts, Sportschuhe. Die Jungen haben kurze Frisuren.

Die Goths (Bild Nr. 2) sehen sehr ungewöhnlich aus. Sie tragen schwarze Kleidung, ihre Haare sind schwarz gefärbt, viele malen ihre Lippen auch schwarz.

40 (3)

Aus der Mode sind ... gekommen

In Mode sind jetzt...

karierte Hemden,

enge Jeans,

lange Röcke,

bunte Hemden,

gestreifte T-Shirts

kurze Röcke,

breite Hosen

grüne Hosen

41 (2) 2. Klamotten; 3. Hosen; 4. Nationaltracht; 5. Mode; 6. bunt; 7. längeren; 8. Goth.

42 (3)

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

E

S

S

G

E

W

О

H

N

H

E

I

T

E

N

43 (1) Man kann seine Freizeit interessant verbringen. Jemand treibt Sport, spielt Fußball, Volleyball oder Tennis. Das sind traditionelle Spiele. Aber in der letzten Zeit sind ungewöhnliche Sportarten populärer geworden, wie zum Beispiel Mountainbiking oder Bun- geejumping. Sie sind aber gefährlich. Man kann natürlich in der Freit faulenzen, zum Beispiel telefonieren, simsen oder im Sommer einfach in der Sonne liegen. Was machst du in deiner Freizeit? Das musst du selber entscheiden. Die Hauptsache - es macht Spaß.

44 (4) Liebe Sophie,

Die meisten Schüler in meiner Klasse treiben Sport, lernen Fremdsprachen und reisen gern. Viele spielen gerne am Computer, simsen und telefonieren.

Einige spielen ein Musikinstrument, tanzen und fahren Inliner oder skaten.

Liebe Grüße

Dein(e)__________ (ім’я)

45 (1) die Fahrkarte; die Spielkarten; die Eintrittskarte; die Kinokarte; die Maßstabkarte.

45 (2)

Musik

Kunst

Sport

Sonstiges

ins Konzert gehen; Karaoke singen; Klavier spielen; im Chor singen; eine Rockgruppe

hören;

Gitarre spielen.

malen;

zeichnen

reiten;

segeln;

Tennis spielen;

schwimmen;

joggen;

das Bungeejumping;

das Mountainbiking;

Volleyball spielen

angeln;

Computer spielen; telefonieren; simsen; jonglieren;

skaten;

tauchen;

wandern;

Drachen steigen lassen; auf Partys gehen; Freunde treffen; lesen; Modellflugzeuge bauen






45 (3) 2. Anzeige: E; 3. Anzeige: G; 4. Anzeige: F; 5. Anzeige: C; 6. Anzeige: D.

46 (4) Zwei Anfänger suchen für unsere kleine Musikband einen Jungen oder ein nettes Mädchen zum Mitspielen am Musikinstrument oder zum Mitsingen. Auf Deinen Anruf freuen ii wir uns nach der Schule ab 17.00 Uhr.

Unsere Telefonnummer ist 097 7803010 (Igor). Die Proben finden in der Schule in der Schewtschenkostraße 48 statt.

47 (1 A) das Mädchen — die Mädchen; der Zirkus — die Zirkusse; der Bus — die Busse; das Auto — die Autos; das Theater — die Theater; das Museum — die Museen; das Aquarium — die Aquarien; das Kino — die Kinos; der Park — die Parks; die Galerie — die Galerien; der Zoo — die Zoos; das Cafe — die Cafes; die Disko — die Diskos; das Buch — die Bücher; der Computer — die Computer; das Hobby — die Hobbys; das Land — die Länder.

47 (1 B) 2. Auf den Straßen gibt es heute viele Autos und Busse. 3. In meiner Stadt gibt es zwei Theater und drei Kinos. 4. Hast du viele Hobbys? 5. Deutschland grenzt an neun Länder. 6. Ich hatte schon einige Aquarien, aber dieses ist am schönsten. 7. Heutige Museen sind sehr interessant. 8. Ich habe gestern wieder zwei Bücher gekauft.

47 (2) 2) im; 3) ins; 4) in die; 5) in den; 6) in die; 7) ins; 8) im; 9) in der; 10) Im.

48 (3) 2 А; З B; 4 B.

48 (4 A) jeden Tag = täglich; jedes Jahr = jährlich; jeden Monat = monatlich.

48 (4 B) täglich / jeden Tag wöchentlich / jede Woche monatlich / jeden Monat jährlich / jedes Jahr.

48 (5) Täglich mache ich die Hausaufgaben. Ich lerne auch Wörter und wiederhole sie täglich. Jede Woche gehe ich in die Schule. Ich besuche auch zweimal in der Woche einen Sportklub.

Jeden Monat fahre ich zu meinen Großeltern auf das Land. Jeden Monat haben wir Kontrollarbeiten in der Schule.

Jedes Jahr fahren wir mit meiner Familie ans Meer. Jedes Jahr fahren wir in die Karpaten.

49 (1) das Kino; die Wissenschaftssendung; die Nachrichten; die Reportage; die Show; die Komödie; der Trickfilm; der Actionfilm; der Krimi; die Serie; das Museum; das Cafe; das Konzert.

49 (2) der Trickfilm; die Sportsendung; das Fernsehen; der Schauspieler; das Mountainbi king; der Jogginganzug; das Bungeejumping.

50 (5) Meine Lieblingssendung heißt «Rossmischy komika«. Man kann sie wöchentlich sehen. Diese Sendung läuft auf Sender «1 +1«. Der Moderator heißt Igor Lastotschkin. Er ist sehr berühmter Schauspieler. Er moderiert das Programm sehr interessant und macht viele Witze. Ich finde ihn sehr lustig.

Man zeigt in dieser Sendung die Talente der Kinder, der Jugendlichen und der alten Leute beim Witzen. Man kann in dieser Sendung viele lustige Monologe, Anekdoten, Witze sehen. Ich finde die Witze von Wolodymyr Selenskyi und Jewgen Koschowyi besonders interessant und lustig. Das Programm macht mir immer einen riesigen Spaß.

51 (1) das Badminton; der / das Yoga; die Gymnastik; das Judo; das Tennis; die Fitness; snowboarden; joggen; surfen; skaten.

51 (2) 2) das Badminton; 3) das Judo; 4) das Skaten; 5) das Snowboarding.

51 (4) 1. Man kann Tennis, Volleyball, Fußball, Handball, Eishockey, Badminton, Lotto, Karten spielen. 2. Wir laufen gern Schlittschuh, Ski. 3. Viele Jugendliche fahren gern Rad und einige fahren auch Boot. 4. Oft schwimme ich im Fluss. 5. Ich mache gern Gymnastik. 6. Morgens joggt er im Park.

52 (6) Lieber Michael,

es geht mir gut. ...

Sport ist sehr wichtig für mich. Ich spiele gern Volleyball und skate gern. Im Frühling, im Sommer und im Herbst fahre ich viel Rad und wandere mit meiner Familie oder meinen Freunden. Und im Winter laufe ich gern Schlittschuh.

Und welchen Sport machst du gern? Schreibe mir bald.

LG

Dein(e)_________ (ім’я)

53 (1) die Filmkunst; die Schauspielerin; die Musikband; der Superstar; der Fußballer; der Modemacher; die Zeitschrift.

53 (2) die Sänger: Nena; Jamala; Olexandr Ponomarjow; Udo Lindenberg. die Modemacher: Karl Lagerfeld; Oxana Karavanska. die Schauspieler: Marlene Dietrich; Arnold Alois Schwarzenegger, die Komponisten: Johann Sebastian Bach; Ludwig van Beethoven; Josef Haydn; Wolfgang Amadeus Mozart.

die Schriftsteller: Johann Wolfgang von Goethe; Heinrich Heine; Friedrich Schiller; Hermann Hesse; Günter Grass.

die Sportler: Boris Becker; Steffi Graf; Michael Schumacher; Michael Ballack.

54 (3) 2. Dieser Mann ist dem Sänger Michael Jackson ähnlich. 3. Diese Frau ist der Sängerir Madonna ähnlich. 4. Dieser Mann ist dem Sänger Elton John ähnlich. 5. Dieser Mann is dem Sänger Ozzy Osboume ähnlich.

54 (4) Mein Superstar heißt Benedict Cumberbatch. Er ist ein erfolgreicher britischer Schauspieler. Er ist am 19. Juli 1976 in London in Großbritannien geboren. Seit 2010 übernimmt er die Titelrolle in «Sherlock«, einer auf Arthur Conan Doyles «Sherlock Holmes« basierenden Serie.

Benedict Cumberbatch hat viele Auszeichnungen: in 2013 wurde ihm die Auszeichnung als Künstler des Jahres gegeben. 2014 erhielt er eine Auszeichnung als «Best TV Detective« in der Serie «Sherlock«. 2015 bekam er die Auszeichnung für seine Verdienste im Bereich der darstellenden Künste mit dem CBE (Commander of the Order ol the British Empire).

55 (2) Горизонтально {зверху— донизу): joggen; Karaoke; Sport; Park; Freunde; simsen: reiten; Fernsehen; Rad; Zirkus; Theater; Bungeejumping.

Вертикально {зверху — донизу): surfen; jonglieren; Zoo; Kino; Konzert; Party; Museum; lesen; Disko; fotografieren.

55 (3) 2) Sportler; 3) Shows; 4) Boxer; 5) Lesen; 6) Museum; 7) Anzeige; 8) Galerie.

56 (4) Dieser Junge heißt Tobi. In seiner Freizeit macht er viel gern. Tobi geht mit seinem Hund Rex im Park spazieren. Dort spielt er auch gern Tennis. Er wandert gern. Dabei fotografiert er sehr viel und gern. Zu Hause spielt er Computerspiele. Und im Winter läuft ei gem Ski im Park und im Gebirge.

57(1)

Feste

In Deutschland

In der Ukraine

Datum

Symbole

Datum

Symbole

Nikolaustag

am

6. Dezember

die Stiefel vor der Tür

am

19. Dezember

das Kissen

Weihnachten

am 24- 26. Dezember

der Adventskalender,

der Adventskranz

am 07.-09. Januar

der Stem

Silvester/

Neujahr

am

31. Dezember

der Weihnachtsbaum,

das Feuerwerk

am

31. Dezember

der Tannenbaum,

das Feuerwerk

Ostem

im April

das Osterei, der Osterhase

im April oder im Mai

der Osterkuchen,

das Osterei

57 (2) Situation 2: Ostern

Situation 3: Silvester/Neujahr Situation 4: der Nikolaustag

57 (3) 2) der Winterferien; 3) des kleinen Bruders; 4) einer CD; 5) des Festes; 6) der hellen Farbe.

57 (4) 2) statt; 3) unweit; 4) Trotz; 5) Trotz; 6) Trotz.

58 (1) Weihnachten; der Adventskranz; die Märkte; der Heiligabend; das Gebäck; der Tannenbaum; schmücken; die Kirche; der Kalender; anzünden; die Bescherung; der Dezember.

58 (2) Baum; gegessen; kaufen; Kirche; Kranz; Feier; Zweig; Markt; Tür; Gebäck; Freude.

58 (4) 2. Am 24. Dezember kommt die Bescherung. 3. Ende November schmückt man

Geschäfte mit Tannenzweigen. 4. Der Adventskranz hat 4 Kerzen. 5. Der bekannteste Weihnachtsmarkt ist in Nürnberg. 6. Zum Silvester kommen die Freunde zu Besuch. 7. Weihnachtsgebäck und Gänsebraten sind traditionelles Weihnachtsessen. 8. Am Heiligabend gehen alle Familien in die Kirche. 9. Schon im November kauft man Weihnachtsgeschenke für Verwandte und Freunde.

59 (5) Bald ist Weihnachten. Die Mutter und ihre Tochter bereiten sich auf das Fest vor. Sie haben vor Kurzem einen Tannenbaum gekauft und sie schmücken jetzt festlich diesen Tannenbaum. Sie backen auch Weihnachtsgebäck. Am Heiligabend decken sie den Tisch. Die ganze Familie sitzt am Tisch und feiert. Da klingelt jemand an der Tür. Sie meinen: der Weihnachtsmann ist gekommen. Die Mutter und Lina öffnen die Tür. Aber hinter der Tür steht der Osterhase. Sie sind sehr überrascht.

60 (1)

Sebastian

Kathrin

Jörg

Stefan

Susanne

+

-

+

-

+

-

+

-

+

-

3, 14

7,11

2,6

13

9

4

8

1,12

10

5

60 (2) 2. Ich finde es gut, dass man das Fest selbst organisieren muss. 3. Ich finde es gut, dass Weihnachten nicht einem gewöhnlichen Tag ähnlich sein muss. 4. Ich finde es gut, dass Geschenke und Stimmung an diesem Tag gut sein müssen. 5. Ich finde es nicht gut, dass Weihnachten keine festen Formen und Bräuche haben muss. 6. Ich finde es doof, dass Geschenke keine große Rolle spielen. 7. Ich finde es schlecht, dass es an Weihnachten nicht mehr schneit.

61(3)

Meinung

Zustimmung

Ablehnung

Ich meine, dass ... Ich meine auch so.

Ich bin aber anderer Meinung.

Ich bin auch der Meinung, dass...

Meiner Meinung nach ...

Ich bin der Meinung, dass ...

Das ist richtig. Das ist wahr.

Ich bin mit euch

völlig einverstanden.

Das ist falsch.

Ich bin mit dir nicht einver-

standen.

Das ist nicht wahr.

Das stimmt nicht.

Ich meine aber anders.

61 (4) Ich bin der Meinung, dass Weihnachten das schönste Fest ist.

Ich finde toll, dass die ganze Familie zusammen feiert.

Ich finde klasse, dass man Geschenke austauscht und Weihnachtsessen am festlichen Tisch isst.

Ich finde aber doof, dass es zu Weihnachten in den Familien keine Traditionen gibt.

62 (1)

Nikolaustag

Stiefel vor der Tür; Geschenke in den Stiefeln

Weihnachten

Adventskranz; Adventskalender; ein geschmückter Tannenbaum; die Geschenke unter dem Tannenbaum; Lied «Stille Nacht«

Silvester

ein geschmückter Tannenbaum; das Feuerwerk

Ostern

der Hase; bunt bemalte Eier

62 (2) 2 E; 3 G; 4 B; 5 D; 6 A; 7 J; 8 H; 9 I; 10 F.

62 (4) Karte 1.

Liebe Tante Else,

ich wünsche Dir frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr!

Deine Nichte Laura Karte 2.

Liebe Susi, lieber Jan,

frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünscht euch euer Sebastian.

Karte 3.

Lieber Herr Jannisch,

viel Glück und Gesundheit wünscht ihnen zu Weihnachten Ihre Hanna Miller

63 (5) Karte 1.

Liebe Tante Maria, lieber Onkel Oleg,

ich möchte euch zu Weihnachten alles Gute, viel Glück und Gesundheit herzlich wünschen.

Euer Neffe Igor Karte 2.

Lieber Roman,

ich wünsche dir frohe und lustige Weihnachten und ein ganz gutes Neujahr!

Dein Freund Igor

64 (1) zerbrechen; Scherben; leise; heute; lachen; Küchen; Schnecke; Tassen; holen.

64 (2) 2) am zweiten Sonntag im Mai; 3) feiert man am 01. April; 4) feiert man am 09. Mai; 5) am 06. Dezember; 6) am 19. Dezember; 7) am 24.-26. Dezember; 8) am 07.-09. Januar.

64 (3) 2) Max; 3) Marie; 4) Max; 5) Lukas; 6) Lukas; 7) Lukas und Max; 8) die Mutter; 9) die Mutter.

64 (4) Wir haben in unserer Familie den letzten Frauentag sehr interessant verbracht. In unserer Familie gibt es eine Tradition. Meine liebe Mutter und meine Schwester bekommen Geschenke. Wir haben ihnen schöne Blumensträuße geschenkt. Am Abend gehen wir immer zusammen ins Kino. Danach gehen wir in ein Restaurant.

65 (1) Ostern; das Symbol; feiern; das Osterei; der Osterhase; die Eiersuche; schenken; das Geschenk; der Garten; bemalen; der Onkel; der Weihnachtsmann.

65 (2) 2) Ostem; 3) Hase; 4) Tradition; 5) vergessen.

65 (3) 2) Knoten; 3) bedeuten; 4) behandeln; 5) Augen; 6) Fest / Überraschung; 7) Treppe;8) Bart / Pelzmantel; 9) Gesicht; 10) Weihnachten.

66 (4) 2. Er will einen Trick machen. 3. Der Onkel will zum Arzt gehen. 4. Einmal haben wir ein Fest gefeiert. 5. Wir rennen zur Tür und sehen den Onkel. 6. Wir lachen und der Bauch tut uns weh.

66 (6) Lieber Michael,

In der Ukraine feiert man Ostem sehr interessant und lustig.

Es gibt viele schöne Traditionen wie zum Beispiel Osterkuchen backen, Ostereier bunt bemalen, den Osterkorb für die Kirche schmücken und vorbereiten. Alle Familien gehen am frühen Morgen in die Kirche. Danach versammeln alle sich am festlichen Tisch und schenken einander die Ostereier.

Wie findest du unsere Traditionen?

Schreibe mir bald.

Liebe Grüße

Dein(e)________ (ім’я)

67 (2) В; E; S; С; H; E; R; U; N; G.

67 (3)      München, den 24. März,

Liebe Tante Inge, lieber Onkel Klaus,

ich wünsche euch zu Ostern viel Glück und alles Gute!

Eure Nichte Marie

68 (4) Auf diesem Bild ist eine Familie. Sie feiert Weihnachten. Weihnachten ist für sie ein

sehr wichtiges Fest.

Die Familie sitzt am festlichen Tisch. Sie haben vorher ihn gedeckt. Auf dem Tisch stehen die Speisen. Da liegt auch ein Adventskranz.

Im Zimmer steht auch ein Weihnachtsbaum. Man hat ihn mit Kugeln und Lamettas geschmückt. Unter dem Weihnachtsbaum liegen viele Geschenke.

Alle sind sehr glücklich und froh.

69 (1) der Regen; sonnig; der Frost; der Nebel; die Sonne; die Wolke; der Blick; wolkig; neblig; windig; blitzen; trocken.

69 (3) im Winter: Es ist kalt und frostig. Es ist windig und ziemlich kühl. Es schneit stark. Überall gibt es viel Schnee.

im Frühling: Es ist sonnig und warm. Man kann die ersten Blumen sehen. Es taut und es wird wärmer. Es ist schon nicht so kalt, man kann leichtere Kleidung tragen, im Sommer: Man kann wandern und zelten. Man kann in der Sonne liegen und im Fluss baden.

im Herbst: Die Blätter werden bunt. Es ist windig und ziemlich kühl. Es regnet fast jeden Tag.

69 (4) Es regnet heute nicht. Im Winter schneit es oft. Es blitzt und donnert im Sommer. Estaut im Frühling beim schönen Wetter schnell. Am Morgen ist es noch frostig. Ab Abend war es windig. Am Tage ist es warm. Im Sommer ist es sonnig.

70 (1) der Kater; der Freund; der Ingenieur; der Professor; der Lehrer; der Schüler.

70 (2) der Rüssel eines Elefanten; der Schwanz eines Löwen; das Maul eines Affen; die Ohren eines Hasen.

70 (3) bunt wie ein Papagei; treu wie ein Hund; schlau wie ein Fuchs; grau wie eine Maus; langsam wie eine Schnecke; dumm wie eine Kuh; stur wie ein Esel; fleißig wie eine Biene; schnell wie ein Gepard.

70 (4) 2) einen Elefanten; 3) des Fotografen; 4) den Hasen; 5) keinen Bären; 6) einen Affen.

71 (1) A) das Feld — die Felder; der Fluss — die Flüsse; das Gebirge — die Gebirge; die Insel — die Inseln; der See — die Seen; der Strauch — die Sträucher; der Wald — die Wälder.

B) der Affe— die Affen; der Bär— die Bären; der Elefant— die Elefanten; der Frosch — die Frösche; der Fuchs — die Füchse; der Hase — die Hasen; der Hirsch — die Hirschen; das Eichhörnchen— die Eichhörnchen; der Igel — die Igel; das Kamel — die Kamel; die Maus — die Mäuse; das Pferd — die Pferde; das Reh — die Rehe; der Wolf — die Wölfe; das Zebra — die Zebras.

71 (2) 2) der Strauch; 3) der Baum; 4) der Wald; 5) die Insel; 6) das Feld; 7) das Gebirge; 8) der Fluss.

71 (3) In unserer Gegend leben Wölfe, Hasen, Füchse, Igel, Hirsche, Eichhörnchen, Rehe, Frösche.

Aber es gibt hier keine Geparden, Tiger, Löwen, Elefanten, Affen, Kamel, Zebras und Krokodile.

72 (4) 2. «+« 3. «+« 4. «-« 5. «+« 6. «+« 7. «-« 8. «-«

72 (5) Lieber Michael,

es gibt verschiedene Landschaften. Das sind Wälder und Steppen. Überwiegend sind bei uns viele Flüsse, Seen und Teiche. Im Westen des Landes befinden sich die Karpaten. In den Karpaten und in unserer Gegend gibt es viele Wildtiere.

Hier leben Wölfe, Füchse, Hasen, Igel, Rehe, Hirsche und viele Vögelarten.

Man kann auch Bären, Wildschweine, Eichhörnchen im Gebirge sehen. In den Flüssen gibt es viele Fische.

Schreibe mir bald.

Viele liebe Grüße Dein(e) (ім’я)

73 (1) die Gefahr; schmutzig; die Luft; die Abfälle; der Lärm; verschmutzen; die Verschmutzung; schädlich; der Schadstoff; schaden; die Abwässer.

73 (2) klein — groß; nass — trocken; viel — wenig; still — laut; hell — dunkel; sauber — verschmutzt.

73 (3) 2. Die Menschen und die Tiere können keine frische Luft atmen, weil sie ver

schmutzt ist. 3. Wir möchten den Tieren helfen, weil sie unser Leben interessanter machen. 4. Die Abfälle bilden auch eine Gefahr für die Natur, weil sie den Boden und die Luft verschmutzen. 5. Autos schaden der Natur, weil ihre Abgase für Pflanzen, Tiere und Menschen schädlich sind. 6. Viele Tiere sterben aus, weil sie keine Nahrung finden können.

74 (4) 2. A. Da viele Hausmittel chemische Schadstoffe enthalten, sind sie schädlich.

B: Viele Hausmittel sind schädlich, weil sie chemische Schadstoffe enthalten.

3. A. Da die Luft durch Industrie und Autos verschmutzt ist, können wir nicht immer frische Luft atmen.

B. Nicht immer können wir frische Luft atmen, weil sie durch Industrie und Autos verschmutzt ist.

4. A. Da die Abfälle den Boden und die Luft verschmutzen, darf man sie nicht einfach wegwerfen.

B. Man darf Abfälle nicht einfach wegwerfen, weil sie den Boden und die Luft verschmutzen.

5. A. Da es auf großen Straßen ist sehr laut von vielen Autos ist, schadet das Leben unweit großer Straßen der Gesundheit der Menschen.

В. Das Leben unweit großer Straßen schadet der Gesundheit der Menschen, weil es auf großen Straßen sehr laut von vielen Autos ist.

6. A. Da die Abwässer aus den Fabriken sehr oft in die Flüsse geraten, sind Fabriken unweit der Flüsse eine Gefahr für die Natur.

B. Fabriken unweit der Flüsse sind eine Gefahr für die Natur, weil Abwässer aus den Fabriken sehr oft in die Flüsse geraten.

7. A. Da das Wasser in vielen Flüssen schmutzig ist, kann man nicht immer Trinkwasser direkt aus den Flüssen bekommen.

B. Nicht immer kann man Trinkwasser direkt aus den Flüssen bekommen, weil das Wasser in vielen Flüssen schmutzig ist.

75 (1) Berlin; Stuttgart; Bremen; Frankfurt; Dortmund; Düsseldorf; Leipzig; Hamburg; " Nürnberg; Dresden; Kassel; Magdeburg.

75 (2) бути ближчим до природи — der Natur näher sein; очищати повітря — die Luft reinigen; навантаження — die Belastung; насолоджуватися природою — die Natur genießen; любити понад усе — über alles lieben; вирішувати проблему — das Problem lösen; приймати сонячні ванни— sonnenbaden; бути чужим— fremd sein; на природі — im Grünen; почуватися вільним — sich frei fühlen; організація дозвілля — die Freizeitgestaltung; кімнатна рослина — die Topfpflanze; мати вплив — einen Einfluss haben; багато зелені — viel Grün; потребувати догляду — Pflege brauchen; не помічати — nicht bemerken; вкритий бетоном — mit Beton bedeckt; день минув — ein Tag ist vorbei.

76 (3) 2) richtig; 3) richtig; 4) falsch; 5) falsch; 6) richtig; 7) richtig; 8) richtig.

77 (1) verwenden; das Altmetall; die Solarzelle, wiederverwenden; das Altpapier; recyceln; das Erdgas; die Energie; das Material; die Windturbine; der Strom; das Recycling; das Atomkraftwerk.

77 (3) schützen — der Schutz; benutzen -— die Benutzung; kompostieren — das Kompostieren / der Kompost; verwenden — die Verwendung; recyceln — das Recycling; helfen — die Hilfe; sammeln — die Sammlung; sparen — das Sparen.

77 (4) 2) recyceln; 3) sparen; 4) kompostieren; 5) benutzt; 6) wiederverwenden.

77 (5) 2. Fahrt Rad oder geht zu Fuß! 3. Spart den Strom! 4. Verwendet den Kompost!

5. Verwendet es wieder! 6. Kompostiert die Essensreste! 7. Schützt die Natur!

78 (1) Zahnbürsten; Konservendosen; Plastiktüten; Druckerpapier; Servietten; Eierschalen; Zeitschriften; Brotreste; Glühbirnen.

78 (3) die Bioabfälle; die Glühbirne; die Mülltrennung; das Spülmittel; der Kugelschreiber; die Plastikflasche.

78 (4)

Вiomüll

Kunststoffe,

Metalle

Altpapier

Altglas

Restmüll

Speisereste,

Obst- und Gemüseabfälle, Blätter,

Blumen,

Boden.

CDs,

Plastiksachen,

Spielsachen,

Dosen,

Kulis,

Verpackungen.

Zeitungen,

Prospekte,

Papierkästen,

Papierverpackungen,

Hefte,

alte Bücher.

Glasflaschen,

Gläser,

Spiegel.

Babywindeln,

Hygieneartikel

Obstreste,

Gemüsereste,

Essensreste

78 (5) Liebe Sophie,

danke dir für deine E-Mail.

Leider ist das Wort «Mülltrennung« kaum bekanntes Wort für die Ukrainer und das ist sehr traurig. Man kann bei uns viele Müllhaufen auf den Straßen und außerhalb der Städte sehen. Man sortiert den Müll auch nicht, nur wirft man Plastikflaschen in getrennte Tonnen. Man muss sowieso den Müll trennen. Wir sortieren ein bisschen Müll — wir werfen die Plastikflaschen in eine getrennte Tonne und sammeln das Altpapier und geben es ab. So können wir die Bäume retten.

Viele Grüße

Dein(e)_________ (ім’я)

79 (2) 2. ein Wildschwein; 3. unseren Planeten; 4. einen Elefanten; 5. des Löwen; 6. Vieler Autos / die Luft.

79 (3) 2. Im Herbst regnet es oft. 3. Gibt es viel Schnee in dieser Gegend im Winter? 4. Am Morgen ist es noch kühl und es gibt viel Nebel. 5. In diesem Wald kann man viele Tiere sehen. 6. Die Natur ist hier beschädigt, weil eine chemische Fabrik in der Nähe liegt.

79 (4) 2) recyceln; 3) Verpackungen; 4) Altpapier; 5) Schadstoffe; 6) Gefahren; 7) Naturpark; 8) Feuer; 9) Tiere; 10) Sonne; 11) Erdgas; 12) Luft.

Горизонтально: 7) Naturpark; 5) Schadstoffe; 6) Gefahren; 3) Verpackungen; 10) Sonne; 9) Tiere; 11) Erdgas; 12) Luft.

Вертикально: 8) Feuer; 1) Müll; 4) Altpapier; 2) recyceln.

80 (5) Die Natur ist für mich die Quelle für unsere Gesundheit und für die Tiere und

Pflanzen. Die Natur bedeutet eigentlich für mich schöne Wälder, Wiesen und bunte Felder mit vielen Tieren und Pflanzen, die ich sehr mag. Ich versuche meine Gegend zu schützen.

81 (1) Reise; fährt; Schiff; Schüler; Welt; in; lieber.

81 (2) warme Kleidung mitnehmen; in die Berge gehen; ein Museum besuchen; eine Schiffreise machen; langweilig finden; mit dem Zug reisen.

81 (3)

Vorschläge

Zustimmung

Ablehnung

Fahren wir ...

Wir können ...

Ich möchte lieber ...

Ich möchte auch ...

Was meinst du, wenn wir ...? Fahren wir lieber...

Gute Idee!

Super!

Prima!

Ja, das finde ich interessant! Klasse!

Toll!

Nein, das finde ich blöd! Das ist langweilig!

82 (4) Ich möchte im Frühling eine Woche in Kyjiw verbringen. Für diese Reise brauche ich einen Rucksack, leichte Kleidung, bequeme Laufschuhe, meine digitale Kamera, mein Handy zum Telefonieren und das Aufladegerät. Ich nehme auch ein paar belegte Brötchen und Tee mit.

82 (5) Liebe Sophie,

ich möchte dir über meine letzte Reise schreiben.

Vor Kurzem bin ich mit meinen Eltern nach Chotyn gefahren. Diese Reise war sehr interessant.

Während der Reise bin ich viel mit meinen Eltern neben und in der Festung Chotyn gebummelt. Diese Festung ist sehr groß und schön. Der Reiseleiter erzählte viele Tatsachen aus der Geschichte dieser Festung. Vieles ist hier sehenswert. Die Wände sind sehr breit. Die Festung steht am Ufer des Dnisters. Der Blick ist hier besonders schön. Alles hat uns sehr gefallen.

Wohin hat deine Familie vor Kurzem eine Reise gemacht? Schreibe mir bitte.

Viele liebe Grüße

Dein(e)____________ (ім'я)

83 (1) Baden-Württemberg; Bayern; Berlin; Brandenburg; Bremen; Hamburg; Hessen; Mecklenburg-Vorpommern; Niedersachsen; Nordrhein-Westfallen; Rheinland-Pfalz; Saarland; Sachsen; Sachsen-Anhalt; Schleswig-Holstein; Thüringen.

83 (2) 2) Feminina; 3) der Irak; 4) Plural; 5) Neutra; 6) des; 7) der; 8) den.

83 (3) 2) in die Türkei; 3) in der Ukraine; 4) nach Spanien; 5) der Schweiz; 6) aus der

Volksrepublik China; 7) Deutschlands.

84 (5) Situation 2: Herr Höffher möchte in die Türkei fahren.

Situation 3: Frau Maier möchte mit ihrer Familie in die USA fahren.

Situation 4: Markus möchte mit seiner Klasse in die Alpen, in die Schweiz fahren.

84 (6) Boris Becker lebte in der Schweiz. Claudia Schiffer lebt in Großbritannien. Ludwig van Beethoven lebte in Bonn. Johann Sebastian Bach lebte in Leipzig. Marlene Dietrichlebte in den USA. Vitali Klytschko lebt in der Ukraine. Wolfgang Amadeus Mozart lebte in Österreich. Heinrich Heine lebte in Bonn, Berlin und Paris. Brüder Grimm lebten in Hanau, Kassel und Göttingen.

85 (1) die Reiseroute; der Rattenfänger; der Flötenspieler; Schneewittchen; Rotkäppchen; die Bronzestatue; die Stadtmusikanten.

85 (2) 2) Reiserouten; 3) Flötenspieler; 4) Rotkäppchen; 5) Märchen; 6) Bronzestatue.

85 (4) Ich möchte Bremen besuchen, weil es dort für die Stadtmusikanten ein Denkmal alseine Bronzestatue gibt. Ich weiß, dass es in Bremen viele Sehenswürdigkeiten gibt. Ich möchte dort viele Fotos machen und den Schokoladeladen der Fabrik Hachez.

86 (1) 2) mit dem Auto; 3) mit dem Flugzeug; 4) mit dem Bus; 5) mit dem Fahrrad; 6) mit dem Schiff.

86 (2) ) Situation 1: Über den Zug von Köln nach Hamburg. Situation 2: Über den Zug von Dresden nach Weimar. Situation 3: Über den Zug von Berlin nach München.

86 (3) Guten Tag. Zwei Fahrkarten nach Köln, bitte. Ja. Hin am 14. Mai und am 16. Mai zurück. So, einen Moment. Hier ist Ihre Verbindung: Sie fahren um 9:25 Uhr ab und kommen um 12:20 Uhr in Köln an. Die Rückfahrt geht über Bonn. Sie fahren um 14:40 Uhr ab und kommen um 17:50 Uhr an. Pro Person 56 Euro.

87 (4) 1. Du bist in Böhlen. Wie kommst du mit der Bahn nach Oberloquitz? — Ich fahre mit der Bahn Richtung Bad Blankenburg bis Kaulsdorf, dann über Loquitzweiter nach Oberloquitz.

2. Du bist in Köditz. Wie kommst du mit dem Auto nach Oberweißbach? — Ich fahre mit dem Auto Richtung Unterweißbach bis Sitzendorf, dann über Böhlenweiter nach Oberweißbach.

3. Du bist in Neustadt. Wie kommst du mit dem Auto nach Cursdorf? — Ich fahre mit dem Auto Richtung Herschdorf bis Gillersdorf, dann über Böhlen weiter nach Cursdorf.

4. Du bist in Königsee. Wie kommst du mit dem Auto nach Saalfeld? — Ich fahre mit dem Auto Richtung Schwarzburg bis Allendorf, dann über Unterwirbach weiter nach Saalfeld.

5. Du bist in Masserburg. Wie kommst du mit dem Fahrrad nach Herschdorf? — Ich fahre mit dem Fahrrad Richtung Neustadt bis Allenfeld, dann über Böhlen und über Gillersdorf weiter nach Herschdorf.

6. Du bist in Neuhaus. Wie kommst du mit dem Boot nach Bad Blankenburg? — Ich fahre mit dem Boot Richtung Oberweißbach bis Unterweißbach, dann über Schwarzburg weiter nach Bad Blankenburg.

88 (1) Mainz; München; jemand; niemand; Quiz; das Tor; der Turm; die Oper; die Kuppel; das Zentrum; die Allee.

88 (2) 1) niemand; 2) jemand; 3) niemand(em); 4) jemand(en); 5) Jemand; 6) jemand(em);

88 (3) Situation 2: Man spricht über das Berliner Theater — «Berliner Ensemble«.

Situation 3: Man spricht über die Straße «Unter den Linden«.

Situation 4: Man spricht über das deutsche Parlament — den Reichstag.

88 (4) Der Fernsehturm: das ist das höchste Gebäude Berlins mit 368 Metern. Vom Femsehturm haben die Besucher ein einmaliges 360°-Panorama über die Stadt. Er liegt direkt am Alexanderplatz, im Zentrum des alten Ostberlin.

Unter den Linden: Das ist eine sehr bekannte und schöne Straße Berlins. Hier befinden sich das Brandenburger Tor, das Deutsche Historische Museum, der Berliner Dom und die Staatsoper. Den Namen bekam diese Straße dank vieler Linden, die hier wachsen.

Das Brandenburger Tor: Das Brandenburger Tor ist ein Wahrzeichen der Wiedervereinigung Deutschlands.

Der Reichstag: Das ist das Gebäude des deutschen Parlaments. Aber gleichzeitig ist er die Anziehungskraft für viele Touristen. Die Glaskuppel des Reichstages symbolisiert die Offenheit der deutschen Politik und gibt einen fantastischen Blick auf die Stadt.

Die Museumsinsel: das ist ein Territorium, wo es sehr viele verschiedene Museen gibt. Bekannt sind das Bodemuseum, das Alte Museum, das Neue Museum, das Pergamonmuseum, sowie die Alte Nationalgalerie. Die Museen präsentieren mit ihren Sammlungen über 6000 Jahre Kunst- und Kulturgeschichte. Die Museumsinsel ist ein Objekt des UNESCO-Welterbes.

89 (1) Das Nachbarland; die Landschaften; die Fläche; die Stadt, die Staatsform; der Osten; der Süden; die Amtssprache; die Bevölkerung.

89 (2)

die Fläche des Landes:

603 700 Quadratkilometer

die Nachbarländer:

Weißrussland, Russland, Polen, die Slowakei, Ungam, Rumänien, Moldawien.

die Lage:

in Osteuropa

die Bevölkerung:

45 Millionen

die Landschaften:

Steppen, Wälder, Waldsteppen

die Hauptstadt:

Kyjiw

die Staatsform:

Republik mit einer Autonomen Republik Krym

die Amtssprache:

Ukrainisch

die Flüsse:

der Dnipro, der Dnister, die Donau, der Piwdennyj Buh.

der höchste Berg:

der Howerla (2061 m) in den Karpaten

die Meere:

das Schwarze Meer, das Asowsche Meer

89 (4) Hallo Michael,

ich möchte dir über meine Gegend schreiben. Ich wohne im Westen der Ukraine. Die Landschaft ist hier sehr wunderschön und malerisch. In meiner Gegend gibt es das Gebirge, Flüsse, viele Wälder und Wiesen.

Wir haben auch Teiche und kleine Seen.

Ich finde diese Gegend sehr schön.

LG

Dein(e)__________ (ім’я)

90 (1) Situation 2: In der Apotheke.

Situation 3: Im Cafe.

Situation 4: Am Bahnhof.

90 (3) 2. Ich gehe zum Markt, weil ich frisches Obst und Gemüse kaufen will. 3. Ich fahre ans Meer, weil ich mich erholen will. 4. Ich gehe ins Kino, weil ich einen neuen Film sehen möchte. 5. Ich gehe zur Post, weil ich einen Brief senden muss. 6. Ich gehe zum Arzt, weil ich krank bin. 7. Ich gehe zur Apotheke, weil ich Medizin kaufen muss. 8. Ich gehe nach Hause, weil ich die Hausaufgaben schreiben muss.

90 (4)

Alles klar, danke.

Ja, ich komme zu euch.

Nein, ich muss meiner Mutter helfen.

90(5)


1 Tag

2. Tag

3. Tag

Vormittag

Maidan Nesaleshnosti

Lwiwer Schlossberg

Besuch von Kosiw (Gebiet

Iwano-Frankiwsk)

Mittag

die Sophienkathedrale

die Stadtmitte

Skifahren in Bukowel

Nachmittag

das Museum des Wassers

das Fußballstadium ,Arena Lwiw«

Stadtrundfahrt in Jaremtsche

Abend

Abendessen bei Mafia

Lwiwer Operhaus

Abendessen in «Legende«

91 (2) 2 E; 3 I; 4 M; 5 А; 6 T; 7 L; 8 A; 9 N; 10 D.

Losungswort — Heimatland

92 (3) 1. Fahr-: die Fahrkarte; der Fahrgast; der Fahrplan; das Fahrzeug.

2. -fahrt: die Schifffahrt; die Abfahrt; die Rückfahrt; die Klassenfahrt.

3. Haupt-: die Hauptstadt; die Hauptstraße; der Hauptbahnhof.

4. Reise-: das Reiseziel; die Reiseroute; der Reiseleiter; die Reisekosten.

5. Nachbar-: der Nachbarstaat; die Nachbarstadt, das Nachbarland.

6. National-: der Nationalpark; die Nationalidec; die Nationalhymne; die Nationalflagge.

92 (4) Reichstag; Museumsinsel; Brandenburger Tor; Tiergarten; Humboldt- Universität; Fernsehturm.

Sophie war mit ihrer Klasse in Berlin und hat viele Sehenswürdigkeiten gesehen: den Reichstag, das Brandenburger Tor und die Humboldt-Universität. Auf der Museumsinsel hat Sophies Klasse einige Museen besucht. Die Schüler sind auch auf den Fernsehturm gestiegen und haben Berlin von oben genossen. Besonders hat Sophie der Tiergarten gefallen, wo viele Tiere leben.

92 (5)

Tag 1

Kyjiw: die Sophienkathedrale, die Andreaskirche; das Stadion «Olympijskyj«, der Majdan Nesaleshnosti.

Tag 2

Odessa: der Seehafen, die Derybassivskastraße.

Tag 3

Lwiw: die Stadtrundfahrt, die Stadtssoper.

Tag 4

Temopil: die Stadtrundfahrt, der Temopiler See.

Tag 5

Iwano-Frankiwsk: die Stadt und das Gebirge. Die Fahrt nach Bukowel.

93 (1) Der Quatsch; die Chemie; die Ausrede; die Formel; ausfallen; die Geschichte; das Gedicht; die Mathematik; Englisch; die Informatik; erzählen; übersetzen.

93 (3) Simon mag Sport, weil er Sport gern treibt. Er mag Mathematik nicht, weil er nicht gut rechnet.

Julia mag Geschichte, weil sie sich für alte Zivilisationen interessiert. Sie mag Physik nicht, weil sie die Formeln nicht gern lernt.

David mag Werken, weil er gern bastelt. Er mag Englisch nicht, weil er englische Aussprache schwer findet.

Anton mag Biologie, weil er Tiere mag. Er mag Deutsch nicht, weil er schlecht schreibt.

Lena mag Erdkunde, weil sie Interesse für andere Länder hat. Sie mag Informatik nicht, weil der Stoff schwer ist.

Anna mag Mathematik, weil die Lehrerin den Stoff sehr gut erklärt. Er mag Chemifc nicht, weil er kein Interesse für Chemie hat.

95 (1) 2. der Garten. Der Garten ist nicht im Schulgebäude. 3. der Leiter. Der Leiter ist keine Schulsache. 4. die Landkarte. Die Landkarte ist kein Schulfach. 5. der Schüler. Der Schüler arbeitet in der Schule nicht. 6. die Sporthalle. Die Sporthalle ist nicht draußen.

95 (2) 1) richtig; 2) richtig; 3) falsch; 4) richtig; 5) falsch; 6) richtig; 7) richtig; 8) falsch.

95 (3) 1) entlang; 2) an; 3) Im; 4) in; 5) im; 6) für; 7) ins.

96 (4) ... Im Erdgeschoß links befinden sich die Garderobe, die Speisehalle und eine Sporthalle. Sie sehen, unsere Vorhalle ist sehr groß. Es gibt auch fünf Klassenräume und da geradeaus sehen Sie unser Lehrerzimmer. Im ersten Stock gibt es viele Klassenräume. Die große Aula befindet sich auch im ersten Stock. Neben unserer Schule gibt es einen Garten. Der Schulhof ist nicht groß.

Unsere Schule ist modern und gemütlich.

97 (1) [i:] — die; dir; ihn; mir; Lied; lieb; ihr; lies; wir; Ines; hier.

[i] — Singular; Imperativ; in; singen; Silbe; links; ist; sprich; sind; richtig; Lippen; Inge; bilden; hin.

97 (2) Du sagst:


einem Freund

einigen Freunden

einem Lehrer


1

Gib mir bitte einen Tipp!

Gebt mir bitte einen Tipp!

Geben Sie mir bitte einen Tipp!


2

Hilf mir bitte!

Helft mir bitte!

Helfen Sie mir bitte!


3

Sprich bitte nicht so schnell!

Sprecht bitte nicht so schnell!

Sprechen Sie bitte nicht so schnell!


4

Lies bitte lauter!

Lest bitte lauter!

Lesen Sie bitte lauter!


5

Antworte mir bitte!

Antwortet mir bitte!

Antworten Sie mir bitte!


6

Sprich bitte nicht so laut!

Sprecht bitte nicht so laut!

Sprechen Sie bitte nicht so laut!


7

Erkläre mir bitte diese Regel noch einmal!

Erklärt mir bitte diese Regel noch einmal!

Erklären Sie mir bitte diese Regel noch einmal!


8

Gib mir bitte einen Kugelschreiber!

Gebt mir bitte einen Kugelschreiber!

Geben Sie mir bitte einen Kugelschreiber!


9

Öffne bitte das Fenster nicht!

Öffnet bitte das Fenster nicht!

Öffnen Sie bitte das Fenster nicht!

10

Zeig mir bitte das Bild!

Zeigt mir bitte das Bild!

Zeigen Sie mir bitte das Bild!








98 (3) 2) kein; 3) «Sie«; 4) am Ende; 5) «sein«.

98 (5) Liebe Sophie,

ich danke dir für deine E-Mail.

Mache alle Übungen im Arbeitsbuch und dann schreibe die neuen Wörter auf den Kärtchen heraus!

Lies viele deutsche Märchen und später kurze Geschichten auf Deutsch!

Sprich mit jemandem im Chatten auf Deutsch!

Wiederhole immer alles Gelernte. Sehr effektiv ist alles vor dem Schlafengehen!

Sieh dir die Filme im Internet an!

Höre die Hörübungen und -texte und sprich sie dann nach! Höre Lieder auf Deutsch! Lerne Regeln, wiederhole neue Wörter!

Ich hoffe, dass meine Ratschläge dir helfen können.

Viel Spaß und alles Gute!

Dein(e)____________ (ім’я)

99 (1) [ae] — Kugelschreiber; Feier; Klassenleiter; schreiben; klein; vorbei; zeigen; Speisehalle; zwei; leicht.

[i:] — Physik; sieht; zieht; schrieb; liegen; Musik; hier; Unterschied; Klavier.

99 (2) eine Note fragen — Man kann eine Note geben, bekommen. Hausaufgabe lehren — Man kann Hausaufgabe machen, schreiben, abschreiben, erledigen. Übungen antworten — Man kann Übungen machen, schreiben, einen Schüler abschreiben — Man kann einen Schüler abffagen, loben, kontrollieren, vor der Tafel machen — Man kann vor der Tafel stehen, antworten. Zungenbrecher deklinieren — Man kann Zungenbrecher lernen, vortragen, vorlesen, sprechen, wiederholen. Hörtexte rechnen — Man kann Hörtexte hören, nachsprechen. Projekte lesen — Man kann Projekte schreiben, vorbereiten, präsentieren. Texte gehen — Man kann Texte hören, schreiben, wiederholen.

99(3)

Jan

Lena

Katja

Lara

Max

5; 8; 11; 12

2; 6; 10

4; 9

1; 7; 13

3

100 (1) der Malwettbewerb; der Donnerstag; die Schulveranstaltung; das Schulfest; die Ausstellung; stattfinden; das Schachturnier; die Modenschau, teilnehmen.

100 (2) 6; 2; 4; 1; 5; 3; 8; 9; 7; 10.

100 (3) Im April hat man in meiner Schule ein Fest durchgefuhrt. Das war ein Lesewettbewerb. Meine Klasse hat an diesem Schulfest auch teilgenommen. Wir haben viele Gedichte gelernt und sie vorgetragen. Wir mussten bis 5 Gedichte auf Ukrainisch, Deutsch und Englisch präsentieren.

101 (5) Foto: ein Junge und ein Mädchen singen.

Im Mai hat man in meiner Schule ein Fest durchgefuhrt. Das war ein Musikwettbewerb. Zwei Schüler haben an diesem Schulfest auch teilgenommen. Es dürfen eigentlich nur zwei Schüler sein.

Man hat viele verschiedene Lieder gesungen. Einige Schüler hatten bunte Kostüme sogar. Dieses Schulfest war sehr spannend und interessant. Viele Schüler haben ihre Begabungen gezeigt. Aber das Paar aus meiner Klasse hat in diesem Musikwettbewerb gewonnen. Wir hatten den ersten Platz.

102 (2) 2) Ferien; 3) Mathematik; 4) Sport; 5) Wecker; 6) Schulfächer; 7) Führung; 8) Aula; 9) Treppen; 10) Garderobe.

Lösungswort — Mitschüler

102 (3) 1) Texte, Dialoge; 2) Briefe; 3) Lehrer; 4) Regel; 5) Erdkunde; 6) Leute.

103 (4) Deutsch lernen macht Spaß!

103 (5) ... Lernt immer die neuen Wörter und wiederholt sie oft! Schreibt sie dann in den Sätzen! Hört viele Hörtexte und seht viele Videos! Danach sprecht das Gehörte oder das Gesehene nach! Schreibt neue Wörter auf kleine Kärtchen und hängt sie in eurem Zimmer auf! Surft viel im Internet und lest dort Seiten auf Deutsch! Findet eine Brieffreundin und schreibt die Briefe auf Deutsch! Man erlernt deutsche Sprache, wenn du daran täglich arbeiten wirst. Sprich mit deinen Mitschülern, die auch Deutsch lernen, Deutsch! Bilde und dann schreibe viele Sätze auf Deutsch!

104 (6)

Відвідайте наш новий сайт - Матеріали для Нової української школи - планування, розробки уроків, дидактичні та методичні матеріали, підручники та зошити